Rayman: The Great Escape

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Kurze Übersicht Rayman Raving Rabbids.jpg

Name

Rayman: The Great Escape
(Die große Flucht; voll das Weichei)

Hersteller

Ubisoft (Wer sonst
außer den Franzosen?)

Erscheinungsjahr

Oktober 1999 - Mai 2001 (Je nach
Plattform und Kontinent)

Designer

Michel Ancel (Ooohhh und
wie französisch das klingt.)

Spielgenre

Rollenspiel, Jump 'n' Run

Spielmodi

Singleplayer

Plattformen

Nintendo 64, Gayboy,
Playstation 2, PC, N Gaga und Sega Gaycast

Rayman: The Great Escape (bzw. Rayman 2: The Great Escape...ging bei der Überschrift verloren) ist ein Jump 'n' Run - Spiel von Ubisoft.
Erschienen 1999 sorgte es für viel Furore und läutete ein neues Zeitalter in Richtung 3D ein.

Rayman, der Protagonist des Spiels, tritt, wie im ersten Teil, erneut in einer neuen Welt auf um dort für Frieden und Gerechtigkeit zu sorgen.

Vorgeschichte

Keine Ahnung wer auf die Idee gekommen ist einer fiktiven kantigen Welt ein Herz zu schenken, dass dann auch noch aus 1000 leuchtender Punkte mit Fliegenflügeln besteht, die unheimliche Ähnlichkeit mit den Leuchtpunkten (Feen, haha!) aus The Legend of Zelda: Ocarina of Time haben.
Und sie nennen sich Lums. Man fragt sich, wie so ein Herz nun aussieht, aber da dieser Artikel nicht zum philosophieren gedacht ist, sollte man beachten, dass dieses Herz der Welt von den Robopiraten zerstört wurde. (Oh mein Gott, welch Katastrophe).

Der Piratenboss Klingenbart hat die Tausend Lums...pardon... 999 Lums (Einen hat er gefressen, diese Napoleon-Witzfigur) über die ganze Welt verstreut, also das Herz zerstört oder so. Alles versinkt in Dunkelheit, was ja voll Routine ist in Rollenspielen und der Held, wie kann es anders sein, ist gefangen genommen worden.
Tod und Verderben erwartet uns...doch das alles wäre ja witzlos würde man nicht entkommen können. (Das Spiel wäre also völliger Schwachsinn und ließe sich kaum verkaufen, wenn überhaupt)

Verlauf der Handlung

Das Piratenschiff

Das Flakschiff von Klingenbart schwebt in der Luft (voll illegal! Isaac Newton dreht sich im Grab rum) und ähnelt mit seiner Größe einem imperialen Sternzerstörer aus Star Wars.
Rayman, der Held dieser bisexuell angelegten Story, wurde von den Robopiraten gefangen genommen, da er hinter dem Rücken LSD (Lumsiliciumdroge) verkauft und konsumiert, und sauert in seiner recht geräumigen Zelle vor sich hin. Unerwartet gelangt sein Dauer-blauer Freund in seine Gegenwart(Wird ja nicht so schwer sein einen riesigen, dicken, tollpatschigen Zwitter zu fangen) und zieht aus seinem gewaltigen Rachen einen silbernen Lum.

Einer von Klingenbarts Handlangern

Rayman ist erfreut über dieses unerwartete Geschenk, zerhackt die Fliege euphorisch, legt sich mit dem Pulver eine Line und zieht kräftig. Sofort fühlt er sich in Trance versetzt und glaubt nun, weiße Bälle aus seinen Fäusten schleudern zu können. Nun fällt ihm auch plötzlich das Lüftungsschachtgitter hinter ihm an der Wand auf.

Mit seinen zurück gewonnen Fähigkeiten zerschlägt er das Gitter (Sicher, für ein 2-D Gitter braucht man die Kraft einer leuchtenden Schmeißfliege) und rutscht mit Globox eine Pipeline herunter. Am Ende wartet eine Art Balkon (Bereits am Anfang des Spiels sind den Entwicklern die Ideen ausgegangen, die Flucht Raymans zu inszenieren) an dem Globox und Rayman aus 20000 Meter Höhe in die Tiefe stürzen.

Der Feenwald

Weil Rayman und nicht Gayman, wie viele behaupten, ja ohnehin LSD abhängig ist, überlebt er seinen Sturz aus dieser unmöglichen Höhe, bei der jedes normale Wesen in der Stratosphäre erfroren oder vor Schock einen Herzstillstand gekriegt hätte.

Auf jeden Fall landet der Held ohne blaue Flecken auf sicherem Boden im Wald der Feen, auch wenn man keine einzige von ihnen trifft.

Globox ist nirgendwo zu sehen und da Rayman ohnehin mal dringend aufs Klo muss, macht er sich auf den Weg. Auf einer Lichtung mit einem Wasserfall, seinen Harndrang kann er nun nicht mehr zurückhalten, trifft er auf Murfy, einer Fliege der er gleich mal voll ins Gesicht pinkelt.
Nach dieser Erfrischung labert Murfy so einiges von dem Finden der Lums, der Invasion der Piratenflotte und kommt seltsamer Weise auf seine Enzyklopädie ohne Sinn zurück in der er täglich Beiträge schreibt. Rayman hat absolut keine Ahnung wovon er spricht.

Rayman macht sich also auf diese Lums zu suchen. Wenn er alle tausend hat, würde er sich einen Riesenlums bauen, den er sich in einer endlosen Line der Entspannung ziehen würde. Nun, wie gesagt, Rayman läuft los durch diesen Wald, findet hier und da einen gelben Lums den er sich einverleibt, zerstört Käfige in denen auch Lums sind und findet die Missgeburten von Globox die nach ihrem Papa flennen. Ihr Weinen ist wie saurer Regen und so rennt er gleich davon um die Fee Ly zu retten. Sie ist die einzige Fee mit der richtigen Körpergröße und Rayman ist richtig geil auf sie. Leider ist sie gefangen genommen worden.

Sie ist im Stande noch mehr silberne Lums zu erschaffen, aber da sie gefangen genommen wurde, muss er wieder ran. Kurz darauf trifft er auf die Kleinlinge, die viel mehr laufenden Lauchstangen ähneln. Einer, bzw. jeder von ihnen behauptet der König zu sein. Nur durch sie kann Rayman aber in die Halle der Türen.

Von dort aus kann er in andere Orte vorstoßen. Dafür soll er Lums zahlen. Aber er denkt ja gar nicht dran, vermöbelt die Kleinlinge in dem er sie auf Schwarzbrot zerreibt und springt mit trüber Miene in die Halle der Türen.

Die Zuflucht von Wasser und Eis

Rayman, in Lebensgröße für zu Hause

Nachdem Rayman die Fee Ly befreit hatte, malte er sich dreckige Nächte mit ihr aus. Sie hatte aber nichts Besseres zu tun als von der Zukunft der Welt zu schwabbeln, sowie der drohenden Niederlage.
Nur ein Silberlums bracht dabei Abhilfe und fortan war der Held in der Lage, sich an pinken Lums festzuhalten und zu schwingen. In den deutschen Spielversionen wurden die Stöhngeräusche der Lums beim Berühren ihrer Ringförmigen Körper herausgenommen.

Mit noch mehr LSD Power im Blut hüpft sich Rayman durch die kunterbunte Welt die so gar nicht mehr Dunkel aussieht und vermöbelt hier und da einen Robopiraten, schleicht sich durch ihre Basen, zieht sich noch mehr Lums und findet anschließend wieder einen Kleinling mit dem er erst mal Dirty Dancing nach ahmt. Nach einem kleinen Quicky geht es dann auch gleich zum Wächter von und aus Wasser und Eis. Sein Name Aglagl und er leidet unter andauernder feuchter Hose.
Der Kampf gegen diesen stellte sich jedoch als ziemlich einfach dar. Rayman pfiff auf die übliche Vernichtungsweise des Gegners durch langsames Nähern und zückte einfach ein Feuerzug und ein Deo.

Nachdem das erledigt war erhält Rayman eine seltsame Maskenvisage mit der Fratze von Georg W. Bush und fragte sich erst mal: "Was soll ich damit? Ich dachte hier geht’s um Lums?"

Tja, diese Maske war nicht irgendeine Maske. In der Politik trägt ja jeder eine Maske, aber die hier konnte Teleportieren. Und zwar beamte sie Rayman zu Polokus, einem pensioniertem Zuhälter, der im Schlaf sprach und drei weitere hässliche Fratzenmasken brauchte um wieder aktiv zu werden. Völlig gelangweilt von dem schon zum dritten Mal erklärtem Problem der Welt, wird Rayman weitergeschickt.

Das Sanctuarium von Milch und Honig

Die Hände waren wund, die Füße taten weh und der Kopf dröhnte. Was Rayman erleiden musste für eine Welt die ihn ohnehin kaum juckte, interessierte ja keine Sau.
Im späteren Verlauf prügelt er also noch mehr Robopiraten zu Schrott, reitet auf einer Seeschlange, zieht noch mehr Lums in sich rein (Die Nase war schon ganz rot) und fliegt mit seinen Propellerhaaren durch die Gegend, verursachte siebzig Flugzeugabstürze und ließ Farmer glauben, es gäbe UFO's.

Diese seltsamen Vorkommnisse führten ihn schon bald in ein Land, in dem Milch und Honig floss. Naja, zumindest tat es das mal. Denn als Klingenbart einen auf Killerdöner machte, verwandelten sich die Honigflüsse in kochende Lavabecken. Voll krass.
Rayman bleibt nichts anderes übrig als auf eine riesige Pflaume zu springen und damit völlig bekloppt auf der Lava zu schwimmen, weil so ne Pflaume ja auch Lava widerstehen kann.

Nach vielen heißen Fahrten (Oh, wie ironisch) gelangt Rayman an einen seltsamen Ort. Dort angekommen muss er erst mal zwei farbige Kugeln an ihren Platz zurück schaffen. Bitte keine Fragen über den Sinn dieser Aktion. Auf jeden Fall bewegt sich daraufhin ein gewaltiger Schokoladenriegel auf den Lavafluss zu und stapft gemütlich durch ihn durch.

Dass ihm dabei die Füße verkohlen, ist dem herzlich scheißegal. Endlich hat ihn jemand sinnlos aus seiner Starre befreit. Rayman springt unverdrossen auf dessen Kopf und gelangt so mit letzter Müh auf einen einsamen Felsen, auf dem, wie kann es anders sein, die zweite, noch hässlichere Maske des Polokus auf ihn wartet.

Wie viel hässlicher konnte eine Maske denn noch sein? Sie erinnerte Rayman an Dieter Bohlen und er musste sich ein Aufstoßen verhindern. Doch es gelang ihm nicht. Wie ein Springbrunnen im Englischen Garten versprühte er Erleichterung.

Wieder wird er von der Enterprise zurück gebeamt und erhält von Polokus erst mal 'ne kleine Standpauke, er solle mal seinen nicht existierenden Arsch bewegen. Seine Schlenderei würde der Welt noch das letzte Quäntchen Leben kosten. Da der Held leider nur vier Finger an seinen beiden linken Händen besitzt konnte er dem Klugscheißer keinen Mittelfinger zum Dank entgegenstrecken, denn der existierte gar nicht.

Taucht als Bedrohung immer wieder auf: Killer-Kaninchen

Enttäuscht und fluchend über seinen eigenen Körper lässt sich Rayman erst einmal von hier weg teleportieren. Es gibt woanders auch noch Arbeit zu verrichten.

Freizeitpark der Albträume

Geschunden und genervt gönnt sich unser Held in den Sümpfen des Erwachens (In einem Sumpf? Wer will da schon hin?) nahe des Tatsu-Watsu-Schinki-Winki-Hando-Fando Berges einen erholsamen Tag im Weltbekannten Freizeitpark der Albträume.
Dass es sich dabei nicht um einen lustigen Werbegag handelte, konnte Rayman ja nicht wissen. Er ist ein Held, kein Psychologe.

Der Herr über diesen "Freizeitpark" ist ein riesiges Auge mit Mund, zwei laaaangen knochigen Armen und Händen, der einen bunten Zylinder auf dem Kopf trägt und einen Stock in der Hand hält. Was er damit macht, will man sich nicht ausmalen wollen. Noch dazu springt dieser Geselle ständig hoch und runter, hoch und runter. Ein sehr nervöses Kerlchen.

Naja, ohne dass Rayman Eintritt zahlen muss oder auch noch mal Überdenkzeit hat, es sich anders zu überlegen, schmeißt ihn dieses geflohene, blutunterlaufene Auge von Horst Köhler in die Höhle der Albträume.

Begleitet von einer hysterischen psychopathischen Hintergrundmusik muss sich Blondi alleine über einen Knochen-Himbeer-Gelee See trauen, einsame Äuglein überstehen und wieder einmal farbige Kugeln zurück auf ihren Platz bringen.
"Welcher Horst lässt diese Kugeln auch hier rumliegen?"

Fragen über Fragen, Rayman. Man kann sie nicht beantworten.

Die Zeit im Freizeitpark der Albträume geht langsam vorüber. Erschöpft von den verschieden Attraktionen sowie dem vollen Bauch voller Knochenmark-Eis, gelangt Rayman zur letzten und besten Attraktion des Parks: Die Rutsche.
Eine Fahrt über uralten grünen Rotz macht Rayman riesigen Spaß und die anschließende Klopperei gegen Horst Köhlers Augapfel macht sich bezahlt. Denn er hat nun die Möglichkeit den Schatz der Höhle zu bergen. Ungezählte Goldvorkommen liegen vor ihm. Berge voller Golddublonen, wie man von ihnen nur träumen könnte.

"Du hast mich besiegt, Rayman. Nimm dir meinen Schatz. Willst du ihn oder möchtest du wieder hinaus?" Während Rayman so dasteht und über diese Frage grübelt denkt sich auch der Spieler: Wozu diese Frage? Falsche Hoffnungen bei Kleinkindern zu wecken ist nicht nur böse, es ist richtig böse. Aber Ubisoft macht da keine Ausnahmen. Der Spieler wird fett gelinkt.

"Alter, geht’s noch? Natürlich nehm ich das Geld."
Rayman packt sich die Moneten ein und freut sich über den satten Gewinn. Leider bringt ihm die ganze Kohle gar nichts, weil er sie prompt für einen silbernen Lum ausgibt.
Rayman, mach eine Therapie.

Die Baumkronen oder Globox schwache Blase

Die Piraten und ihr mächtiges Schlachtschiff. Dahinter der Rest der Flotte

Nachdem ihn Ly brutal aus dem Schlaf geschmissen hatte, machte sich Rayman auf zu den Baukronen. Ein Wald, der voller Mammutbäume ist und deren Zweige so hoch liegen, dass man keinen Boden erkennen kann. Wie abgekatert. Doch Rayman muss weiter, er hat einen Freund zu retten. Globox wird hier oben von den Piraten fest gehalten und foltern ihn auf fürchterlichste Weise. Die Roboter setzen Folterwerkzeug ein wie:

  • Den Nussknacker
  • Den Schwanzvergrößerer
  • Oder der persönliche Liebling: DER STOCK

Die Vorstellung lässt Rayman schmunzeln, aber als Held ist es seine widere Aufgabe seinen besten Freund zu retten. Und als dass verrückte Piraten nicht genug wären, attackiert ihn auch noch die fette Spinne Kankra aus Der Herr der Ringe. Und da Rayman kein Schwert besitzt und schon gar kein Hobbit ist, nutzt er seine eigenen Fähigkeiten mit der Spinne fertig zu werden. Er schwingt mit pinken Lums vor ihr weg und entkommt stöhnend und ächzend.

Danach findet und rettet er Globox ohne große Probleme der ihm auch gleich einen neuen silbernen Lums zum Dank schenkt. Rayman ist mittlerweile dermaßen mit LSD gepumpt worden, dass seine Bälle (Die er anscheinend aus den Händen feuern kann) beim Aufladen wachsen und daher stärker werden. Ach du scheiße ist der breit.

Wie auch immer. Mit Globox Hilfe gelangt Rayman immer weiter und weiter. Unüberwindbare Laserschranken, die Rayman den Weg versperren, lassen sich Prima mit der Fähigkeit seines blauen Freundes beseitigen. Globox pisst einfach drauf. Kurzerhand bekommt die ganze elektrische Anlage 'en Kurzen und verpufft wie Staub.
Erst jetzt fällt Rayman auf, dass die schwache Blase seines Freundes der Grund für die Zerstörung von so vielen Robotern war. Reife Leistung.

Unter!? der Zuflucht von Fels und Lava

Die Zuflucht stellt sich für Rayman als Höhepunkt in seinem Abenteuer dar. Nun kann er endlich fliegen und zwar dauerhaft. (Silberne Lums machen’s möglich)

Daraufhin flattert der Protagonist entspannt durch gefährliche Höhlengänge aus seltsamen Pflanzenranken, die ständig versuchen ihn zu packen. Doch am Ende schlägt sich der Held ziemlich gut. Aufpassen muss er nur, dass ihm die Lava nicht erwischt. Denn dann zahlt die Versicherung auf keinen Fall. (Fall!! Witz verstanden??)

Am Ende dieser wahnsinnigen Tortur trifft er auf Fels und Lava. Ja, richtig verstanden. Das sind sich selbstständig bewegend, frei denkende Wesen. Fels ist ein wenig schwerfällig und liegt die meiste Zeit blöd da. Das Rayman an ihm seine Probleme nicht ablassen kann ist ein Nachteil seines Daseins.

Lava ist heiß. Verdammt heiß und schmeißt sich an den Helden heran. Kurz darauf muss der wieder von vorn Anfangen. Das geht einige Male so, bis Raymans Dröhnung nachlässt und er Glut gegenüber steht. "Halt! Glut? Noch so ein Freak?"
Nein, Rayman, das ist dein echter Gegner.

Glut, der Bruder von Aglagl, den Rayman schon zuvor vermöbelt hatte, ist ziemlich wütend über sein Eindringen in seine (Puff-)Zuflucht. Nun muss unser Held völlig bekloppt vor Glut wegrennen. Er hat ja auf einmal seine Kräfte verloren.

Schwitzend weicht er seinen Feuerattacken aus. Soweit so gut. An der Decke hängen spitze Felssäulen! Gut, weiter. Jetzt nur einen Weg nach oben suchen. Da, ein Spiennennetz!
Gut, ein Spinnennetz hier unten, wo es so heiß ist wie im Schambereich von Maria Carey; da kann ja auch ne Spinne ihr Netz bauen, noch dazu in Gigagröße.

Rayman ist das völlig egal, katapultiert sich damit an die Decke und schleudert ein paar von den Felsenbrocken auf Glut. Der schmiert daraufhin voll ab (Anstatt dass er ordentlich einen auf Megafeind macht) und überlässt Rayman eine der hässlichsten Masken der Welt. Die von Angela Merkel.

Wie man kleine blaue Kinder rettet

Das hatte noch gefehlt. Globox' Kinder sind entführt worden. Dieser, nun in pink, aber Rayman glaubte nicht, dass es sich hierbei um einen weiblichen Globox handelte, schilderte das Problem. Die Piraten hatten die kleinen Nervtöter verschleppt, warum auch immer und in die Bergminen gebracht.

Natürlich nicht Herr der Lage, kapert Rayman kurzerhand ein kleines Bötchen der Piraten und fliegt gemütlich durch die Eisenberge. Dabei ballert er mit geilen Schiffskanonen auf seine Gegner, die blutdurstig auf ihn warten. Erste Ladung Nervtöter gerettet. Weiter gehts!

Der Navi sagt: Nach zweihundert Metern wenn möglich links abbiegen. Oh, ganz schlecht. Eine Flotte wahnsinniger Schrottpiraten kommt ihm entgegen. Wurscht, abknallen. Zweite Ladung Nervtöter gerettet.
War ja klar, jetzt geht das Gejammer und Geschreie auf dem Schiff los. Die Schiffkanonen zielen schon auf die ersten blauen Winzlinge, damit sie Ruhe geben.

Rechts abgebogen. Verdammt, Sackgasse. Rückwärtsgang, toter Winkel, Oma überfahren. "Warum hat die Mühle keine Rückspiegel??"
Einlenken, zu schnell, Leck an der Backbordseite. "So ein behinderter Mist!"
Wieder Gas geben, es läuft alles gut, Globox-Baby fängt an zu schreien, Globox-Baby fliegt von Bord. "Sind ja genug da!"
Dritte Ladung Nervtöter gerettet. Sie machen ihrem Namen alle Ehre.

Wo zum Geier ist die vierte Ladung dieser Plagegeister? Navi sagt: Nach hundert Metern rechts.
Von wegen, eine Sackgasse. Schon wieder Oma überfahren. Navi sagt: Nach fünfzig Metern noch mal rechts.
Leck an der Steuerbordseite. Der Navi sagt: Nach siebenhundert Metern... Ach, halt dein Maul!!!
Nächstes Gequängel, Globox-Baby fliegt von Bord.
Endlich! Vierte Ladung Nervtöter gerettet. Zurück zur Mama. Noch mal 'ne Oma überfahren.
"Wo verflucht kommen die ganzen Omas her???" Leck am Heck.
"Warum fliegt das Teil dann noch???" Und noch ein paar Babys über Bord werfen, merkt ja sicher keiner.

Mission Ende. Belohnung: Großer Gott, die Maske von Rainer Calmund!!!

Der Gegenangriff

Es geht ums eingemachte. Und Rayman ist stinkig

Raymans Suche nach den hässlichen vier Masken des Polokus war erfolgreich. Beinahe erblindet von der Grausamkeit dieser hässlichen Gebilde, erhob sich Polokus wieder aus seiner Starre. Der Super-Zuhälter ist erwacht. Und zum wirklich aller letzten Mal, brabbelt er Rayman mit der Gefühlsduselei voll.

Dieser ist stinkig und genervt von der ganzen Plackerei, für Nichts und wieder Nichts ewig durch die Pampa gerobbt zu sein, nur um wieder dieselbe Leier zu hören. Rayman nimmt noch einmal einen festen Zug und marschiert gen Piratenschiff. Dort rutscht er erst mal völlig bekloppt irgendwo auf einem brennenden Abschnitt des Schiffes.

"Brennender Abschnitt? Is' das nicht mein Job? Was mach ich dann noch hier?"
In Wirklichkeit hatten die Rebellen unter Führung von Luke Skywalker ihren Angriff auf das Flakschiff bereits begonnen. Ein Irrtum. Sie hielten es für Darth Vaders fuminalen Sternzerstörer.

Aber umdrehen ist nicht. Es geht weiter. Nach dem Kampf gegen viele viele Robopiraten und dem Ziehen weiterer Lums, muss Rayman durch den restlichen Sternzerstörer der Piraten fliegen.

Das erinnert an den Grabenflug aus Star Wars, bevor Luke Skywalker den Todesstern zerstörte. So ähnlich auch muss Rayman mit seiner Rakete fliegen und das Ende erreichen, nur, dass ihm kein Obi-wahn-Tobi zur Seite steht und sagt: "Vertraue der Macht, Rayman."
Wäre auch irgendwie doof gekommen.

Final Destination - Das Krähennest oder Wie Rayman den Dönerkiller killte

Es war soweit, die finale Schlacht stand an. Im Krähennest des Sternzerstörers (Also das Körbchen oben auf einem Segelschiff, nur tausendmal größer) standen sich die beiden Kontrahenten Aug um Aug, Zahn um Zahn gegenüber.

Das hat schon Jesus mit Satan gemacht. Im Endkampf bildet sich Rayman in seiner ganzen Dröhnung ein, Fliegen zu können, Energiebälle abzuschießen, hoch zu springen und ein Laserschwert zu tragen. Klingenbart wiederum zückt sein Dönermesser und der Kampf beginnt. Er war lang und hart. (Zweideutig!?) Der Kampf. Nach sieben Nächten und acht Tagen (Dauergamer sind überfordert) konnte Rayman einen Vorteil gewinnen und brachte das ganze Krähennest zum Einsturz. Nun Verwunderung.


Klingenbart hat überlebt, was auch sonst, und erhebt sich mit seiner riesigen Kampfmaschine, die einem gewaltigem Dönertier ähnelt, zur letzten Schlacht. Rayman sitzt auf seiner fliegenden Rakete, unter ihm ist kochende Lava (Auf einem Kampfschiff, ja klar, sicher!!!). Ly erscheint (schon wieder???) und beichtet ihm, sie sei schwanger. Aber nicht von ihm. Sondern von Polokus. (Kurzschluss!!!)

Rayman sieht rot. Sein ganzes Leben ist am Arsch. Plötzlich fühlt er sich stärker als je zuvor und auch sehr viel gescheiter. Also packt er seine Atombombe aus und lässt sie kurzerhand detonieren. Von Klingenbart bleibt nur Schrott übrig. Genau so wenig von seiner impotenten Crew, seinem Schiff oder von Rayman. Nur einer seiner Füße bleibt verschont und als Erinnerung für seine Freunde an den Helden, der eigentlich keiner sein wollte und nur Drogenabhängig war. Wie durch ein Wunder (Von denen gibt’s 'ne ganze Menge im Spiel) taucht Rayman völlig verstrahlt auf und seine Freunde fallen ihm glücklich in die Arme.


Abspann

Polokus - "Rayman, dein Mut und deine Kraft haben uns gerettet."
Ein siegessicherer Rayman - "Ich weiß Polokus, ich weiß. Ich bin halt klasse."
Polokus - "Ja, sicher. Und wo sind die 1000 Lums?"
Ein schwitzender Rayman - "Ähm."
Ein fliehender Rayman

Also ist es doch eine Trauergeschichte. Das Herz der Welt wurde nicht erneuert und Adolf Hitler wurde Reichstrottel. Übrigens: Zu dieser Zeit fiel ein Sack Reis in China um und die Japaner erfanden die Pokémon um Nordkorea zu überrennen. Amerika wurde nie entdeckt und die Mondlandung war Bluff. Eigentlich sind wir bereits in einem anderen Sonnensystem gelandet.

Rayman hat sich danach in seinen Wald verschanzt und wurde von niemandem mehr gesehen. Naja, bis zu dem Zeitpunkt, an dem das Übel erneut über den nicht vorhandenen Frieden der Welt zog.

Rayman Revolution

Für die PlayStation 2 gibt es das Spiel irgendwie in einer anderen Version, genauer gesagt: Die einzige Version, die storytechnisch Sinn macht und auch als Einzige vergleichsweise Spaß macht, vorallem dadurch, dass alle Spieler dort die deutsche Sprache beherrschen, wodurch vorallem auch nocheinmal deutlich gemacht wird, dass Rayman ein Egoist ist und neben LSD auch regelmäßig Sedativa genommen haben muss. Weniger wichtig, aber möglicherweise durchaus erwähnenswert wären dann noch die neuen 3D-Oberwelten, die bei Weitem das Beste in diesem Spiel darstellen, auch wenn diese mal so rein gar nichts mit dem Spiel selbst zu tun haben; man trifft überall, wo man sich eigentlich seine Privatsphäre erhofft hat, auf irgendwelche entlaufenen Globox-Kinder ("Globox-Babys" im Spiel, warum auch immer) mit irgendwelchen verstörten ADHS-Haustieren oder total gestörten Freizeitideen für den Spieler. Man trifft in den schönen Oberwelten aber auch auf ganz andere Sachen, w.z.B. unnötig in der Story behindernde Zombie-Roboter (-.-) und diesen ganz tollen Fähigkeit-Shop, in dem man Fähigkeiten, die man im Trainingslevel eh schon von Globox geschenkt bekommt, plötzlich kaufen muss. Es gibt aber auch andere Fähigkeiten, die es vorher nicht gab, w.z.B. die "Mit-Fass-Laufen-Fähigkeit", die einem nichts bringt sowie viele andere, die einem auch nicht bringen. Die wichtigste Neuerung war aber auf jeden Fall die, dass die völlig sinnlos im Trainingslevel herumgammelnde Schnüffelmücke plötzlich eine zentrale Rolle bekommt, und zwar als die einzige Emo-Mücke (mit Premium-Erkältung) im Besitz der Schrecklichen Wahrheit, die Rayman eh nicht von ihr gesagt bekommt und somit letztendlich doch wieder ohne Sinn im Spiel auftaucht. Alles in Allem aber doch ein sehr gelungenes Spiel mit Anti-Aliasing!

Quellen (Für die richtige Rayman-Stimmung)

Lösungen

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(Achtung, gewöhnungs bedürftig!)