Prenzlauer Berg

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Unter den Nazis war ganz Deutschland faschistisch. Ganz Deutschland? Nein, ein kleines Völkchen am Prenzlauer Berg entzog sich der Ideologie und kochte sein eigenes Süppchen. Die ganze DDR war sozialistisch. Wirklich die ganze DDR? Nein, ein kleines Völkchen am Prenzlauer Berg entzog sich der Ideologie und machte auf eigene Art weiter.

Kunst

Das war kein offner Widerstand sondern eine Form der Kunst, welche weltfremde Ideologien auf subtile Weise verspottete. Die Nazis nannten das noch “entartete Kunst”, während die ehemalige DDR solche Kunstwerke in die damalige BRD exportierte und somit Devisen einnahm.

Traditionell war der Prenzlauer Berg eine Künstlerkolonie und wird heute mehr und mehr zum Anziehungspunkt für Touristen. Dies ist ein sehr angenehmer Ort und einer der wenigen Orte auf der Welt, an dem die Menschen nur freiwillig leben. Wer dort wohnt, der will es nicht anders.

Berlin

Der Prenzlauer Berg liegt im Osten von Berlin und als die Mauer noch existierte, befand sich dieser Stadtteil direkt an der Mauer. Heute ist das eine schöne Grünanlage mit dem Namen “Mauerpark”. Ein romantischer Ort für Liebespaare, welche dort Zärtlichkeiten austauschen.

Es gibt drei bis vier Sorten von Einwohnern. Einmal die waschechten Berliner, die sich im Kiez wohlfühlen. Dann die Schwaben, welche in jüngster Zeit einen Zwergenaufstand provozieren. Dazu die Meinung von -> Thierse. Es folgen die anderen und die ganz anderen.

Geschäftsbeziehungen

Der Prenzlauer Berg, zärtlich auch “Prenzl” genannt, ist von der Russen-Mafia unterwandert. Da zeigt sich wieder einmal: Geld ist stärker als Panzer und Kanonen. Seit der Wende sind die Löhne um das zehnfache gestiegen und die Mieten um das dreißigfache. Komischerweise protestiert niemand dagegen. Ganz im Gegenteil: Haus- und Grundbesitzer reiben sich die Hände und verdienen sich eine goldene Nase.

Kunstwerke eignen sich vorzüglich zur Tarnung von Geldwäsche. So wird eine moderne Statue mit 100 Millionen Rubel taxiert und in 10 Millionen japanische Yen umgerechnet. Die Umwandlung von Weichwährungen in Hartwährungen nennt man “umrubeln”. (Bitte nicht mit “umjubeln” verwechseln, denn dann gilt die Sympathie dem falschen Führer).

Die Hirngespinste der Mafia sind so konfus, dass nicht einmal Geheimdienste durchblicken. Offensichtlich ist nur der Export japanischer Gebrauchtwagen in so genannte JWD-Länder. Toyota distanziert sich davon und behauptet, mit solchen Machenschaften nichts zu tun zu haben. (Das glauben nur die Doofen). Nur auf dem Papier laufen die Geschäfte über Nordkorea, während die Autos dort in Wirklichkeit nie ankommen. Gegen eine humanitäre Hilfe von zehn Sack Reis ist der nordkoreanische Verkehrsminister Kim Kwa Kwa gerne bereit, seine Unterschrift unter gefälschte Frachtpapiere zu leisten.

Damit Hartwährungen zustande kommen, bedarf es realer Werte. Der Wagenheber von Toyota hat eine sehr reale Wirkung.

Wowereit

Der Berliner Bürgermeister ist mit dem Flughafen Schönefeld nicht zu Rande gekommen. Der hatte einen Fehler gemacht und der Mafia zu genau auf die Finger geschaut. Da schaut die Mafia eben mal nach Schönefeld und leistet sich kleine Scherzchen. So wird der Flughafen nie fertig…

Sein Nachfolger Platzek prägte den klassischen Satz: “Entweder dat Ding fliegt oder ich fliege.” Genau. So meint das auch die Mafia.

Spätzlekrieg

Aufgebrachte Schwaben bewerfen neuerdings Statuen mit Spätzle. Sie sind der Ansicht, die Stauen seien getürkt und das könnte auch stimmen. (Sollte die getürkte Statue einem Türken sehr ähnlich sehen, dann wäre das ein Fall rassistischer Diskriminierung).

In Wirklichkeit ärgern sich die Schwaben nur darüber, dass die Mafia Toyota einseitig begünstigt und nicht auch den schwäbischen Automobilhersteller Daimler-Benz berücksichtigt.