Rechenschieber

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Beim Rechenschieber handelt es sich um die Entwicklung des Abakus. Anstatt einzelne Kugeln von links nach rechts und wieder zurück zu schieben, wurde eine Reduktion auf einen einzelnen Stab ausgeführt. Der Vorteil besteht darin, dass es nun noch schwerer wird irgendeinen Fehler zu machen.

Der Alleskönner in Nichtstandardsituationen: Problem eingeben, schieben, Lösung ablesen!

Gebrauch

Der Rechenschieber kommt zum Einsatz, wenn penible Genauigkeit erzielt werden muss. Da können die alten und ungenauen Haushaltsmittel, wie Finger, Abakus oder PC nicht mithalten. Einziger Nachteil liegt im Gebrauch des Rechenschiebers. Man muss an Harvard den Fachzweig "Theoretisches Ingenieurswesen" mit Spezialisierung auf "Quantenphysikalische Ereignisse transzendenter Berechnungen" studiert haben, um diese hochtechnologische Gerät bedienen zu können.

Aufbau

Der Rechenschieber besteht aus 3 einzelnen Holzstücken. Zum einen der Körper und die Zunge. Diese lassen sich gegeneinander verschieben. Wenn sie dabei zufälliger Weise nicht ineinander verhaken sollten, ist die erste Rechenoperation geschafft. Nun muss nur noch anhand des Läufers das Ergebnis abgelesen werden. Beim Läufer handelt es sich um einen kleinen strichförmigen Dämon, dessen komplizierte Wirkung nicht in diesem Artikel geschildert werden kann.

Addition

Eine Addition auszuführen ist nicht schwer. Man denke sich die zwei Zahlen, die addiert werden sollen. Beispielsweise 42 und 666. Nun sucht man die erste Zahl auf dem Körper und schiebt die Zunge an diese Position. Nun werde der Läufer auf die Position der Zunge verschoben, die der zweiten Zahl entspricht. Ist dieser Vorgang beendet, muss nur noch auf dem Körper die Zahl abgelesen werden, welche mit dem Läufer eine gemeinsame Position teilt und durch die eulersche Zahl zum Quadrat geteilt werden. Zu guter letzt führt man die Primfaktorzerlegung der entstandenen Zahl durch, findet die Kardinalität jedes einzelnen Faktors und multipliziert diese miteinander. Man erhält in unserem Beispiel und ohne wesentliche Bemühungen das Ergebnis 702.

Division

Entfernt man die Zunge aus dem Körper, so lässt sich diese auch zur Division verwendet (siehe Messer).

Geschichte

Entstehung

Die Entstehung lässt sich auf Bauern des Mittelalters zurückführen. Unter ihnen entstand die Berufsgruppe der besonders gefürchtet Rechenschieber, die sich dadurch auszeichneten, dass sie ihre Rechen schieben, anstatt sie zu ziehen. Dies hatte enorme Vorteile für die Landwirtschaft. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse wurden auf den ungenauen Abakus übertragen, wodurch seine Effizienz stieg. Für lange Zeit ging aber das Wissen um den Rechenschieber verloren, da die einzige Person, die verstand damit umzugehen, an Wahnsinn starb. Erst vor kurzem ist es den bedeutendsten Professoren der Welt gelungen die Funktion des Rechengerätes genauer zu untersuchen. Sie wurden zu dieser Erkenntnis mit dem Nobelpreis in Physik und der Fields-Medaille geehrt.

Heutiger Nutzen

Benutzt wird der Rechenschieber von der NASA, Architekten und dem durchschnittlichen Mathematiklehrer. Dies liegt daran, dass enorme Rechengenauigkeiten erzielt werden müssen, die kein Computer der Welt schafft und außerdem ist die hohe Verfügbarkeit des Rechenschiebers ausschlaggebend, da keinerlei Batterien zu seiner Funktion nötig sind.