Spiegelwelten:Rakete

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
(Weitergeleitet von RaKeTe)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Rastafaristaaten von Kenia und Tennessee
गऌখ उठीऱ নম
Gebrellde Raschdafarischdaade vo Genia und Dennisie
愚蠢国家认识 太和田纳西
Rastafaristaaten von Kenia und Tennesseeगऌখ उठीऱ নমGebrellde Raschdafarischdaade vo Genia und Dennisie愚蠢国家认识 太和田纳西
Wahlspruch: "Jetzt rauchen wir noch ein Gräselein"
Kontinent Eurafrika
Amtssprache Raketenindogermanisch, Schwäbisch und Chinesisch
Hauptstadt Tuttuhutt, ehem. Bruhraihn
Staatsoberhaupt und Regierungschef Jesus Christoph (de jure)
Pressedienst Offizielle Mitteilungen aus der Irrwurzn
Fläche 1.279.763 km²
Einwohnerzahl ca. 98.797 (Zuletzt)
Währung 1 Mongo = 100 Spackos
Gründung 01.01.1944
Unabhängigkeit seit 1878
Nationalhymne Rakete mit Grasantrieb
Internet-TLD .rak
Spiegelwelt
Fehler: Das Land "Rakete" konnte nicht gefunden werden!

RaKeTe steht für RAstafaristaaten KEnia und TEnnessee. Der Staat Rakete war ein Mitglied des Franzosébundes, bis er am 26. Juli 2015 im Zuge der Chinakrise verwüstet wurde. Heute ist die Insel unbewohnt.

Geografie

Die inzwischen wieder unbesiedelte Insel Rakete lag südlich von Brasilien im Bambusmeer, einem Nebenmeer des Atlantischen Ozeans. Unweit des Südkaps befand sich die ebenfalls inzwischen nicht mehr existierende franzosé Übersee-Departement Kopfhaut.

Das Klima im Norden war heiß und trocken, daher bestand das Land hauptsächlich aus Wüste und Halbwüste. Nur der äußerste, südliche Teil war von einem üppigen Urwald bedeckt.
Nördlich des Regenwaldes befand sich ein ca. 1000 Kilometer breiter Gürtel an recht fruchtbarem Land, die sogenannte "Grow-Zone". In diesem Gürtel lag auch die Hauptstadt Tuttuhutt.

Nördlich der "Grow-Zone" erstreckte sich ein ca. 800 Kilometer breites Gebiet aus Fels- und Halbwüste, wo Weihrauch, Gewürze und und sogar etwas Sylphium wuchsen. Die sogenannte "Smoke-Zone" stellte den Reichtum Raketes dar.

Weiter nördlich befanden sich nur noch vereinzelte Oasen im ewigen Sandmehr. Einige dieser Oasen sind Stationen auf der Weihrauchstrasse, jenes legendären Karawanenweges auf welchem das kostbare Räucherwerk nach Norden transportiert wurde.

Da die Insel seit Juli 2015 nicht mehr bevölkert ist, nimmt sich die Natur langsam aber sicher zurück, was der Mensch ihr einmal abgenommen hatte.

Landkarte nach Ha Tschi

Bevölkerung

Die beiden Hauptvolksgruppen waren die Kenianer und Tennesseer.
Während die im Südteil des Landes beheimateten Kenianer aufgrund des vorteilhafteren Klimas eher ruhige und ausgeglichene Menschen waren, hatte der unbarmherzige Wüstensand mit den Tenneseeern im Norden einen harten, kriegerischen Menschenschlag hervorgebracht.
Obwohl beide zu den sogenannten Rastafari-Völkern zählend, hätten die Ethnien kaum unterschiedlicher sein können.
Als die beiden Staaten fusionierten bestand daher ernsthaft Sorge, ob das überhaupt gut gehen würde. Erstaunlicherweise klappte das Zusammenleben in diesem Retortenstaat aber besser als gedacht.

Gesellschaft

Eine Mongo Münze
Nicht nur die Mentalitäten der beiden Ethnien unterschieden sich, sondern auch ihre gesellschaftlichen Strukturen. Die Tennesseer waren ein ausgesprochen ernstes Volk mit einem komplexen Verhaltens- und Ehrenkodex. Wer sich aus Unkenntnis auch nur minimal daneben benahm, hatte bei ihnen wortwörtlich ausgeschissen: man wurde gepfählt.
Als Todsünden galten Unpünktlichkeit, Schwatzhaftigkeit (mehr als drei Worte pro Stunde äußern), Lachen, vor sich hinsummen, mit den Fingern knacken, Kaugummi kauen, Nasenbohren, laut Zeitung umblättern und beim Essen über Politik reden.

Die Tenneesseer lebten in einer streng patriarchisch organisierten Hierarchie. Frauen hatten in der Regel rein gar nichts zu melden, mit Ausnahme einer Mutter, die bis ins hohe Alter ihren Sohn maßregeln durfte und sollte. Daher war im Grunde genommen die Mutter des Stammesfürsten die mächtigste Person der tennesseeischen Gesellschaft.

Bei den Kenianern waren die sozialen Strukturen deutlich lockerer. Autorität war ein Konzept, mit dem sie nur wenig anfangen konnten. Jeder männliche Mitbürger war grundsätzlich ein "Bruder" und jeder weibliche eine "Schwester". Da keine feste Ehestrukturen bestanden und jeder halt mit jedem den er mochte, war auch nie so wirklich klar, wer nun wessen Vater oder Mutter war. Das war aber eh nicht so wichtig. Frauen und Männer lebten egalitär. Es gab keine geschlechterspezifische Rollenverteilung. Jede und jeder tat das, was er oder sie am besten konnte.

Eine große Rolle bei den Kenianern spielte der Genuss von Rauschmitteln aller Art. Wer ein bisschen Pott in der Tasche hatte und diesen teilte, war per Definition ein Freund.


Religion

Bei den Tennessern war eine knallharte, monotheistische Religion sozusagen Pflicht: Das Palmikum. Die strengen Gesetze der Palmischen Lehre bestimmten während Jahrhunderten die Tennesseeische Gesellschaft.
Die Kenianer hingen einer eher diffusen Spiritualität rund um ein "höheres, vereinendes Etwas" an. Praktiziert wurde, was gefiel, waren es nun christliche, buddhistische, paganistisch oder sonstige Elemente.

Wirtschaft

Ein Kenianischer Bauer mit Ernte.

Die Ernten in der Grow-Zone ernährten die Menschen. Der Reichtum des Landes aber war zweifelsohne das kostbare Räucherwerk, welches in der Smoke-Zone wuchs. Ob nun Weihrauch, Marihuana, Mohn oder Sylphium, Myhrre oder andere edle Gewürze und Heilpflanzen: Was immer die Smoke-Zone hervorbrachte, überall in der Welt wurden dafür Höchstpreise gezahlt.
Unterhalten und gepfegt wurden die Plantagen und Haine von den Kenianern. Ihnen war das uralte Wissen gegeben, wie man Pflanzen und Sträucher pflegt, die so selten, kostbar und sauschwierig zu züchten sind, dass auch der beste Botaniker von Anderswo scheitern würde.

Während die Kenianer die Schätze der Smoke-Zone auch selber gerne und oft konsumierten, verschmähten die spartanischen Tennesseer den Genuss jeglicher Rauchware vollends. Allerdings waren sie es, die die geerntete Ware mit ihren Karawanen auf der Weihrauchstrasse nach Norden transportierten. Nur die Tenneessser kannten die Oasen und wussten ihre kostabre Fracht effizient gegen Räuber zu verteidigen.

Die berühmten Tennessee-Kamele trugen Mensch und Ware sicher bis an die Küste, von wo es weiter nach Umowoauh in Brasilien ging, dem größten internationalen Rohstoffmarkt der Alten Welt.

Technik

Das Land war technologisch verhältnismäßig wenig fortgeschritten. Allerdings befand sich das Kontrollzentrum der Franzosébund Weltraumorganisation (ASBF) in Baise-Moi, Süd-Rakete. Das Zentrum erlangte vor allem während der !Mond-Mission einige Bekanntheit.

Geschichte

Raumflugkontrolle in Baise-Moi.

Im Jahre 1712 landete ein französches Expeditionskorps in Süd-Rakete. Die kenianische Urbevölkerung empfing die Fremden sehr feundlich und so kam es zu der Gründung der ersten Generation Kenianer mit frazösischem Blutanteil. Die Franzosen gründeten bald darauf die erste Stadt, Baise-Moi.
Weitere Expeditionen folgten und nach wenigen Monaten war das ganze heutige Gebiet Raketes von den Franzosé besetzt. Die Tennesser im Norden wehrten sich allerdings gegen die Besatzer und führten einen jahrelangen, erbarmungslosen Guerillakrieg.

Die Besetzung dauerte bis ins Jahr 1878. In diesem Jahr entliess der damalige französische Kaiser, Charles-Henri XV die Kolonien in die Unabhängigkeit.

Sowohl Kenia als auch Tennesse behielten aber eine starke Bindung an die ehemalige Kolonialmacht.

Das moderne Rakete entstand schließlich durch den Zusammenschluss von Kenia und Tennessee auf den prophetischen Beschluss von Jesus Christoph aus Frankreich aus dem Jahre 1943. Am 01.01.1944 vereinigten sich Kenia und Tennessee zu den Rastafaristaaten von Kenia und Tennessee.

Die Gründe für den Zusammenschluss:

  • Jesus Christoph beängstigte die Vorstellung, dass 2 parallel entstehende Rastafaristaaten, die den Weihrauch- und Marihuanahandel dominierten, sich gegenseitig dauernd bekriegen und dadurch seine Mittagsruhe stören könnten. Ein einziger Staat war leichter zu handeln.

Da Jesus Christoph sowohl bei den Kenianern als auch bei den Tennesseeern Kultstatus genoss, stimmten beide Volksgruppen dem Zusammenschluss zu.