Prag

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Hauptstadt Prag
Türme über Türme

Prag overtowered.png

Wahlspruch: "Rapunzel, lass dein Haar herunter!"

Amtssprache blasmusikalisch
Staatsoberhaupt Ein Tscheche
Staatsform Korruption
Staatsgründung Aufgrund mehrerer Konflikte verschoben
Fläche 95% bedeckt von Türmen, Burgen, etc.
Währung Verschwörungstheorien
Zeitzone Ost
Nationalhymne Ovo je Balkan! (siehe Weblinks)
Nationalgericht Turmkuchen
Kfz-Kennzeichen PRG (Klick hier wenn du dich verlesen hast)
Internet-TLD .turm

Prag (tschechisch: Praha) ist die polnische Hauptstadt einer Blasmusik-Nation in der östlichen Nachbarschaft von Deutschland. Prag ist berühmt für seine mittelalterlichen Burgen, Kirchen & Türme, die überall herumstehen. Außerdem war Prag jahrtausendelanger Schauplatz kurzweiliger Folterspielchen & Eroberungsabende des jeweiligen Burgherren.

Geographie und Klima

Prag liegt an den Ufern der Moldau und ist umgeben von Erde und Luft. Das rund 30km breite Moldautal ist hingegen umgeben von den Hügeln Letná, Vítkov, Větrov, Skalka, Emauzy, Karlov und den höchsten von ihnen, den Petřín. Diese Hügel spielen eine zentrale Rolle in der geographischen Einordnung von Prag, da sie überregional bekannt sind und zusammen mit dem Gřabbělmurks die höchsten Erhebungen Tschechiens bilden.

Im Gegensatz zu den zahlreichen kulturellen Bauwerken, stellt das Wetter einen eher irrelevanten Interessenpol dar. Um genau zu sein, verzichtet man in vielen seriösen enzyklopädischen Einträgen auf einen solchen Abschnitt. Einzig Wikipedia bietet einen Vermerk um der aufkommenden Müdigkeit des Lesers einen Genickschlag zu verpassen.

Du willst mehr? Hauptartikel: Prager Frühling


Geschichte

Prag in der Altsteinzeit

Altsteinzeit

Die Prager Geschichte reicht bis ins Paläolithikum (Anm.:100% Wahrheit) zurück, in der man begann die Touristenschaaren mit dem Bau von Burgen und Kirchen und hochtrabenden Werbeslogans ("Der Teufel trägt Praha" oder "Die Goldene Stadt") zu unterhalten. Historisch folgte der obligatorische dunkle Fleck der Geschichte, der aus verschwörungstheoretischen unerklärlichen Gründen nicht dokumentiert ist.

Mittelalter

Heute findet man datierte Aufzeichnungen erst aus dem 13. Jahrhundert, als die Böhmen mit Blasmusik und Humba Täterää in Prag einfielen und Prag zur Hauptstadt erhoben. Bis zum Zeitpunkt dieser Revolution und der damit verbunden Unabhängigkeit unterlag Prag der kirchlichen Obacht des Erzbistums Mainz (!), das im Zuge dieser Niederlage am Hindukusch A**** der Welt der Kirche 1605 lossagte und in den Profifußball einstieg, wo man es bis heute als 1. FSV Mainz 05 (1. Frei Spielender Vatikansabkömmling Mainz 05) kennt. Nach der kurzen Herrschaft der Böhmen ergriffen die Monarchen wieder die Macht und behielten sie rund 200 Jahre inne. Während dieser Zeit tobten mehrere Kriege und Schlachten um die "Perle aus Türmen", in deren Zuge sie schließlich unter das Kommando fensterstürzender Plebejer fiel, die (Anm.:Oh Wunder! Oh Wunder!) erneut einen Krieg auslösten, der zufällig 30 Jahre dauerte, weswegen man ihn als Dreißigjähriger Krieg zugunsten eines von erneuten Bürgerkriegen zerrütteten Gewinners verbuchte.

Neuzeit

Tyrann der Neuzeit:
Franz Kafka.

Um 1860 verlor Prag seine seit dem Mittelalter bestehende deutsche Bevölkerungsmehrheit. Bei der Volkszählung in der Tschechoslowakei 1930 (Anm.:Kurz nach 1860!) gaben 42.000 Prager Bürger Deutsch als Muttersprache an (Zitat aus der Satire-Enzyklopädie Wikipedia). Historisch wieder zurück ruckelnd begann die moderne Geschichte Prags zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Doch anstatt auf Erfindungen und Entwicklungen jener Zeit zurückzugreifen, erlebte die Prager Literatur unter der Leitung des wahnsinnig psychopathischen Franz Kafka einen Aufschwung. Es entstanden literarisch komplexe und botschaftsträchtige Werke wie Brief an den Vater oder andere Werke, deren Interpretationsausgaben heute zahlreicher sind als die des eigentlichen Buches. Diese Periode endete jedoch als ein wahnsinniger Gartengnom auf die Bildfläche trat und im Pufferleelauf seines Gehirns (dessen Existenz bis heute als zweifelhaft gilt) den 2. Weltkrieg begann. Als am 9.Mai 1945 die westliche Bedrohung endlich ein Ende hatte, versagten im Osten die Sicherungen und Prag fiel erneut unter fremde Kontrolle. 1947 erlangten die Roten Zwiebeln endgültig die Herrschaft und gliederten Prag dem Roten Faschismus zu. Als 1989 ein unerklärlich auftretender Systemwechsel beendet war, waren allerdings schon wieder nördliche Vandalen in die Stadt eingefallen und hatten die deutsche Botschaft besetzt. Erst ein notorisch desorientierter Bundesaußenminister konnte sie besenftigen und -seitigen ("Niemand hat die Absicht eine Mau Ich bin gekommen um ihnen zu sagen, dass ihre Ausreise nicht genehmigt wurde und sie deshalb wieder unterdrückt werden müssen").

Politik und Verwaltung

Seit dem EU-Beitritt im Jahre 2004 setzt man allerdings seit kurzem auf Demokratie und hat viele verschiedene Parteien eingeführt, die den seit 2003 bestehenden Stadtrat mit personellen Sammelstellen für Korruption füllen. Die wichtigste ist die sogenannte US-Partei (Anm.:100% Wahrheit), die bei der letzten Wahl rund 1 Sitz in der Stadtverwaltung bekam (50%), wo sie daraufhin versuchte, eine Angliederung an das US-amerikanische Hoheitsgebiet zu erreichen um einen sicheren Standort für einen anti-kommunistischen SchutzwallRaketenschild zu bieten (0%). Prag ist aufgegliedert in 22 Bezirke, die alle mindestens eine Burg, Kathedrale oder einfach nur einen nutzlosen, unbewohnten Turm haben. Die Summe aller Hatscheks (ǎ, č, usw.) in den Namen dieser Bezirke beträgt 36, dicht gefolgt von 21, der Summe aller Akute (á, é, usw.). So kann selbst eine an sich nutzlose Information einen Lehrwert haben, den man im Deutschunterricht wirkungsvoll verfeuern kann.

Navigation

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Über dieses Bild

Wirtschaft

Kneipen

Die Hauptstadt Tschechiens gehört traditionell zu den wirtschaftlich geprägten Zentren des Landes. Während man in südöstlichen, nord-west-südlichen und im süd-ost-nördlichen Gebieten eher festzeltliche Traditionen pflegt. So bietet Prag eine Vielzahl an Clubs, Kneipen oder einfach nur dunklen Ecken in denen zugedröhnte Menschen Pfützenwasser schlürfen. Neben diesen zünftigen Einkehrungen bietet Prag aber auch kulturell wertvolles. So stattete 1994 der US-amerikanische Saxophinist (und Vorsitzender der US-Partei) Bill Clinton der Stadt einen Besuch und gab einige Stimmungskracher auf seinem Saxophon zum Besten.

Das Nachtleben Prags ist schillernd und wechselhaft. So kann es passieren, das Gegenüber, während man noch im Kellergeschoss eines ehemaligen Waschsalons, der kurz vorher zum Dance-Club wurde, feiert, ein Rathaus abgerissen, restauriert und in eine Arena verwandelt wurde. Doch dieser Beweis für östliche Wertarbeit zieht auch eine traurige Bilanz mit sich: So kamen 2006 rund 47 tanzende Tschechen um, als der Club gegen 23:68 Uhr in eine Fleischerei umfunktioniert wurde.

Filmindustrie

Rhein, Moldau, Mars? In Prag ist's möglich!

Prag gilt seit jeher als das Hollywood des Ostens und bietet tschechische Wertarbeit für wenig Geld und fanatische Schauspieler inklusive. So kam der große Durchbruch in den späten 90ern, als Tom Cruise den Action-Blockbuster Míŝᶊioň Ìmpoŝsíblé (Originaltitel) in Prag drehte. Seit dem bietet vor allem die historische Altstadt und die angrenzende Moldau eine willkommene Kulisse für Mittelalter-Epen und Action-Kracher mit einem sogenannten Fluss-Showdown, da man hier mittels geringster Mittel Prag in jede beliebige Metropole verwandeln kann, ohne das es der Regisseur, oder gar das Publikum merkt.

Tourismus

Nicht zu verwechseln mit Saufen. Die Taktik der Filmindustrie zündet auch im Tourismus. Seit der Pisa-Studie 2008 werden bevorzugt deutsche Touristen mit Slogans wie "Ballermann am Balkan" oder "Saufen in der Karibik" geködert. Dank dieser und dutzender anderer, länderspezifischer Werbekampagnen hat Prag sich zu einem Touristenmonopol im Osten entwickelt. Täglich schieben sich zehntausende Ausländer durch die mittelalterliche Burganlage und belästigen Einheimische mit seriösen Fragen wie "Hat hier Dracula gewohnt?". Diese Personen existieren wirklich, nur kehren sei meist nie wieder zurück, da sie von kannibalischen Barbesitzern zusammen mit kleinen Straßenäffchen, die überall rumlaufen, zur allgemeinen Belustigung im Schaufenster präsentiert werden.

Autosperren

Die Prager lieben es Touristen die Autos abzuschleppen oder Reifenklammern an ihren Vierrad anzubringen. Eine praktische Methode gegen diese Abschlepplust vorzugehen ist, sich selbst vier Reifenklemmen mitzunehmen und diese an seinem Auto zu befestigen. Dann kann weder noch eine Klemme angebracht werden, noch kann das Auto abgeschleppt werden.

Sehenswürdigkeiten

Prager Burg

Auch bekannt als Ha-Hatschy stellt die Prager Burg die größte Burganlage der Welt dar und beheimatet bis heute bis zu 15000 Personen, die sich 200m unter der Erde in der Sub-Ex-Ausweich-Speisekammer des ehemaligen Project-Directory-Junior-Middleage-Dreckwegkehrers verirrt haben. Besonders stolz sind die Prager jedoch auf die vielseitigen (!) Verschwörungstheorien, die sich angeblich um die Burg ranken. So soll der Mann mit der eisernen Maske und das Monster von Loch Ness zeitweise hier hausiert haben. Man fürchtet jedoch unter Reiseunternehmern um den Wahrheitsgehalt dieser Geschichten. Genau wie der Rest der Stadt wurde auch die Burg rund 78 mal erobert, zerstört, subventioniert und restauriert, wofür diese einmalige Burganlage 2004 den UNESCO-Welterbe Titel erlangte. Leider wurde sie bereits 2005 wieder erobert und verlor daraufhin diese Auszeichnung (Der 254. Anlauf war gescheitert).

Veitsdom

Der Veitsdom oder auch St. Veits Dom (Stefan Veits) ist das größte aller Turmbauprojekte in Prag. Zusammen mit den 34 Türmchen im Inneraum trumpft dieses Bauwerk mit insgesamt 28975 (Vor dem Rechtsstreit um die Gültigkeit eingeschlafener Besucher als Turm waren es rund 7 Mio.) Türmen, die gelegentlich sogar der Straßenbahn fahren und kleine Kinder belästigen. Die Tschechen haben es sich außerdem zur Aufgabe gemacht, alles was nicht als Turm gilt und nicht schnell genug wegläuft mit Gold zu überziehen um vor der drohenden Rekord-Staatsverschuldung eine sichere Anlage und ein Mitbringsel für Touristen zu bieten.

Karlsbrücke

Das Stalin-Denkmal in den USA Prag.

Die Karlsbrücke gilt als Wahrzeichen der Stadt und hat tragende Funktion, da sie ein Absinken der schweren Altstadtseite mit der Burganlage verhindert. Sie bietet außerdem Stoff für Freunde der Mathematik: (an dieser Stelle ist leider kein Platz für Minderheiten, weswegen auf den erwähnten Stoff verzichtet wird).

Stalin-Denkmal

Das ehemalige Stalin-Denkmal irgendwo in Prag galt als die weltweit größte Darstellung des schnauzbärtigen Wodkafaschisten. Es ist außerdem eins der wenigen von langer Hand geplanten Gebäude, dessen Standzeit nur rund zwei Jahre länger war, als die Bauzeit und dessen Abriss außerdem fast teurer war als der Aufbau. Als man das Denkmal 1955 fertigstellte, war Stalin schon gestorben und man erkannte die frappierende Ähnlichkeit zu Mount Rushmore in den USA. Eine deutsche Untersuchungsbehörde stellte dies in einer sieben Jahre andauernden Untersuchung fest, woraufhin man den Granitklumpen wieder sprengte und eine Uhr (Anm.:Die war noch auf Lager) ohne richtige Zeitangabe installierte.

Der Holländer Knöt Kuumtenhaaven auf dem Altstädter Ring (1987).

Altstädter Ring

Der Altstädter Ring war bis 1996 mit 9000m² die kleinste Grand Prix Strecke der Formel 1 und war gleichzeitig von den meisten zivilen Gebäuden umgeben. Aufgrund steigender Wildunfallzahlen mit Tauben und sinkenden Einnahmen entschloss man sich, das Ganze zu einem zentralen Marktplatz umzugestalten. Hier finden sich Bauwerke, wie das berühmte Rathaus (Bzw. dem berühmtem Turm(!) des Rathauses), mal wieder einige Kirchen, eine untergründliche Burganlage und verschiedene Museen zur militär(Gäähn)historischen Geschichte der Stadt.

Weblinks

Literatur

  • Franz Kafka: Beschreibung eines Kampfes, Prag-Verlag
  • lonelybitch95: Gästebucheintrag im Vermisstenforum der Burganlage Prag "Wo bin ich? Naja, mein iPhone funktioniert ja noc...", 1987
  • Ernst Mosch: Mein böhmisch, märisches Ufftata, Egerländer
  • Guido Knopp: Heute wollen wir marschieren - Prag, Links & 234-Verlag