Rapunzel

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 20.02.2013

Dieser Artikel ist unlustig, inkohärent, platt wie ein Pfannkuchen oder noch nicht fertig. Vielleicht auch alles davon oder gar nichts, auf jeden Fall muss hier noch was gemacht werden.

Siehst du auch so? Klasse! Wie wäre es denn, wenn du dich darum kümmerst? Verbessere ihn, bau mehr Humor ein, schreib ihn zu Ende, mach einen guten Artikel draus! Ja, werter Unbekannter, genau du!

Mehr zu den Mängeln und vielleicht sogar Verbesserungsvorschläge findest du möglicherweise auf der Diskussionsseite des Artikels.

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel behandelt das Märchen Rapunzel. Zum Artikel über das Tier Rapunzelhörnchen gehts hier.
Mario's Turmtheorie

Rapunzel ist ein Märchen, welches Vorbild für die Erziehung von Kindern geben soll. Es behandelt die bekannte Turmmethode nach Mario Barth, welche dazu rät, die Entwicklung im „Turm“ abgeschlossen von jeglicher Zivilisation zugehen zu lassen, jedoch gelang es ihm bisher nur sein Niveau unter Verschluss zu halten.

Das Märchen

Das Märchen in Gedichtform zusammengefasst:

Pergamentrolle.png

Das Märchen von Rapunzel (oder Kurt)

Es war einst ein Manne und sein Weib,

die wollten nicht mehr sein zu zweit.
Drum träumten sie von einem Kind,
erst klappte es nicht, dann kam's geschwind.

Die schwangere Frau, mit leerem Magen,
bat ihren Mann sich in den Garten zu wagen.
Rapunzeln pflücken, ja sie hielt ihn auf Trapp,
er dachte sich nur: „Die hat'n Rad ab!“

Beim ersten Mal Pflücken, ist nichts geschehen,
beim zweiten Mal, wurde er gesehen.
Die gute Fee, deren Garten es war,
fand das nicht so wunderbar!

„Wie kommst du darauf, aus meinem Garten zu stehlen?“
Er begann vom Hunger seiner Frau zu erzählen...
Die Fee lenkte ein, verstand geschwind,
verlangte nur des Mannes Kind.

So kam der Tag von des Kindes Geburt,
der Vater war sicher: „Das ist ein Kurt!“
Doch die Fee kam herein, und nahm sich das Kind,
„Rapunzel!“, rief sie, „ihr seid doch blind...“

Sie nahm das Mädchen, den kleinen Wurm,
und sperrte sie in einen Turm,
eine blonde Schönheit soll dort versauern,
ein Schicksal wie dies, ist sehr zu bedauern.

Doch wollte die Fee das Mädchen besuchen,
musste sie nur von unten rufen:
„Rapunzel, lass dein Haar herunter!“,
Garnier hielt das Haar gesund und munter.

Als Leiter es diente, Rapunzels Haar,
unbemerkt, bis ein Prinz dies sah.
Er rief den Spruch, das Haar fiel herab,
geschwind war er oben, Rapunzel erschrak!

Doch der Prinz gefiel ihr, sie konnte ihn leiden,
so bat sie ihn, ein wenig zu bleiben.
Sie trafen sich öfter, so musste geschehen
ihr Bauch begann sich aufzublähen.

Da half kein Aktivia, der Bauch blieb rund,
und machte der Fee die Botschaft kund,
Rapunzel war schwanger, die Fee erbost,
so verstieß sie Rapunzel, das war ihr Trost.

Das Ende ist ein Trauerspiel,
sie blendet den Prinz, man weint sehr viel.
Letztendlich stoß ihn an den Sekt,
Sie finden sich wieder, alles perfekt!

Happy End (oder so...)

Analyse

Ich war's diesmal nicht! Ich schwörs!

Wenn man das Märchen genauer betrachtet, fällt auf, dass es sich um ein sehr klischeehaftes Märchen handelt. Ein typisches Zeichen für die Klischeehaftigkeit ist zunächst der Drachen, der bereits in der ersten Strophe erscheint, und metaphorisch durch die schwangere Frau dargestellt wird. Möglicherweise ist dies auch der Grund, weshalb die beiden vorerst keine Kinder bekommen, da sonst allerhöchstens eine Kreatur wie Bill Kaulitz entstehen könnte. Jedoch fand die Frau wohl einen Boris Becker besseren Partner im Wandschrank, der sie „glücklich“ machen konnte.
Daraus folgt natürlich auch, dass sie ihren Mann wegschickte, um sich mit dem neuen Partner vergnügen zu können. Der arme Mann wird nun auch noch von der guten Fee beim Stehlen erwischt, jedoch lässt sie ihn aus Güte nur mit dem Tausch gegen sein Erstgeborenes davonkommen, schließlich ist sie die gute Fee! Die Rache, die er danach an seiner Frau üben will, indem er das Kind Kurt nennt, wird aber von der Fee unterbunden.
Aus der guten Pflege, die die Fee Rapunzel zukommen ließ, resultiert das gesunde, volle Haar, welches Menschen (sogar Reiner Calmund) als Leiter dienen konnte, und somit möglicherweise für die Verbindung zwischen Körper und Geist steht:
Hirn klar = kein Haar (siehe Jürgen Vogel).
Daraus resultiert, dass Rapunzel wohl nicht die Schlauste war. Naja, sie war halt blond!
Das Blondinen Syndrom wird sie jedoch auch im Folgenden nicht los, weshalb das dumme Ding sich schwängern lässt, sodass selbst die Artikel aus der Werbung nicht mehr helfen. Wieder zeigt die Fee ihre Güte und verstößt das Mädchen, auf dass es außerhalb vom Turm ein Haarfärbemittel besorgen könne.
Der Prinz, welcher eindeutig die Prinzenrolle spielt, ist letztendlich geblendet vor Liebe, was im Normalfall die Stelle bei Schnulzen ist, bei der man viel weint. Zum Schluss finden die beiden dann doch ihr Glück, und sind Vorzeigepaar von RTL!

Botschaft des Märchens

Bei der Analyse haben sich folgende drei Botschaften herausgebildet:

  • Nenne dein Kind niemals Kurt!
  • Blondinen sind doof!
  • Türme sind keine schlechte Erziehungsmethode!

Die fünf Phasen der Trauer

Rapunzel in ihrer "grünen" Phase

Die fünf Phasen der Trauer sind ein Teil des Märchens, der als verschollen galt. Im heutigen Original haben wir keine Informationen über die Jahre die Rapunzel im Turm verbrachte bis sie den Prinz traf. Der letzte Part wurde im photografischen Gedächtnis von Forrest Gump wiedergefunden und enthält die Information, das Rapunzel stets im Dialog mit sich selbst stand (= schizophren).
Über die Jahre entwickelten sich folgende Teilpersönlichkeiten:

Muttersöhnchen, tut alles „für die Menschen!“

gründete Band Rap&Zel mit sich selbst; häufige Beschwerden wegen Läusen in der Leiter

Dauerwellenstyle, macht Lady Gaga modisch mächtig Konkurrenz

kaufte sich einen Hund der sich von Achselhaaren ernährt

Mitglied einer Skinheadgruppierung


Weil alle diese Persönlichkeiten blond sind, nennt man sie die fünf Phasen der Trauer.