Raketentriebwerk

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Ein Raketentriebwerk ist ein Antrieb der bis im Jahre 2006 dazu genutzt wurde einen LKW mit Lichtgeschwindigkeit in eine andere Dimension zu schießen um dort die Ökorianer mit Giftmüll zu versorgen. Als Treibsatz werden sogenannte BPWV Gemische (Biologische Pfurz- Wasserstoffverbindungen) genutzt, die auch als Kampfgase genutzt werden.

Vorsicht

Bei falscher Handhabung des PES (Pfurzgas-Einleitungs-System) kann es zu einer nuklearen Explosion kommen. Dies passiert glücklicherweise meist erst in der Atmosphäre, was bei uns auf der Erde nur als einen leichten Wind voll radioaktivem Staub zu bemerken ist.

Aufbau

In einem gigantischem Abwasserrohr lagert das BPWV-Gemisch das über das PES in eine Kloschüssel geleitet wird und mit einem Gemisch aus Wasser und Katzenstreu entzündet wird. Der gewaltige Rückstoßeffekt kann einen Steuermann, der auf der Kloschüssel sitzt und das PES bedient samt einem LKW auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigen, was bei manchen Menschen zu leichter Übelkeit führte.

Entwicklung

Im Jahre 1960 wurde das Raketentriebwerk von dem Wissenschaftler Johann von Fahrenlassen gebaut, der seinen Adelstitel sensationellen Blähungen verdankte. Auf die Idee, einen solch komplexen Antrieb zu bauen kam er, als er gerade in dem Büro des Präsidenten einen fahren lies. Der Präsident bot ihm daraufhin eine Zigarre an, die das Gas entzündete. Johann von Fahrenlassen wurde dabei mit der gewaltigen Kraft einer Atombombe durch die Decke geschossen. Bei diesem Unfall zog er sich schwere Verbrennungen seines Hinterteils zu und außerdem einen schwerwiegenden Dachschaden. Bei der Umsetzung gab es aber erst Probleme weil sich nicht genügend Gasspender meldeten, sodass man später alte Socken verwendete.

  • 1962 veröffentlichte Fahrenlassen die Vollendung seines Antriebes. Zu der Vorführung wurde auch der Präsident eingeladen, der den Versuch aber nur aus größerem Abstand betrachtete.
  • 1970 wurde der Raketenantrieb erstmals für die Reise zu den Ökianern auf ihrem Planeten Gammelus genutzt.
  • 1975 begann man den Ökorianern den Rohstoff Giftmüll zu verkaufen, der heute noch als Lebensmittelzusatz genutzt wird.
  • 1980 begann man, mit abgeschwächten Versionen des Pfurzgasantriebes, Kurzflüge zum Mond und zur Venus zu fliegen.
  • 1982 wurden diese Versuche aufgrund zu vieler Fehlschläge eingestellt. Die Auswirkungen der Fehlschläge sind heute noch sichtbar: Die Krater auf dem Mond stammen nicht, wie allgemein geglaubt wird, von Meteoriten, sondern von LKW's die mit zu hoher Geschwindigkeit auf den Mond zuflogen und dann nicht bremsen konnten. Auf der Venus sind ähnliche Nebenwirkungen zu beobachten. So besteht die Atmosphäre der Venus heute aus 90% BPWV und nur noch zu 10% aus Treibhausgasen.
  • 2001 wurde der Antrieb dank seiner hohen Nebenkosten immer häufiger genutzt
  • 2006 endete seine Nutzung, da nach mehreren nuklearen Explosionen unerwartete Nikolaus-Mutationen auftraten.

Sonstige Verwendung

Schon 1964 gab es erste Staubsauger, die mit Fahrenlassens Antrieb ausgestattet waren. Diese neue Kombination aus Staubsauger und schwerer Waffe wurde aber ein Jahr später wegen des enormen Zerstörungspotentials verboten. Es gab auch einige Haartrockner die es aber trotz der leichten Bauweise von nur 70kg nie auf den Markt geschafft haben. Angeblich wurde in China, genauer gesagt in Ching-Ka-Bumm, an Silvesterraketen mit BPWV-Antrieb in den 80er Jahren geforscht. Leider ist über diese Stadt heute nichts mehr bekannt, da die chinesischen Billigkopien des PES-Systems versagt haben und sowieso niemand mehr Interesse an solchen Produkten hat.