Pfeffer

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Pfeffer ist da, wo er wächst, und dahin gehören die meisten. Zum Beispiel Tokio Hotel, Dieter Bohlen und Kurt Beck.

Beim Einatmen von Pfeffer durch die Nase muss man immer niesen, wenn man ihn in die Nasenhöhlen zieht. Mein lieber Scholli, niesen ist eigentlich untertrieben. Der Mensch stößt dabei eine ganze Rotzfahne übers Essen aus. Das macht das Essen auch so würzig.

Pfeffer gibt es gemahlen, aber auch in Körnern. Dabei ist hier das Einziehen in die Nasenhöhlen von dieser Art Pfeffer schon eindeutig schwieriger. Viele drogenabhängige Patienten bekommen Pfeffer anstatt Koks. Quasi so eine Art Scheintablette (oder so ähnlich). Darum niesen auch so viele Patienten in Krankenhäusern. Zum Vergleich: In der Küche niest man 40% weniger. Im Badezimmer sogar bis zu 99% weniger, weil man selten Pfeffer mit aufs Klo nimmt (brennt so sehr).

Pfeffer ist nur was für harte Typen, die mega gut kochen können. Darum gibt es die Pfeffermühle. Immer wieder gibt es billige Möchtegern-TV-Kochs, die zur Pfeffermühle greifen und mit breiter Brust und vollstem Angeben den Pfeffer von der Mühle auf das Essen streuen, denn sie behaupten, das würde dadurch besser schmecken....tzzzze...die haben doch ein Stich in der Birne. Ob man jetzt Pfeffer in der Hand hält oder ob es aus der Mühle kommt, das ist ein Unterschied wie Socke und Strumpf.

Verschiedene Pfeffersorten wurden schon außerhalb von Wildgehegen der Kreisstadt Entenhausen gesichtet. Zu betonen ist hier, dass Pfeffer normal nicht außerhalb von Morast und Morchel wachsen kann, dies jedoch hier komischerweise erfolgte. Amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass dies mit der 200km östlich gelegenen Raumstation MIR zu tun hat, welche in einem niedrigen Orbit ihr Unwesen treibt. Was dies mit dem Pfefferwuchs zu tun hat, wissen nur die Amis selber, können das aber leider nicht in einer verständlichen Sprache erklären. Gemutmaßt wird aber, dass die Sonnensegel der Raumstation das Sonnenlicht auf spezielle Art und weise brechen, sodass rund um Entenhausen andere Lichtverhältnisse herrschen, die dem Pfeffer ein Wachsen jenseits des Morasts ermöglichen.

Soldaten, Bodybuilder und die Nationalmannschaft von Paraguay haben übrigens auf Grund ihrer tollen Leistungen den Pfeffer im Arsch.