Quentin Tarantino

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Der kleine Quentin wuchs in vollkommen normalen amerikanischen Verhältnissen auf. Seine Mutter verdiente sich ihr Geld mit kleinen Diensten für die Nachbarschaft und sein Vater war ein Autoverkäufer, dessen Gebrauchtwagen zufälligerweise immer einen extrem niedrigen Kilometerstand hatten. Bei so einer fabelhaften Kindheit liegt ja nicht fern, was der kleine Quentin einmal werden würde entweder Serienkiller oder Bankräuber. Doch weit gefehlt, denn aus dem kleinen Quentin wurde ein Filmregisseur. Aber nicht nur irgendeiner, sondern einer, der für seine extrem blutigen und kompromisslosen Filme bekannt war. Er ist der beste Freund und kongeniale Partner von Robert Rodriguez. Quentin Tarantino ist einer der Weltweit angesehensten Zehenkampf-Enthusiasten.

Werke

Plakat zu seinem Neusten Humor-Thriller-Politisch-Unkorrekten-Was-Auch-Immer-Film.

Alle Werke von Quentin haben eine Gemeinsamkeit, sie haben etwas mit der Borniertheit des Kleinbürgertums zu tun: Leute die nicht aus ihrer Haut können. Also lässt er sie filmisch aus ihrer Haut schießen. Warum aber alle seine Filme in einem Blutbad enden, dass kann nur durch die historische Reihenfolge geklärt werden.

True Romance

Quentin versucht in diesem Film dem Publikum weiß zu machen, dass es wahre Liebe nur geben kann, wenn die Protagonisten sich mit Drogen abfüllen und sich anschließend wilde Schießereien mit jedem liefern, der eine Waffe halten kann, nur um spektakulär aus dem Leben zu treten. Aber da er leider in der Weltliteratur nicht aufgepasst hat, ist ihm ein entscheidender Fehler unterlaufen. Normalerweise bringen sich wahre Verliebte nur selbst um. Siehe auch Romeo und Julia

Natural Born Killers

Natürlich geborene Killer sollte eigentlich zeigen, dass in jedem Menschen ein Killer steckt, Hauptsache der Anlass lohnt sich. In diesem Fall hat Quentin nur vergessen, den Anlass auch dem Publikum mitzuteilen. Daraus folgt, dass man den beiden Hauptdarsteller eigentlich nur beim Metzeln zusieht. Und weil das nicht so interessant ist, gehen die Leute lieber in Filme wie Soldat Mc Rain, da hat das Blutbad wenigsten einen Sinn und wird trotzdem von ganz normalen Menschen ausgeführt.

Reservoir Dogs - Wilde Hunde

Ein Dokumentarfilm über Hunde und Hundebesitzer. Der Film spielt die ganze Zeit im Raum einer Selbsthilfegruppe, wo sich Hundebesitzer über das Leid und die Freuden mit ihrer Sucht nach Vierbeinern beschäftigen. Komischerweise sind es alles Männer, vom Kampfhundbesitzer, der seinen Rottweiler auf dem Kinderspielplatz ausführt, über den Windhundbesitzer, der nicht so schnell wie sein Hund laufen kann, bis zum Schoßhundbesitzer, der sein Comingout als Sodomist vor sich herschiebt, ist jeder Typus vertreten. Und damit im Film auch Blut vorkommt, hat der Kampfhundbesitzer seinen Hund mitgebracht.

Pulp Fiction

Sozialkritische Betrachtung einer Gruppe Menschen, die unter normalen Umständen nie aufeinander treffen würden:

  • Chef einer Putzkolonne, der sehr gerne anderen beim Putzen zuschaut
  • 2 Burgerliebhaber, die Bibelzitate verkünden, um eine Ausrede zu haben, wenn sie jemanden umbringen. Meist haben die Leute sie beim Burgeressen gestört oder etwas Schlechtes über den momentanen Lieblingsburger gesagt
  • ein fetter Kneipenbewohner, der aus der dunklen Ecke heraus über die Dinge der Welt entscheidet: Merkwürdig eigentlich, er schafft es noch nicht mal, ohne Unfall eine Straße zu überqueren.
  • ein SM-Sklave plus seinem Meister. Ein Kistenbewohner, der eine Vorliebe für rote Äpfel, schwarze glänzende totschicke Anzüge hat und dessen Vokabular aus Grunz- und Kicherlauten besteht. Sein Meister dagegen fährt Motorrad und erzählt im andauernd vom Leben außerhalb seiner Kiste, vor der er doch so viel Angst hat.
  • ein Boxer und sein devotes Weibchen. Der Boxer ist ein total netter Kerl, der leider das Pech hatte, dass sein letzter Gegner an einem Herzinfarkt nach einem Lachkrampf gestorben war, ganz gegen die Absprache. Aber unser Boxer sagte ihm, dass er ihn besiegen würde und da konnte er einfach nicht anders als lachen. Das Weibchen des Boxers könnte man als Graue Maus bezeichnen, Buchhalterinnen-Typ, die ihrem Chef den Kaffee, die Hausschuhe und die Akten hinterher trägt, sowas halt.
  • ein Pärchen mit Liebesproblemen, das seine Streitereien damit aus der Welt räumen will, in dem es wahllos Leute in Dönerbuden ummetzelt.

Four Rooms

Eigentlich hätten es vier kleine Kurzfilme werden sollen, aber für Kurzfilme will keiner 12 Euro an der Kinokasse bezahlen, um nach 20 Minuten Werbung und 15 Minuten Film mit einem kaputten Abend wieder auf der Straße zu stehen. Also hat Quentin sie in einem Film zusammen geführt und zum Schluss noch seinem besten Freund den Daumen abgehackt, weil er zu wenig Blut zeigte, seiner Meinung nach.
Gezeigt wird in 4 Szenen, was einfache Leute so in einem Luxushotel mit sich anfangen, wenn man glaubt, sie wären eigentlich nur zum Schlafen dort einquartiert:

  1. Eine Gruppe von Hexen, die mal so richtig geilen Sex in einer Badewanne mit einem wildfremden Mann haben wollen, alle zusammen. Doch der einzige Mann, den sie bekommen, ist ausgerechnet schwul.
  2. Kinder, die von ihrem Vater im Hotel abgeliefert wurden, damit er in aller Ruhe seine Frau abmurksen kann. Leider wurden sie in genau dem Zimmer einquartiert, wo auch schon die verwesende Leiche seiner Sekeretärin in der Matratze vor sich hin schimmelt.
  3. Ein Typ, der glaubt, seine Frau würde ihn betrügen und deshalb einfach jeden Mann auf der Welt umbringen will, irgendwann wird schon der richtige dabei sein. Leider hatte er vergessen, seine Waffe auch zu laden, deshalb versucht er es mit totquatschen, mit mäßigem Erfolg.
  4. Ein Vegetarier, der versucht, sich seine Leidenschaft auf Fleisch wieder anzutrainieren. Und weil er es einfach nicht übers Herz bringen kann, Tiere zu töten, sucht er für sein kulinarisches Verlangen einfach geeignete Menschen, von denen gibts ja genug.

From Dusk Till Dawn

Ein kleiner Reisebericht wird von Quentin hier dazu benutzt, seiner Leidenschaft zu fröhnen. Dazu lässt er eine kleine Familie und deren Freunde eine Behausung von netten Vampiren in der Wüste besichtigen, natürlich ohne diese vorher gefragt zu haben. Die Vampire, die geruhsam ihren Neigungen nach rauschenden Festen und dem Aussaugen von unvorsichtigen Truckern nachgehen, sind natürlich nicht darauf vorbereitet, dass Touristen vorbei kommen und bei ihnen ein bisschen fantasiemäßig aufräumen und ziehen voll den Kürzeren. Eigentlich ist der Film allerdings von Robert Rodriguez. Dies wird allerdings häufig verwechselt.

Kill Bill

Ein Film über eine psychopathische Blondine, verkörpert von der hinreissenden Uma Truman, die durch die Welt (China, Japan, USA, Mexiko) reist und ohne längere Diskussionen abmurkst was sich so alles anbietet. Gerät dabei immer in einen Blutrausch und hört erst auf, wenn alle Menschen im Radius von 50 km tot sind. Ihre Waffen sind u.a.:

  • Ihre Hände, mit denen sie schonmal Sargdeckel zerschlägt, Augen rausreißt und Organe, meistens Herzen, explodieren lässt.
  • Ein Wurfmesser.
  • Ein Japsenschwert, eindeutig ihr Markenzeichen, dass ihr ein japanischer Sushikoch gemacht hat.

Ihre Opfer waren:

  • Eine Yakuzaschlampe, der sie im Schneematsch das Hirn freigelegt hat
  • Eine Afro-Amerikanerin, die vor den Augen ihrer Tochter abgemurkst wird (die Tochter überlebt nur, weil die Rächerin das Messer hat stecken lassen, sodass nicht viel Blut floss und sie nicht in den Blutrausch geriet)
  • BILL, dem sie das Herz rausriss (es ist nicht bekannt, ob es'sich dabei um Bill Gates oder Bill Kaulitz handelt)

Weitere Opfer:

  • ein sexy Schulmädchen aus Japan, das vollkommen unbeteiligt im Lokal war
  • 88000 Japaner, weil sie dort anschließend in einen Blutrausch geriet
  • sämtliche Mitglieder von Tokio Hotel samt all ihrer Fans weltweit
  • ein nekrophiler Trucker
  • ein schwuler Krankenpfleger, der am falschen Ort war

Da in diesem Film über 3 Mio. Liter Blut verbraucht wurden, ist er nur für Psychopathen freigegeben, welche allerdings 99.9% der Tarantino-Fans ausmachen. Aus diesem Grund ist der Film auch nur auf dem Schwarzmarkt zu erwerben.

Death Proof - Todsicher

Ein Film, der eigentlich gemeinsam mit dem Zombie-Eiterblasen-Knüller "Planet Terror" von Rodriguez erscheinen sollte, und das alles unter dem Namen "Grindhouse". Mit diesem Film wollte Tarantino seine Liebe zu - Nein, nicht Blut! Blut ist nun nur ein selbstverständlicher Neben-Effekt - sondern zum Autokino der 60er und 70er Jahre verdeutlichen. Es blieb allerdings nur bei nostalgischer Musik und knitterigen Filmrissen.

Die ursprüngliche Handlung:

Insgesamt fünf Frauen werden vom hässlichen Stuntman Mike, der ganz nebenbei einen Bruder namens Stuntman Bob hat, zu Matsch gefahren. Dann wird Mike in eine plötzliche, sinnlose Schießerei verstrickt, die in einem Blutbad endet. Ende.

Das Testpublikung machte Tarantino darauf aufmerksam, dass sein Film nur zwanzig Minuten lang war und außerdem noch erschreckend sinnlos. Aus Angst vor einem Flop, schnitt er also die fünf Minuten dauernde Schießerei am Ende weg und fügte stattdessen eine furchtbar wichtige Krankenhausszene ein mit einem tiefsinnigen Cowboy-Dialog. Dann strickte er noch zwei psychopatische Stuntgirls, eine Cheerleaderin, die eine Frau die in Men in Black 2 mitgespielt hat und einen 1970 Dodge Challenger (mit 44er Motor) in den Film ein. Während einem langatmigen Stunt, "Schiffsmast" genannt, kommt nun wieder Stuntman Mike ins Spiel und versucht sofort in seinem Blutrausch (Siehe: Alle anderen Tarantino-Filme) wieder einmal alles zu Matsch zu fahren und dabei ein paar zotige, zweideutige Witze zu reißen.

Nach dem Töten eines unschuldigen Motorradfahrers, dem Zerstören eines Autokino-Schildes für Scary Movie 4 und dem Flug eines Stuntgirls von der Motorhaube in die Hecke hinein, verfallen die Frauen nun ebenfalls in ein Blutrausch und feuern ein paar Schüsse Richtung Stuntman Mike. Dieser stirb aber nich einfach so weg, nein, erst muss man Bzw. Frau seinen Wagen zu Schrott fahren, ihn dann im Kreis prügeln und letzten Endes das Genick brechen. Und mit dem nervigsten Song der Filmgeschichte endet schließlich die Publikum-kompatible Version.

Der Film wurde allerdings (aus unerklärlichen Gründen) doch ein Flop.

Inglourious Nerds

Der Film ist eine Fake-Dokumentation über einen Hacker, gespielt von Brad Pitt, der die Software und Server des kompletten dritten Reichs-Regime lahmlegt. Ab der hälfte des Filmes sieht man, wie Chuck Norris allein gegen die ganze deutsche Armee kämpft und Europa von der Schreckensherrschaft des deutschen Reiches befreit.

Der Film gilt als schlechtester Tarantino-Film, das Einzige, was von Kritikern gelobt wurde, war die Darstellung des Bärenjuden von Chuck Norris. Der Newcomer Christoph Waltz bekam für seine Darstellung des Oskar Schindler die Goldene Himbeere. Chuck Norris hingegen bekam einen Oscar als bester Nebendarsteller.

Mango Unchained

Mango Unchained ist der Film über die entfesselnde Südfrucht, die genauso heißt wie sie geschrieben wird.

Chabo Unchained

Das ist die grandiose andere Variante, die ähnlich viel eingespielt hat wie die heiße Mango aus den USA.

In diesem Film spielt der Rapper Haftbefehl einen ehemaligen Gangsterrapper. Der versucht seinen Bruder Capo und seine Freunde Celo & Abdi aus einen Gefangenenlager des bösen Julien zu befreien.

Der Film lebt von seinen grandiosen Soundtrack der aus Liedern wie Ich nehm dir gar nichts weg, Azzlacks sterben alt und Chabos wissen wer der Cowboy ist besteht. Der Film hat zahlreiche Kurzauftritte von bekannten und guten Schauspielern wie Gina Wild, Klaus Kinski usw., sogar Legende Uwe Boll hat einen Auftritt als weißer Sklave Stephen.