Polonaise

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Eine Polonaise Hollondaise

Die Polonaise (oftmals auch Polonäse genannt) ist, ähnlich wie der Ententanz, eine Freizeitbeschäftigung hirnamputierter Hobbytrinker, die keine Gelegenheit auslassen, sich zu blamieren. Die Metal-Version der Polonaise nennt sich Pogo.

Theorie

Es gibt mehrere Theorien über die Entstehung der Polonaise. Die berühmtesten sind die Franzmann-Theorie und die Polonium-Theorien; die Galileo-Theorie wird von führenden Experten als die wahrscheinlichste angesehen.

Franzmann-Theorie

In der berühmten Franzmann-Theorie ist die Polonaise (von französisch la Polonaise, die Polin) eine dekadente Massenbegattungsform, die König Ludwig XIV. mit seinen Konkubinen praktizierte. Zusammen mit einer Polin habe er diese Sexualpraktik entwickelt. Der Ballett-Fan Ludwig konnte nicht ohne diese Praktik aushalten, sodass er der "Académie Royale de danse" befahl, aus seiner liebsten Tätigkeit einen Tanz zu entwickeln, um so seine beiden Leidenschaften zu kombinieren.

Polonium-Theorie

Das radioaktive chemische Element Polonium ist unter Geheimdiensten, besonders beim KGB, ein sehr beliebtes Tötungsmittel, das nicht nur extrem unauffällig, sondern auch sehr ungefährlich für die Menschen im Umfeld des Opfers sind. Kritiker der Todesstrafe, des Mordes und dieses Gifts, behaupten, dass das mit Polonium behandelte Opfer einen qualvollen Tod erleidet und Menschen, mit denen er engeren Kontakt pflegt, ebenfalls vergiftet werden können, die weitere Menschen gefährden. Bei dieser Vergiftungs-Kette sprechen Fachmänner Poloniumnaise, kurz Polonaise. Grobiane mit derbem Humor münzten diese Kette auf den Tanz um.

Galileo-Theorie

Zwei Profis bei den Dehnübungen

Eine unter Galileo-Zuschauern sowie Dan Brown- und Frank Schätzing-Lesern verbreitete Theorie besagt, dass die Freimaurer mit Hilfe von Sonnenlichtreflektionen eines komplexen, rituellen Tanzes übermächtige Wesen in der Untersee kontaktieren, um den heiligen Gral zu finden. Die Nachfahren der Reinkarnation des Jüngers Thaddäus beauftragten Gottlieb Wendehals, die Polonaise für eine breitere Masse tauglich zu machen, damit die mächtigen Untersee-Wesen möglichst stark vollgespammt werden. Sie wird von führenden Experten als die wahrscheinlichste angesehen.

Die Polonaise heute

Die Beliebtheit der Polonaise geht höchstwahrscheinlich auf den sehr hohen "Spaß-Faktor" für alle Beteiligten zurück. Der Spaß, den unbeteiligte Zuschauer haben, ist dagegen unermesslich. Trotz ihrer Plumpheit trägt die Polonaise sehr wohl zur Völkerverständigung bei - zwischen den Teilen der Bevölkerung, die Vorurteile hegen.

Die korrekte Ausführung einer Polonaise

Um eine Polonaise korrekt durchzuführen, bedarf es mehrerer Voraussetzungen:

  1. Alle Beteiligten müssen mindestens das vierzigste Lebensjahr erreicht haben.
  2. Der Durchschnitts-Alkoholpegel der Tänzer muss 2,5 aufwärts betragen.
  3. Die Menge muss aus 50% willigen Frauen und 50% notgeilen Männern bestehen.
  4. Die Musikanlage muss übersteuert sein und eine Lautstärke von mindestens 120dB haben.
  5. Die Polonaise muss zwischen 20.00 Uhr und 4.51 Uhr durchgeführt werden.