Pogrom

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Pogrom ist eine mittlerweile nahezu ausgestorbene Sportart mit jahrhundertealter Tradition.

Spielweise & Taktiken

Begehrte Pogrom-Sportausrüstung: Der Chuck Hitler.

Pogrom wird relativ frei und in zahlreichen Varianten praktiziert. Diese eint eigentlich nur, dass im Mittelpunkt die gemeinschaftliche Jagd einer bestimmten Minderheit steht. Häufig spielen mehrere Spieler gegeneinander innerhalb eines Zeitraums von einem Tag. Wer innerhalb dieser Zeitspanne die meisten Menschen einer Minderheit verletzt oder gar tötet, hat die Runde gewonnen. Meist sind Hilfsgegenstände aller Art erlaubt, seien es Baseballschläger, Molotow-Cocktails oder die Gewalt der Sprache. Dagegen verbieten die meisten Pogromgemeinschaften Schusswaffen, da dies als unfair gilt und zudem leicht andere Pogromspieler verletzen könnte. Einstige Versuche, eine Taktik oder gar kompliziertere Spielweisen einzuführen, scheiterten stets am niedrigen IQ der Pogromspieler. Die Devise lautet lediglich, einer Minderheit so viel Schaden wie möglich zuzufügen, sei es physisch oder psychisch. Disqualifiziert wird ein Spieler, sollte er verhaftet (außer er bricht dann wieder aus), getötet oder so schwer verletzt werden, dass er das Spiel nicht fortsetzen kann.

Die meisten Pogromspieler in Deutschland tragen als Spieluniform Lionsdale-Bomberjacken und Springerstiefel, oft in Braun- oder Khakitönen, um Verbundenheit zu demonstrieren. Speziell die Springerstiefel haben sich als effektives Schuhwerk erwiesen, da die Zahn-Herausschlag-Quote im Durchschnitt höher ist als bei anderen Schuhen. Viele Spieler lassen sich zudem die Haare abrasieren, da sie im Spiel so aerodynamischer sind und sich schneller bewegen können. Zur Ausrüstung gehören so gut wie immer Baseballschläger (aus deutschem Eichenholz) oder andere Waffen wie Schlagstöcke oder besonders lange getrocknete Salamis (aus deutschem Schweinefleisch).

Entstehung

“Ach, schon wieder Pogrom? Na gut..“

Mittelalter

Die Ursprünge des Pogroms gehen bis auf das Mittelalter zurück. Aus Mangel an Zeitvertreib in der tristen, grauen und äußerst brutalen Welt des Mittelalters fingen Handwerker aus der Reichsstadt Dresden an, einen Juden anzukokeln. Dabei fanden die Männer Spaß am Verbrennen ihrer jüdischen Mitbürger. Und warm wurde es ihnen dadurch es auch noch. Jedenfalls fanden sie es lustig genug, um es öfter zu tun. Warum sie ausgerechnet Juden als Spielinstrument wählten, ist bis heute unklar, jedoch geht aus zahlreichen Quellen hervor, dass sie bereits seit Urzeiten als das hervorragendste Brennmittel galten, das es gab. Nebenbei galten sie zwar als verächtete Christusmörder und Neidobjekt der Gesellschaft, aber das ist nicht so wichtig. Die Tradition konnte lange nicht gebrochen und vor allem nicht mehr aus den Köpfen der Menschen getrieben werden, was beim mittelalterlichen Otto-Normal-Judenverbrenner allerdings auch schwer gewesen wäre. Später erwiesen sich spitze Gegenstände wie Schwerter, Speere, Messer oder Gabeln als effektiver, hygienischer und um einiges unterhaltsamer für die Massen. Auch Stricke waren gebräuchlich, die Opfer wurden so oftmals als kostengünstige Alternative zu den Öllampen der Straßenlaternen verwendet. Kombinationen mit anderen Sportarten wie Dart oder Curling wurden immer beliebter. In der Hochsaison wurde in allen mitteleuropäischen Städten an Tag und Nacht gespielt.

Als sich das Mittelalter dem Ende näherte, bedeutete dies auch das Aus für zahlreiche traditionelle Sportarten. Neben Pogrom wurden auch sportliche Aktivitäten wie Hexenverfolgung oder Kreuzzug immer unbeliebter, da nun mit der „Renaissance“ eine massive Propagandamaschinerie für hirnlose Aktivitäten wie Kunst, Philosphie oder Literatur gestartet wurde. Auch wenn Pogrom immer wieder auszusterben drohte, blieben die Vereine stets erhalten und trugen die immer mehr verächtete Sportart im Wald, Abwasserkanälen oder Kellern aus. Der Sport verlagerte sich in Gegenden wie Osteuropa, die von der Renaissance eher wenig berührt wurden.

Drittes Reich

“Mit dem Sport machst du echt 'nen Haufen Asche!“, haben sie gesagt..

1920 gründete sich mit der NSDAP (Nationaler Sportverband Deutschlands zur Aufrechterhaltung des Pogroms) unter Führung des passionierten Pogromsportlers Adolf H. Itler eine Initiative zur Erhaltung des Pogromsports. Eine spontane Etablierung des Sports 1923 in München scheiterte an widerwilligen Fußballfunktionären, gelang jedoch 1933, als sich die von der Sportkrise ermüdete Bevölkerung wieder nach einer starken Sportart an der Spitze der deutschen Leistungsbewegung sehnte. Nachdem Hitler alle Weichen für die Wiederauferstehung des Pogromsports stellte, wie zum Beispiel die Schaffung einer Reichsliga sowie die Nürnberger Pogromgesetze 1935, erklärte er Pogrom 1938 zur Nationalsportart. Hitler nannte sie jedoch anders als die originale Sportart "Holocaust", da er einige Änderungen an der Spieldynamik vornehmen ließ. Nach dem Fangen galt es die Juden nämlich neben dem Verbrennen idealerweise auch mit einem Gas zu eliminieren, um zu gewinnen.

Die Meistermannschaft des 1. KZ Auschwitz 1938/39.

Als offizieller Startschuss der Saison 1938/39 galt die Reichspogromnacht, in welcher sportwütige Mitbürger und Mitglieder von Pogromdachverbände wie der SS (Sportstaffel) ihre Leidenschaft zum Sport öffentlich bekundeten. Als Spielstätten wurden nunmehr moderne "Konzentrationslager" erbaut, die den komplexen Standards entsprechen mussten. Eine ordentliche Dusche bedeutete hierbei für Sportler und Ziele etwas anderes. Diese neue Dynamik führte zu einer Blütezeit des Pogrom- bzw. Holocaustsports. Rekordmeister war der 1. KZ Auschwitz mit allen gewonnenen Titeln ab 1939 sowie einem Highscore von etwa 1,1 Millionen. Neben Itler galten als führende Sportfunktionäre Hermann G. Öring (vermutlich die einzige Sportart, die er jemals ausführte) oder Heinrich H. Immler. Sportliche Rivalitäten mit der Sowjetunion, die ihre Sportarten “Verhungern lassen” und “In Gulags stecken” als besser erachtete, führten jedoch zu Streitereien, die unglücklicherweise in einem Weltkrieg endeten. Die USA traten mit ihrer Sportart "Omaha Beachvolleyball" ebenfalls in den Krieg ein. Nach dem verlorenen Weltkrieg um die beste Sportart verlor das Pogrom bzw. dessen Ableger Holocaust massiv an Beliebtheit, da nun jeder wusste, was die beste Sportarten sind. Damit dies auch so bleiben konnte, wurden zig Pogromsportler und Sportfunktionäre in den Nürnberger Sportprozessen eliminiert oder in Gefängnisse gesteckt. Die USA profitierte jedoch später von Pogromspielern, da sie deren sportliches Fachwissen für den Langstrecken-Wettlauf um den Mond (20 000km) nutzen konnten.

Neuzeit

Nachdem Pogrom lange Zeit ein Schattendasein führte, gewann die Sportart Anfang der 1990er in Ostdeutschland wieder an Beliebtheit. Da das Gesetz die Sportart jedoch bereits lange Zeit unter Strafe stellte, mussten Pogromvereine im Untergrund agieren. Das erste große Pogromspiel ereignete sich dann 1992 in Rostock-Lichterhagen, wobei diesmal vietnamesische Asylbewerber zum Opfer wurden, da kein Jude in Rostock wohnen möchte. Aufgrund der alkoholischen Verfassung der Spieler konnte nicht herausgefunden werden, wer das Spiel überhaupt gewonnen hatte. In den Folgejahren wurde die Sportart wieder seltener und in Deutschland weiterhin eher im Osten ausgeübt. Mit steigender Zahl an Flüchtlingen und damit einer wachsenden hilflosen Minderheit erlebte die Sportart ab 2015 wieder eine kleine Renaissance, bleibt allerdings weiterhin verboten. Gerade deswegen sind psychisch ausgeführte Varianten des Pogroms beliebt. Vor allem auf sozialen Netzwerken wie Facebook wird der Sport fanatisch ausgelebt. Allerdings sind die meisten Pogromspieler aufgrund ihres stark verschobenen Emotionen-Hirnzellen-Gleichgewichts nicht in der Lage, den gesetzlichen Rahmen zu beachten und riskieren mit ihrem Gewinn des Spiels eine Anzeige wegen Beleidigung oder gar Volksverhetzung. Passionierte Spieler nehmen dies jedoch gern in Kauf.

Internationale Varianten

Ruanda

Spiel gewonnen!
Du willst mehr? Hauptartikel: Völkermord in Ruanda

Ins afrikanische Land kam die Sportart erst in den 1990ern, als die Bevölkerungsmehrheit der Hutu Wind von den Ereignissen in Rostock-Lichterhagen bekam und über das Chaos und die Feigheit der dortigen Pogromspieler erschüttert war. Daher wollten sie es besser machen und killten 800 000 Menschen der Tutsi-Minderheit direkt und organisiert mit Macheten. Die Sportbegeisterung breitete sich dabei wie ein Lauffeuer im ganzen Land aus (außer bei den Tutsi). Die Pogromausübung wurde jedoch durch neue Machthaber Monate später verboten.

Türkei

Du willst mehr? Hauptartikel: Völkermord an den Armeniern

Während in anderen Ländern Pogrom im 18. Jahrhundert an Beliebtheit verlor, gewann sie im Osmanischen Reich immer mehr an Sportbegeisterten. Mit Armeniern bzw. Christen im Allgemeinen fand man schnell eine Minderheit, die für den Sport geeignet war. Pogrom wurde irgendwann sogar staatlich gefördert und militärisch ausgeführt. Höhepunkt des Sports im Osmanischen Reich war die Zeit des Ersten Weltkriegs, wo ein neuer Rekord von etwa 800 000 getöteten Armeniern erreicht wurde. Mit der Gründung der Türkei setzte man jedoch auf andere Sportarten, die bei den anderen Nationen nicht so unbeliebt waren. Seitdem wird die Existenz von Pogrom geleugnet und seitens der Türkei behauptet, die Pogromrunden seien nur Völkermorde gewesen.

Das Game ist on fire.

USA

In den USA war Pogrom lange Zeit über eine beliebte Sportart. In den Südstaaten wurde sie anstelle von Eishockey zu den Big Four-Sportarten gezählt. Wichtigste Pogrom-Organisation war dabei der Ku-Klux-Klan. Landesweit gab es zahlreiche Franchises, die in der National Burning League (NBL) spielten. Dummerweise nannten sich alle Mannschaften "Knights" und trugen dieselbe weiße Uniform, sodass keiner wirklich wusste, wer gewonnen hatte. Als gejagte Minderheit in den Pogromspielen fungierten meist Afroamerikaner, die in Amerika ungünstigerweise keinen sonderlich guten Status in der Gesellschaft hatten, als zufällig der Ku-Klux-Klan größer wurde. Da mussten sie eben als Opfer herhalten. Die Sportart verlor aufgrund des Zweiten Weltkrieges und der Beteiligung der USA gegen das pogromfreundliche Deutsche Reich massiv an Beliebtheit und wird seitdem nur noch vom Untergrund aus ausgeübt, meist von Rednecks im tiefen Süden, für welche die Rassentrennung immer noch existiert.

Weitere lustige Spiele und Sportarten

Aha Autsch