Primadöna

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Eine Primadöna ist eine besonders leistungsfähige türkische Balletttänzerin. Oftmals inszerieren diese Damen auf irgendwelchen Imbissbuden, die Verwandten und Bekannten gehören. Der Zusammenhalt innerhalb der türkischen Community ist zwar groß, aufgrund der türkischen Rechtschreibreform von 2003 ist jedoch die Schreibweise sehr verschieden.

Während islamisch-traditionelle Türken nach wie vor die Original Schreibweise "Primadöna" beibehalten, tendieren westlich orientierte, moderne Türken - besonders in Berlin-Kreuzberg - zur neumodischen Form "Prima Döner".

Dies wird allerdings immer wieder von Deutschen, die wenig mit den Feinheiten der türkischen Sprache vertraut sind, missverstanden. So kommt es immer mal wieder vor, dass unwissende Deutschsprachige an türkischen Balletkassen ein "Kebab" oder "Gyros" bestellen, was zu verdutzten Gesichtern bei den Kassierern führt. Manche Germanen sagen auch einfach "Mit allem!", und sind dann wiederum erstaunt, wenn sie mit einem 1-Jahres-Abo für sämtliche Primadöna-Ballettaufführungen heimgehen.

Ausbildung

Die Ausbildung zur Primadöna ist unglaublich hart. Im Primadöna-Kloster in Istanbul werden zunächst nur die fähigsten Tänzerinnen aufgenommen. Die Auslese erfolgt durch das unmenschliche DSDS-Verfahren. Wer einmal drin ist, hat es noch lange nicht geschafft! Härtestes Training ist an der Tagesordnung, und wer die erforderliche Leistung nicht bringt, wird erbarmungslos in den Harem des türkischen Herrschers Barney Gumble abgeschoben.

Zu den teils menschenunwürdigen Trainingsmethoden gehören zum Beispiel:

Außerdem gibt es den berüchtigten "Spießtanz", bei dem sich bereits nicht wenige Primadönas selbst gepfählt haben. Dies dringt jedoch nie an die Öffentlichkeit, da Spieß und Opfer meist sofort in die EU verkauft werden, wo Primadöna bei Kannibalen nach wie vor als Delikatesse gilt.

Zum Essen bekommen die Elevinnen nur Gammelfleisch, Kotstrudel und Rapunzelhörnchen.

Wer so abgehärtet schließlich die Abschlussprüfung besteht, darf sich stolz Primadöna nennen, und kann wählen, ob sie entweder Triumphe in türkischen Schauspielhäusern feiern, oder als Putzfrau zum Mindestlohn in Deutschland arbeiten will.