Psychologin

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Psychologin, die (von psycho - geistig nicht ganz klar und logos - Sprache (sprechen)). Laut Definition handelt es sich also um weibliche Person, die eine geistig nicht ganz klare also durchaus verwirrte bis irre Unterhaltung meist mit ihren Patienten führt, was sich dann Therapie nennt. Sinn und Zweck dieses Treffens kann sowohl die Ausarbeitung und Lösung einer Problematik, die sich im Geiste des Patienten verfestigt hat, als auch der Austausch der neuesten Kaffee-Genussmittel sein.

Werdegang

Nach wirklich (!) erfolgreich bestandenem Abitur (es ist wirklich scheiße schwer an einer Uni mit NC in das Studienfach zu kommen!) beginnt das weibliche Individuum nun, sich Tag und Nacht mit den verschiedensten Krankheiten der menschlichen Psyche zu beschäftigen. Nicht selten haben Psychologinnen selber einen an der Klatsche und interessieren sich deshalb brennend für ihre eigene Macke oder entwickeln eine solche spätestens nach Beendigung des Studiums.

Paradox?

Nun stellt sich natürlich die Frage, wie ein "auffälliges" Individuum ein anderes "auffälliges" zu heilen vermag. Solange nicht die gleiche Macke vorliegt, die beim Aufeinandertreffen potenziert werden könnte, wird in einer Therapie lediglich das Wissen vermittelt und die Geduld geschult, wie man am besten mit den Macken der anderen Individuen von "da draußen" umgehen kann - manchmal auch der von "da drinnen".

"Warum wird man Psychologin?"

Der ursprünglichste aller Gründe ein Psychologie-Studium aufzunehmen ist natürlich auch gleichzeitig der logischte: Kaffee! Kaffee gibt es dann nämlich überall! Während des Studiums, während der Vorlesung, während der Therapiesitzungen und überhaupt...! Daneben steht natürlich auch noch der Gedanke im Raum, die eigenen Unzulänglichkeiten durch enormes Wissen, dem Erlernen eines lieben Blicks und tröstenden Worten, sowie der Steigerung des eigenen Selbstwerts durch eine automatisch höhere Position im Gespräch, bedingt durch die Angst der Patienten vor dem gefürchteten "Ich kann Ihnen hinter die Stirn gucken" Blick, eine Rolle. Manche Psychologinnen nennen auch den Wunsch, anderen Menschen zu helfen, als Grund der Berufswahl. Helfen ist meist jedoch erst mal psychisches "Fertigmachen", bis der Patient in Tränen aufgelöst kaum mehr richtig sehen kann. Danach wird der Vorgang des Weinens als äußerst heilsam eingestuft und betitelt, die Psychologin klopft sich selbst auf die Schulter und bewundert, wie stark ihr eigener Geist ist, der "wieder einen zum Heulen" gebracht hat.

Worte aus dem Standardrepertoire einer guten Psychologin

1. "Prima!"

2. "Das ist völlig in Ordnung!"

3. "Ich verstehe..."

4. "Was fühlen Sie dabei?"

5. "Wollen Sie darüber reden?"

6. "Sie konnten nichts dafür!"

7. "Das haben Sie wirklich gut gemacht."

8. "Lassen Sie Ihren Gefühlen einfach freien Lauf!"

9. "Lassen Sie bitte meinen Stuhl ganz!!"

10. "Jägerschnitzel? Ach, der war mir neu..."

11. "Hatte ich Ihnen schon meine Kontonummer gegeben?"

12. "Das hört sich (wirklich) super an!" (Grüße an meine Psycho :-))