Politischer Liberalismus

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Der Liberalismus (lat. Freiheit, Diktatur) ist die sozialdarwinistische Theorie, dass die Freiheit des Starken das höchste Gut, damit das höchste politische Ziel ist und somit zwangsläufig zu Lasten der (sozialen) Sicherheit der Schwachen gehen muss.

Liberalismus (kapitalistisch)

Der kapitalistische Liberalismus im Besonderen strebt eine Gesellschaft an, in der eine Diktatur der Konzernbonzen, Bankvorstandsvorsitzende, Profitgeier und Vorsitzender mittlerer bis höherer Unternehmen entsteht.

Der Unterschied zum Anarchismus besteht eigentlich nur darin, dass die Kapitalisten die alleinige Herrschaft über alle Konzerne und Menschen übernehmen werden. Ganz im Gegensatz zum Sozialismus werden nicht die Betriebe, sondern die Leute enteignet, d.h. die Menschen sind nun Volkseigentum und unterstehen der Herrschaft der Kapitalisten. Fortan wird es in den Parlamenten keine Fraktionen mehr geben, nur die Abgeordneten von der KPD (Kapitalistische Partei Deutschlands) werden in die Reihen der Länder- und Bundesparlamente einziehen. Alle Sozialistischen Arbeiter die nur einen kläglichen Facharbeiterlohn bekommen, werden ausgeschaltet. In den Parlamanten bekommen die Abgeordneten zur Minimalabsicherung ihres Lebensunterhalts eine Sozialstütze von 200.000$ im Monat in den Arsch geschoben, was übrigens auch der Mindestlohn für einen vorbildlich Kapitalistischen Arbeiter im Liberalsmus ist.

Die Ausraubung der Sozialschwachen und der Menschheit, steht im Vordergrund jeglicher liberaler Theorie.

Die zehn Hauptprogrammpunkte der Liberalistischen Kapitalisten:

  1. 200.000$ statt 7,50€ Mindestlohn
  2. Kapitalisten aller Länder, vereinigt euch!
  3. Ausraubung der Sozial Schwachen
  4. Enteignung des Volkes
  5. Freiheitspropaganda vom Staat
  6. Jedem das Seine und mir das Meiste!