Pseudophilosophie

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Pseudophilosophie ist das UmdenheißenBrei-Gebrabbel von inkompetenten Politikern aller Länder dieser Welt, mit Ausnahme von Island, denn nicht einmal die Isländer selbst verstehen ihre Sprache, also sind die Politiker nutzlos. Politik hat im Prinzip nicht direkt etwas mit Philosophie zu tun, jedoch muss man für dieses UmdenheißenBrei-Gebrabbel rhetorisch dermaßen gebildet sein, dass das gemeine Volk vor dem Fernseher glaubt, die getätigten Sätze hätten Inhalt. Drei Stunden später erkennen sie dann, dass eigentlich nichts gesagt wurde bzw. die wichtigen Fakten nicht genannt wurden,und der Politiker nur dasselbe 100 mal wiederholt hat, allerdings jedesmal ein wenig anders. Pseudophilosophie ist also ein geschickter Weg für viele politische Milchgesichter kompetent zu wirken und dem Volk weißzumachen, dass es Einsatz für die Menschen gibt. Leider hat die Geschichte bewiesen, dass Pseudophilosophie nicht immer gut geht. Scheitert sie, kommen leicht vollreife, sonnengelbe Nazissen an die Macht und pseudophilosophieren im Sportpalast und im Radio weiter.

Beispiele für pseudophilosophische Politiker

  • Gerhard Schröder: Er hat Personen verklagt, die sagten, dass er sich die Haare am Hoden färbt, und er hat vom Gericht recht bekommen, weil er die Geschworenen mit seinem UmdenheißenBrei-Gebrabbel um den Verstand gebracht hat.
  • Angela Merkel: Sie hat sich mittels ihrer sehr stark ausgeprägten pseudophilosophischen-rhetorischen Fähigkeiten bis an die Spitze Deutschlands hochgearbeitet, aber jetzt bereuen alle, dass sie Angela gewählt haben, weil die Österreicher sie verarschen.
  • Gaius Julius Caesar: Durch geschicktes Einsetzten seiner Fähigkeiten der Pseudophilosophie hat er die Macht im größten Reich, das die Welt jemals gesehen hat, das Römische Reich, erlangt.