Rappel

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Eine der französichen Anti-Rappel Zusatztafeln; hier wird darauf aufmerksam gemacht, dass man einen Rappel bekommen könnte, wenn überall alle Parkplätze voll sind hier aber viel Platz wäre wo aber trotzdem nicht geparkt werden darf.
Der Rappel dient dazu sich abreagieren zu können. Man bekommt ihn daher vor allem dann, wenn man sich ärgert oder andere mehr Glück haben als man selbst.

Geschichte

Die ursprüngliche Herkunft des Rappels geht schon in die Zeit vor ca. 10000 Jahren zurück als die Menschen sich noch mit den Händen und Füßen verständigten. Der Rappel wurde schon immer durch wildes herumlaufen, herumhauen und sinnloses schreien dargestellt. Er wurde meistens dazu benutzt um anderen Menschnen zu zeigen, dass etwas nicht so ist wie es sein sollte. Erst als die Menschen vor ca. 6500 Jahren begannen auch miteinander zu Reden wurde der Rappel nach und nach durch eine Tätigkeit die wir heute "fluchen" nennen ergänzt, es entstand das heute noch übliche "ärgern". Beim sog. "ärgern" verbinden wir des öfteren Teile des früheren Rappels (wild herumrennen, herumhauen und sinnlos schreien) mit dem heute üblichen fluchen, welches man meistens mit speziell hierfür entwickelten sog. "Schimpfworten" macht.

Entstehung

Der Rappel entsteht nicht bei jedem Menschen aus den gleichen Gründen aber jeder bekommt ihn ab und zu mal. So gibt es welche die ihn z.B. bei Ehestreitereien bekommen während andere dabei nur heftig ins fluchen kommen. Ab und zu gibt es auch Leute die während der Rappelphase Selbstmord begehen oder andere ermorden, dies ist eine sehr neue Art die ursprünglich nicht im Rappel auftrat. Diese Änderung in unserem Rappelhirn welches als ein kleiner Teil im hinterem Kleinhirn bekannt ist, ist selbst den besten Naturwissenschaftlern ein Rätsel da man diesen Gehirnteil eigentlich nicht beeinflussen kann.

Aussehen

Der Rappel ansich sieht bei allen Menschen anders aus, trotzdem gibt es bestimmte Grundbewegungen und Zuckungen die immer wieder vorkommen. Während so z.B. manche hierbei die Hände heben und wild herumzappeln, fangen andere an gegen eine Wand zu schlagen oder wirr herumzulaufen. Man erzählt sich dass es fast 65³²³²²³³ verschiedene Arten des Rappels gibt, und die Anzahl jährlich um rund 500000 Arten steigt.

Vorgangsweisen gegen den Rappel

Leider haben manche Menschen die dumme Angewohnheit vom Rappel beeinflusst Dinge zu zerstören. Daher gibt es mittlerweile verschiedenste Methoden dies zu verhindern. Viele der Menschen schlucken Beruhighungstabletten oder machen Yoga-Übungen während andere sich hierbei auf völlig andere Art helfen. Und dazu gehören auch die Franzosen, sie montieren auf Verkehrsschilder die nicht jeder mag Warnschilder in Form von kleinen Zusatztafeln die auf einen eventuellen Rappelausbruch aufmerksam machen, so werden die Leute schon im Vorfeld daran erinnert dass sie einen Rappelanfall bekommen könnten und dass sie nichts kaputt machen sollen oder den Rappel verhindern sollen um normal und mit "Ruihig Blut" weiterzufahren.