Prügeln

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Prügeln für Tibet - die schönste Art chinesischer Nächstenliebe

Das Prügeln ist eine besondere Geste, um seinen Mitmenschen zu zeigen, wie gern man sie hat. Beim klassischen Prügeln benutzt man flache Hände, Füße, die hauptsächlich dazu dienen, seinem Gegenüber einen äußerst schmerzhaften "Tiefschlag" zu verpassen und spezielle Waffen, wie: Schlagringe, Springmesser, Pfefferspray, Zerbrochene Glasflaschen und zur Not auch sein eigenes Glied. Von ganz feigen Bestien sollte man stets mit einer Bluetoothbox in der Hand rechnen, aber meistens kommen diese Leute in Scharen, die dann alle auf einen losgehen.

Geschichte

Das Prügeln wurde schon in der Steinzeit angewandt, um dem meist verhassten Nachbarn die erbeutete Frau zu stehlen, den Dinosaurier zu töten oder ganz einfach weil der Höhlenmensch unerlaubt ein fremdes Bild auf Instagram gestellt hat. Auch später im Mittelalter wurde sich "geprügelt", damals schon mit Sturmgewehren, Raketenwerfern, Flackgranaten oder auf klassische Weise, durch einen kräftigen Tritt in die Klöten. In den späten 30er Jahren wurde das Prügeln auch als Erziehungsmaßnahme angewandt, um den Kindern schnell etwas an- oder abzugewöhnen. Meistens waren Kinder oder Frauen die "Geprügelten" und der Mann der Prügelnde.

Internationaler Amateursport

Heutzutage wird das Prügeln auch als Sportart anerkannt, zum Beispiel Boxen oder Wrestling. Auch bei den Olympischen Spielen oder auch auf der Fußball-Tribüne wird sich fleißig geprügelt.

Das Prügeln in Deutschland

Auch in Deutschland wird viel geprügelt. Auf Schulhöfen, in Asylantenheimen oder auf der Arbeit. Überall wird sich blutig geschlagen. Auf dem Schulhof werden meistens Dominakämpfe veranstaltet, oft um zu zeigen wer das Alphamännchen ist und wem das Weibchen zusteht. In Asylantenheimen wird sich in der Schlange zur Cafétaria geboxt, weil sich einige vordrängeln wollen oder einfach zum Spaß einen Streit anfangen. Auf der Arbeit möchte man(n) sich am liebsten mit jedem prügeln. Sei es, weil man dem Arbeitskollegen in den Becher gespuckt hat, die Sekretärin flachlegen will oder auch weil man eine Gehaltserhöhung von seinem Chef fordert.

Rechtslage in Deutschland

Wegen der übermäßigen Verletzungsgefahr, hat man das "Prügeln" hierzulande leider verboten. In der Türkei allerdings steht es an der Tagesordung sich erbitterte Machtkämpfe zu leisten.