Raumgleiter

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Ein Raumgleiter ist ein fiktives Fortbewegungsmittel, das in Romanen und Filmen des Science-Fiction-Genres verwendet wird. Im Gegensatz zur Raumfähre gleitet es durch den Raum, indem es den Raum verdrängt (Verdrängerfahrt). Anders als gängige Fluggeräte besitzt es eine Rumpfgeschwindigkeit, die zusammen mit dem Warp-Antrieb sich der Lichtgeschwindigkeit endlich nahe annähern kann.

Raumgleiter gelten auch als gedachtes Fluchtfahrzeug, mit denen aus Räumen geflohen werden kann.

Weitere Bedeutungen

Für Raumgleiter existieren 2 weitere Assoziationsmöglichkeiten:

  1. Das Produkt eines Gleitgelkonzerns.
  2. Das Raumfahrtsprogramm von Rakete.

Raumgleiter, das Gleitgel

Dieses Produkt verspricht so starke Gleit-Kraft, dass man durch einen ganzen Raum gleiten kann. Es gibt mehrere Gleitstärken:

  • Normal Es ist möglich durch das ganze Badzimmer zu gleiten.
  • Stark Auch das Wohnzimmer sollte kein Problem darstellen.
  • Extra Stark Sie können durch das ganze Gebäude vom Dachstuhl bis in den Keller ohne große Mühen durch gleiten.
  • Versaille Das ganze Schloss Versaille ist durchquerbar, besonders anmutend ist der Spiegelsaal.


Raumgleiterprogramm Rakete

Der Raumgleiter ist auch das Ergebnis Jahrelanger harter Forschung von Rakete-Wissenschaftern der raketischen Raumfahrtorganisationen VASA. Durch die Entwicklung des Raumgleiters wurde die Raumfahrt enorm erleichtert. Denn dieser Typ von Raumschiff gleitet nur so durchs All. Dies ist aufgrund modernster und aufwendigster Verfahren möglich.

Der Bau eines Raumgleiters erfolgt in folgenden Schritten:

Zuerst wird ein passendes Flugobjekt gebaut, besonders beliebt sind fliegende Untertassen, Papierflieger und sonstige UFOs. Dann werden sie mit Schaumstoffantrieb, manchmal auch mit Warpantrieb ausgestattet. Die Unterseite des Raumgleiters wird mit Gleitgel des oben erwähnten Konzerns, der aber anonym bleiben will, eingeschmiert. Zuletzt wird er mit den raketischen Nationalfarben lackiert.

Leider konnten diese aber bisher nur von Computern, Elefanten, Ameisen, Hunden, Affen, Amerikaner, also Tieren im Allgemeinen geflogen werden, da es bisher kein Mensch geschafft hat die Astronauten Prüfung zu schaffen. Alle Menschen scheiterten am Deathmatch und starben einen qualvollen, grausamen Tod.

Internationale Problemstellungen

Der Inhalt dieses Artikel wurde von der AEIO bestätigt. Falls das Raumgleiter-Programm von Rakete fortgesetzt wird, droht Gandalf der Große als Staatsoberhaupt Österreichs damit Rakete vor den Unsicherheitsrat der Verdammten Nation zu zitieren oder falls dies nichts bringen sollte Rakete zu annektieren. Geheimdienstquellen zur Folge will Gandalf der Große sich eigentlich nur die Kosten für ein eigenes Raumfahrts Pogrom sparen. Wenn Gandalf der Große ein eigenes Raumfahrts Pogrom hätte, könnte er 2/3 der Franzosé dazu zwingen in die Quarantäne-Zone zu emigrieren. Daher veruschen Franzosé-Agenten ständig, das 'Raumgleiter-Projekt zu stehlen bzw. sabotieren. Sie werden jedoch immer durch ihre homoerotischen Züge enttarnt und in sogenannte Hetero-Gen-Kammern gesteckt und so entfranzoséfiziert.

Die Chinesen haben kein Interesse an einem Raumgleiter-Programm, da sie bereits an ihrem Raumständer-Projekt arbeiten. Die Chinesen planen über einen Babel-MachIII-Turm ins All zugelangen. Obwohl erst die Fundament gebaut wurden ist dieses Objekt schon vom Mond aus sichtbar. Der Mond soll bis ins Jahr 2108 erreicht werden.

England und die USA haben sich auf Grund des Raumgleiters zur Achse des Bösen zusammengeschlossen. Sie haben sich verpflichtet unter der Erde und unter Wasser riesige Städte zu errichten um so den Tag des Jüngsten Richters zu entgehen. Sie haben dafür Zwerge angeheurt, da diese bekanntlich die besten Arbeitskräfte sind, die unter widrigen Umständen arbeiten.

Das Klopapier-Problem

Bei den Arbeiten am 'Raumgleiter trat das Klopapier-Problem auf. Die Designer haben nähmlich vergessen, dass man nämlich ohne h schreibt. Daher haben die Computer und Roboter die ersten Raumgleiter ohne Klopierlager angefertigt.

Rechtliche-Problemstellungen

Sowohl der Vatikan, als auch Mohammed verklagten die VASA, da diese gegen das Patent-Recht verstossen hätten. Die VASA-Wissenschafter haben nämlich Müll dieser verwendet. Da dieser aber patentrechtlich geschützt war, verklagen diese nun die VASA auf acht Geldeinheiten und 300 Pepsidosen. Die VASA kann sich dies aber nicht leisten und muss daher ihr Projekt vielleicht sogar an Gandalf verkaufen. Dieser hat nämlich einen Zauberstab mit dem er dass Geld und die Pepsidosen anschaffen gehen kann.

Fakten

Das Forschungslaboir befindet sich im dreisigsten Stockwerk der Cheops-Pyramide. Die Kosten des Projekts betragen bis jetzt:

Im Laufe der Forschung wurden auch Bäume gezüchtet die auf Marillen wachsen, sie werden Baummarillen genannt und sind in jedem Supermarkt erhältlich.