Physiklehrer

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Piep, piep! Satellit!
Der nachstehende Text erweitert den Zusammenhang des Hauptartikels Lehrer.

Das Wort Physiklehrer entstand im Jahre 1762 an der Grenze Österreich-Schweiz. Wissenschaftler vermuten, dass es sich bei diesen Wort um ein Resultat eines Schreibfehlers handelt. Somit ist 'Psychischlehrer' das eigentliche Wort(zusammengesetzt aus 'psychisch' und 'leer'). Charakteristisch für jeden 'Physiklehrer' ist die Halbglatze und jeder 'gute' 'Physiklehrer' ist verpflichtet eine Brille zu tragen. Sie verfügen auch über ein enormes, fächerübergreifendes Wissen, das aber leider zu nichts zu gebrauchen ist, außer um unschuldige Schüler zu quälen. Manche 'Physiklehrer' besitzen aufgrund ihrer offensichtlichen Abstammung von einer unserer tausenden Parallelwelten hypnotische Kräfte, welche sie häufig benutzen um Schüler einzuschläfern, damit sie dann mit unbeantwortbaren Fragen und schließlichen Schimpfkanonaden über sie herfallen können. Bringt ein Schüler einen Luftballon in den Unterricht mit, zerknallen sie diesen unter lautem Geschrei (Erstes Luftballonsches Gesetz: Luft + Feuer + Physiklehrer = konstant). Die 'Physiklehrer' bezeichnen sich selbst oft als 'Denker' oder 'Fachkundiger' (für Otto-Normal-Menschen nicht nachvollziehbar). 'Physiklehrer' paaren sich übrigens auch gerne mit sogenannten Honks. Man sollte im Übrigen auch Abstand zu 'Physiklehrern' halten, da sie sich bei genauerem Hinsehen oft auch als Mathematiker entpuppen. Physiklehrer beherrschen die Fähigkeit immmer, auch bei Störgeräuschen von 200dB, den gleich Tonfall sowie die gleiche Lautstärke zu treffen. Sie beherrschen außerdem ihre Hobbys perfekt (Hobbys von PL's: Physik, Aerobik, Physik, Jonglieren, Physik, Mathe, Physik, Astronomie und.. Physik). Im Gegensatz dazu sind ihre Sinneswahrnehmungen aber stark eingegrenzt (Drogenkonsum, Schlafen sowie Straßenbau im Physikunterricht wird selten vom Lehrer wahrgenohmen). Auch leiden viele Physiklehrer an dem Sag-An-Syndrom als Folge übermäßigem Genusses von Meuchelfix.

Der Alpha-Centauri-Fan

Der Alpha-Centauri-Fan (ACF) legt seinen Unterricht stets nach dem Fernsehprogramm auf BR-alpha aus. Durch die unendliche Anzahl der Folgen (eigentlich sind alle gleich, sie unterscheiden sich lediglich durch das Hemd von Harald Lesch) ist es dem Lehrer möglich, die Schüler einzuschläfern, egal wie spannend man ein Thema gestalten könnte. Durch unverständliche Zwischenrufe (ohhh, ahhh, sabber) und Bestätigungen (richtig, ich könnte es nicht besser beschreiben) zeigt der Lehrer an, dass er anwesend ist und gleichzeitig unverzichtbar für das Verständnis des Filmes sei. Ein wichtiger Bestandteil seines Unterrichts ist, dass er über jeden unlustigen Witz des Sprechers ausgiebig lacht. Er selbst kommt stets mit einem ausgewaschenem Hemd in den Unterricht, um die Seriösität seiner eigenen Person zu unterstreichen. Mit einigen Witzen, die er von seinen Unterstufenklassen erzählt bekommen hat, versucht er seine Opfer davon zu überzeugen, dass sein Berufsweg der einzig wahre sei.

Der Einhandarbeiter

Der Einhandarbeiter baut alle Experimente stets nur mit einer Hand auf. Sollte er mal ein Experiment nicht mit einer Hand aufbauen können, ruft er einen Schüler auf, der ihm hilft. Dadurch möchte er anzeigen, dass er nur halbherzig bei der Sache ist und lieber mit der Referendarin auf die Toilette verschwinden will. Durch mehrere Wörter, die beliebig zu einem Satz zusammengesetzt wurden, schafft er es selbst den besten Schüler zu verwirren. Hiermit will er seine Kompetenz beweisen.

Der Neue

Der Neue kommt stets mit dem Schlafanzug in die Schule, um einen besonders ausgeschlafenen Eindruck zu machen. Am Anfang versucht er sich Respekt zu verschaffen und sich bei den Schülern beliebt zu machen, indem er sinnlose Experimente macht. Meist sind diese Experimente sogenannte Gedankenexperimente. Damit wird versucht, Geld für das Schulinventar zu sparen, um beim Lehrerausflug ordentlich einen zu heben. Durch knifflige Rätsel versucht er selbst den Letzten zu überzeugen, dass er eigentlich der Beste in dem Fach ist und stellt damit die rhetorische Frage, wie man es nur ohne ihn ausgehalten hat. Die Antwort kennt natürlich jeder: Man hat geschlafen, geredet, gelesen, Tetris gespielt, gechillt, Shisha geraucht, Zeitschriften gelesen oder anderes Zeugs. Aber damit ist ja Schluss, denn der Neue will ja Ordnung ins Fach bringen, bekommt es aber meist nicht hin, 2 gleiche Socken anzuziehen.

Siehe auch