Pfeil und Bogen

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Pfeil und Bogen bestehen grob gesehen aus einem D und einem I. Legt man das I auf das D, zieht es mit der dehnbaren Seite vom D runter und lässt los, fliegt das I weg. Wenn es jemanden trifft, verursacht es schwere Verletzungen. Deshalb werden Pfeil und Bogen als Waffe bezeichnet.

Die Geschichte von Pfeil und Bogen

Pfeil und Bogen sind in der Welt des modernen Sports angekommen.

Wer der eigentliche Erfinder von Pfeil und Bogen ist, ist egal unbekannt. Man geht davon aus, das die Neanderthaler Pfeil und Bogen so um 30.000 v. Christoph erfunden haben, um damit Tiere und andere Neanderthaler umzubringen. Oder um sich Gegenseitig Äpfel vom Kopf zu schießen.
Später, um sonstwielange nach Christoph wurde der Bogen vom letzten Neanderthaler an den ersten Indianer verkauft. Dieser tötete mit seinem neuen Bogen den Neanderthaler und holte sich den Kaufpreis zurück. Von nun an wurden Pfeil und Bogen von vielen Indianerstämmen als Waffe zur Jagd und als Mordinstrument genutzt.
Heutzutage sind Pfeil und Bogen als Waffe zur Jagd fast vollständig verschwunden. Auch als Mordinstrument haben sie ausgedient. Lediglich einige Öko-Aktivisten wollen den Bogen wieder populär machen, da bei der Herstellung des Bogens kein böses Co2 produziert wird. Demnächst sollen einige Streitkräfte und auch Polizisten mit der umweltschonenden Schußwaffe ausgerüstet ihren Dienst antreten.

Wie Pfeil und Bogen hergestellt werden

Pfeil und Bogen verwenden kann jeder, Pfeil und Bogen herstellen ist da schon schwieriger. Man beginnt mit zwei Bananen, welche man Stiel an Stiel zusammenbindet und als Schablone benutzt. Mit Hilfe der Schablone zeichnet man dann den Umriss des Bogens auf einen Baum. Danach schnitzt man sich aus dem Baum den Bogen, den Rest des Baumes legt man erst mal zur Seite, der wird später noch gebraucht. Als nächstes nimmt man einen Bindfaden (Ein Schnürsenkel tut es aber auch) und bindet ihn am oberen und am unteren Ende des Bogens fest. Jetzt nimmt man den Rest des Baumes und schnitzt sich Pfeile daraus. Diese sollten nicht dicker als ein Wachsmalstift sein. Als Spitze nimmt man eine Pfeilspitze. Diese lassen sich in Museen teuer kaufen oder selten auch im Wald finden. Selbstverständlich kann man auch die Spitze einer Gabel nehmen, allerdings besitzt diese keinerlei Flugeigenschaften, weshalb sie am besten plattgeklopft verwendet wird. Schon ist der selbstgebastelte Bogen fertig. Wer will, kann ihn jetzt noch anmalen oder wegschmeißen.

Bogenschützen, die jeder kennt

Emanzipation pur: Frauen bei der Büffeljagd.

Auch der eine oder andere Actionheld hat sich Pfeil und Bogen als seine persönliche Mordwaffe ausgesucht. Gute Beispiele dafür sind:

  • Robin Hood: Der Rächer der Witwen und Waisen. Er schießt mit einem Bogen so genau wie mit einem Präzisionsgewehr, mit einem Pfeil legt er 2 Gegner gleichzeitig um. Fliegende Pfeile konnte er in der Luft abschießen, um sie millimetergenau auf das Ziel umzulenken. Und das in Strumpfhosen. Am bekanntesten ist sein legendärer Doppeltreffer, bei dem er einen Pfeil mit einem zweiten spaltete. Das die Chance, dass dies funktioniert, bei weniger als einem 1% liegt, war ihm damals relativ egal. Es gab ja noch keine Prozentrechnung.
  • Rambo: Gelegentlich griff auch dieses megamännliche Testosteron-Monster zum Bogen, nicht aber, um damit Pfeile auf Tiere oder Menschen zu schießen, sondern weil man mit einem Baumstamm als Pfeil gut Hubschrauber abschießen kann.

Variationen

Die Wissenschaft hat, um deren Erhalt zu fördern, Pfeil und Bogen entsprechend des technischen Fortschritts weiterentwickelt. Dabei entstanden:

  • Der Flitzebogen: Der Flitzebogen ist eine topmoderne Variante des ursprünglichen Kompositbogens. Mit einem Flitzebogen kann man Pfeile verschießen, die mehr als die dreifache Schallgeschwindigkeit erreichen. Daher auch der Name. Trotzdem kommt diese Waffe in kriegerischen Handlungen nicht zum Einsatz, da man sich im Krieg keine Äpfel vom Kopf schießen muss, sondern Kugeln in den Kopf.
  • Die Armbrust: Hört sich nach einem Busen am Arm an, ist aber eigentlich ein Bogen, der auf ein Stuhlbein genagelt wurde. Mit einem Draht als Abzug. Die Armbrust wurde im Mittelalter entwickelt, um den Abschußvorgang so kompliziert zu machen, das nur noch ausgebildete Gardisten Pfeil und Bogen benutzen konnten. Somit wurde auch das Jeder-Scheiß-braucht-nen-Experten-Jobsystem eingeführt.