Radiohead

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Dieser Artikel ist extrem depressiv.
Taschentücher bereit? Sehr gut.
Sensible Menschen: bitte lest hier nicht weiter!!!
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Yorke, verkleidet als mögliche Computerspielfigur aus den Neunzigern.

Radiohead, ursprünglich Ruby Tuesday, ist eine britische Psycho-E(l)mo-Electro-Ambient-New-Age-Post-Mortem-Rock-Krypto-Band komisch gekleideter Herren in den End-Dreißigern. Ra-dio-head ist eine Zusammensetzung aus Ra für Rama, denn damit schmieren sie sich so gern gegenseitig ein, dio, Spanisch für zwei (sehr geheimnisvoll) und Head für die tollen Tennisschläger, mit denen sie sich gern gegenseitig verhauen.

Entstehung

Die fröhliche Blaskapelle immer gut gelaunter Frauenaufreißer um Leader Thom Yorke, einen Außerirdischen mit Filmerfahrung (er spielte unter anderem den Psychopathen aus Bodyguard, einem Film mit Hupfdohle Whitney Husten) hat eine bewegte Geschichte:

Bei der Entwicklung neuer musikalischer Massenvernichtungswaffen (Anordnung des U.S.-Präsidenten und Friedensnobelpreisträgers George W. Bushs im Rahmen der Terrorbekämpfung) kam es zum Ausbruch der außerirdischen Spezies namens Thom Yorke. Nach FBI-Berichten war dieser nach Erde gekommen, um mit seinem Auge der Monster-AG beizutreten und dort kleine Kinder zu erschrecken. Dabei nahm er vier Wissenschaftler des UN-Sicherheitsrates als Geisel, die späteren anderen Bandmitglieder. Referenzen hierzu sind im Clip von Paranoid Android zu finden.

Auf der Flucht wurden sie jedoch müde und beschlossen, sich im Kinderparadies von Toys’R’Us niederzulassen, wo es zur Prügelei kam. Colin Greenwood hatte sich im Haar seines Bruders Johnny verfangen und schaffte es nicht mehr, sich zu befreien. Zusammen mit Yorke, der sich an Legosteinen verschluckt hatte (er hat die Angewohnheit, darauf rumzukauen und sie leider auch zu verschlucken, was seine Stöhnattacken vor allem auf der Bühne erklärt) und Ed, der mit Bauchschmerzen weinend in der Ecke lag, verursachten sie einen Heidenlärm. Dort sah sie ein Musikproduzent und wollte sie sofort unter Vertrag nehmen.

Ihr tolles Logo.

Das ist jedoch nur einer der vielen Entstehungsmythen, die sich um diese Band scharenweise ranken. Es ist grundsätzlich umstritten, ob diese Formation tatsächlich existiert.

Musikalische Entwicklung

Man lernte sie durch die Hymne aller Loser, Creep, Mitte der Neunziger als Heulsusen-Fraktion mit der Hang zum Transvestitismus kennen. Kreativ, wie alle Rockbands in der Mitte der Neunziger, verschrieben sie sich zunächst dem Grunge. So etablierten sie sich dann auch. So und durch die Mondnazis, welche enge Kontakte zu Thoms Heimatplaneten pflegten und dies bis heute tun. Geliebt wurde die Blaskapelle vor allem von pubertierenden depressiven Teenagern, die den Anspruch hatten, intellektuell zu sein.
Dann kam es mit Kid A (steht für Ki(n)d-A, die sie alle sehr mögen, weil sie sensibel und verständnisvoll sind) zum Umbruch:

Front-Alien Thom begann seine manische sowie chronische Depression so zu lieben, dass er nicht mehr von seinen Tränen lassen konnte und begann, sich direkt in den Mund zu weinen. Das ging allerdings nicht lange gut. Sein Körper begann zu dehydrieren. Er träumte nur noch von Wasser und Radiohead holten sich von dort für das nächste Album Inspiration: Sie versuchten Wal- und Delphinlaute in einen musikalischen Kontext zu bringen.

Geschockt von diesem Umbruch begannen viele Fans kollektiven Massenselbstmord.

Heute sind sie bekannt für avantgardistische Methoden, Song zu zimmern; Foltergeräte aus den 20er-Jahren kommen seit besagtem Kid A in vielen ihrer Songs zum Einsatz. Ungewöhnlich ist auch die neuere Angewohnheit, Songspuren rückwärts-rückwärts laufen zu lassen, für den Song Packt Like Sardines In A Crushed Tin Box haben sie sogar Mitschnitte vom Topfschlagen, das sie so gerne zusammen spielen, verwandt.

Radiohead schrieben auch die Nationalhymne von Wales, Sheep.

Sie sind halt dark und so...

Mitglieder

  • Thom Yorke:

Alien mit Hang zur Oberflächlichkeit. Sein linkes Auge soll Superkräfte besitzen.

  • Jonny Greenwood:

Eigentlich ein typisches Emo-Kid, ist aber unanständiger mit seiner Gitarre, kann mehr damit anstellen.

  • Ed O’Brien:

Gitarrist und Teilzeit-Unterwäsche- und Katalogmodell für Herrenanzüge beim Bader-Versand.

  • Colin Greenwood:

Hat in einem Märchenfilm einen Troll gemimt, der durch einen Fluch immer grinsen muss. Oder war das seine wahre Identität?

  • Phil Selway:

Schlagzeuger mit Glatze, wie es sich gehört.

Aktuelles

Aufmerksam auf sich machten sie durch ihre letzte Albumveröffentlichung. Das Teil konnte man nämlich zu einem selbst gewählten Preis aus dem Netz runterladen. Nur hat keiner gemerkt, dass das eh jeder macht. Nämlich für nix.

Der Typische Fan

Hat ein fast christliches Weltbild. Ihre Bibel sind Thoms Songtexte, die sie Fetzen für Fetzen deuten und auslegen wie andere die Bibel. Sie finden alles doof, was nicht Radiohead ist oder so ähnlich klingt. Thom ist allmächtiger Gott. Er ist für sie sogar fast so mächtig wie Chuck Norris. Hier zeigt sich, dass sie doch etwas weltfremd sind.