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Pony SlayStation

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel behandelt die Pony SlayStation zum Pferde-Abmurksen. Für die Spielekonsole siehe hier.
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WICHTIGER HINWEIS!
Weder die Stupidedia noch der Autor dieses Artikels wollen Gewalt gegen Leben in irgendeiner Form verherrlichen! Der folgende Text ist lediglich eine skurrile Art von Humor und kein Aufruf zu Tierquälerei, Mord, Totschlag oder zur Zerstörung der abendländischen Zivilisation! Ja, es wird brutal und eklig. Lesen Sie aus diesem Grunde am besten gar nicht erst weiter, wenn Sie in dieser Hinsicht empfindlich sind! Wenn Sie es nicht sind, wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Lesen, Sie Barbar!
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Diese Retro-Verpackungen immer wieder...

Die Pony SlayStation ist ein 1834 von dem Iren Ian O'McCullen of Bristol erfundenes Gerät, das die Ausweidung und Zerhackstückelung von Pferden und Ponys aller Art erleichtern soll. Mittlerweile findet sich dieses Produkt aber auch in anderen Verwendungsbereichen wieder.

Entstehung

Die exakte Entstehungsgeschichte um O'McCullens Wunderapparat ist nicht bekannt, jedoch wird in den verträumten irischen Pubs und Entzugskliniken ein altes Märchen erzählt, das in einem Kochbuch von 1902 niedergeschrieben wurde:
So begab es sich zu der Zeit, als sich Katholiken und Protestanten in Belfast wieder „Stirb, du englischer Holzkopf!“ oder „Warum seid ihr Iren noch nicht tot!“ zuriefen, dass der junge Bauer Ian O'McCullen von seiner Schafweide in sein Haus zurückkam und einen nur spärlich gedeckten Tisch vorfand, da seine Frau mit zwei Stöcken in der Hand auf dem Weg zum nächsten Markt war und somit nicht für ihren Mann sorgen konnte. Sein bestes Zuchtpferd durfte sich somit auch am gemütlichen Kamin des armen Hirten wärmen, um ihm Gesellschaft zu leisten, während er versuchte, mit einem Schlachtermesser ein Bund Möhren zu zerschneiden. So passierte es aber, dass das Pferd, das seit Tagen nur Kartoffeln und Bier zu sich genommen hatte, auf die Möhren zusprang und von dem fallenden Schlachtermesser in Ians Hand getötet wurde. Noch dazu konnte sich der Landwirt keine Brille leisten, sodass er, anstatt Möhrchen zu knabbern, Stück für Stück aus seinem Lieblingspferd herausmümmelte. Als er dann endlich (nachdem er die vermeintlichen Möhren abgepackt und eingelagert hatte) bemerkte, was er da gerade verspeist hatte, kam ihm eine brillante Geschäftsidee und er begann, die Apparatur namens Pony SlayStation zu bauen, die uns noch heute Leckere Schnitzel und Mini-Salamis beschert.
Dennoch wird weiter seitens einiger Kritiker behauptet, dass O'McCullen dieses Gerät nur aus dem fernen Osten importiert hat, wo ja bekanntlich alles gegessen bzw. erfunden wird, um jenes vorzubereiten. So kamen zu dieser Zeit auch Geräte wie die Monkey-o-Kill oder die Dog Box auf den Markt, die ebenfalls dazu dienten, gewisse Tiere in mundgerechte Happen zu packen.

Funktionsweise und Verwendung

Hier hat die Pony SlayStation ganze Arbeit geleistet!

Die momentane Version dieses Instruments, welches heute von der FurReal Food AG vertrieben wird, unterscheidet sich nur in kleinen Materialänderungen vom Ursprungsmodell. So wurde der Küchentisch, auf dem das Opfer vorher platziert wurde, durch eine frische Sektionsunterlage ersetzt. Zudem wurde die Möglichkeit eingebaut, Arthrose-Patienten und faulen Satanisten durch ferngesteuerte Roboterarme und einen Hochleistungsprozessor ebenfalls Spaß zu bieten, ohne dass sie auch nur einen Finger bewegen müssen. Noch dazu wurde das Fleischermesser durch einen 6-Volt-Taschenventilator aus dem Micky-Maus-Magazin ersetzt, der bei richtiger Handhabung selbst Platin und Vulkangestein mit nur einer Umdrehung durchtrennen kann, aber im manuellen Gebrauch nur einen Terroralarm und einen Leichenwagen-Korso auslöst. Dadurch kann der gewünschte Rohstoff binnen weniger Sekunden ausgetauscht und erneuert werden, sodass durchgehender Opferfest-Spaß herrscht. Für Satanisten und Nekrophile wird auch ein Kerzen- und Gleitcreme-Halter seitlich angebracht, auf Wunsch für die etwas betagten Perversen auch ein Krückstockwärmer und ein Hörgerät-Ladegerät.
Um auch im industriellen Sinne eine alternative Produktionsmethode zu bieten, werden bei jeder Pony SlayStation auch ein Lasso, ein Betäubungsgewehr, zum Lernen zwei Bonanza- und drei Winnetou-DVDs und ein Fließband hinzugefügt, sodass jeder binnen 2 Stunden mittels einer Pferderanch und diesem Gerät eine Hundefutter- und Kleister-Fabrik eröffnen kann. Auf der Pony SlayStation können aber nicht nur Pferde und Ponys verarbeitet werden!
Nein, man kann damit Affen, Nashörner, Kühe, Kaninchen, Seekühe, Seehunde, Ratten, Hamster (dafür gibt es die Lego-Version), Kolibris, Adler, Blauwale, Politiker, Menschen, Chinesen, Aliens, Löwen, Haie, Quallen, Pantoffeltierchen, Anwälte, Rehe, Hunde, Katzen, Schlangen, Krokodile, Leoparden, Geparden, Pumas, Küchenschaben, Rentiere, fliegende Rentiere, Marienkäfer, Wellensittiche, Bären, Waschbären, Kragenbären, Teddybären, Stoibären, Wookies, Hip-Hopper und Franzosen sezieren, was äußerst praktisch für amoklaufende Zoowärter, wahnsinnige Zirkusdirektoren und mordlustige Kindergartenkinder ist.