Rüdiger Hoffmann

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Jaaa, Hallo erstmal...

Rüdiger Hoffmann ist ein selbsternannter deutscher Unterhaltungskünstler, auch Komiker genannt, gebürtiger Bielefelder und, als wäre das nicht schon Schicksal genug, glatzköpfig. Er stieg vor allem durch seine langsame Redeart zur deutschen Comedyikone auf. Durch seine beruhigende Art wird er auch als Mister Melatonin bezeichnet. Nach einer gewissen Zeit einer Bühnenshow, wenn Ralf Schmitz schon wie von der Tarantel gestochen durch sein Publikum rumspringt und Mario Barth nur noch 28 Minuten bis zur Pointe eines schlechten Witzes über seine Freundin braucht, streckt Rüdiger immer noch seine kultige Begrüßung Jaaa, Hallo erstmal... in die Länge. Experten vermuten aber, das Rüdiger in Wirklichkeit auch sehr sprechen kann. Da könne ein Eminem wohl kaum mehr mithalten.

Leben

Rüdiger Hoffmann erblickte am 30. März 1964 mit seiner bekannten Begrüßung das Licht der Welt. Die Schule war für ihn quasi ein Traum; Überall gab es Stühle soweit das Auge reicht und Lehrer die genauso gelangweilt und einschläfernd waren wie er selbst. Diesen Ort wollte er nie mehr verlassen, weshalb er schon seit der dritten Klasse ein Musikstudium auf Lehramt anstrebte. Dort würde er seine Schüler mit langweiligen Monologen nerven können und die ganze Zeit seine Lieblingsmusik hören können. Ihm war damals das Phänomen von Lehrer in ästhetischen Fächern bekannt: Einmal Lehrer und man muss sich verdammt blöd anstellen um gekündigt zu werden. So machte er sein Abitur und schrieb sich danach auf einer Uni ein. Doch während des Studiums öffnete sich eine Tür zum Show-Businnes; Er hatte die Möglichkeit bei verschiedenen RTL-Abendshows aufzutreten. Dadurch war Rüdiger Hoffmann praktisch hin- und hergerissen. In einer Bühnenshow saßen Leute, die ihn wirklich sehen wollten und sogar lustig fanden, so absurd es auch erschien. Doch eine Frührente mit 45 war unwahrscheinlich, also das Lebensziel eines Musiklehrers. Ein Burnout würde ihm auch nicht helfen und das Schwangerwerden erwies sich als schwierig.

Karriere als Comedian

In der schon damals sehr niveaulosen RTL-Samstagsnacht-Comedian-Szene konnte Rüdiger Hoffmann sich schnell als Lichtblick zwischen vielen unlustigen Komikern, die nur auftreten durften, weil die Produktionskosten billiger waren als die einer Teleshoppingshow, die alle 20 Minuten wieder von vorne anfängt und eine innovative Bratpfanne bewirbt. Doch Rüdiger stieg auf der RTL-Karriereleiter schnell weiter auf, bis zu den besten Komikern. Er schaffte es sich immer wieder mit neuen Programmen sich über Wasser zu halten. Diese beinhalten sich immer wiederholende Gags die sich die halbe Show langziehen und in einer verschiedenen Reihenfolge auftreten. Er schaffte es sogar, nicht in das Dschungelcampmilieu abzurutschen.