Pfandfinder

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 06.01.2016

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Pfandfinder, (masculinum, Le Finder du Pfand, frz. Personnes sans d'abri et d'argent, synonym Flasche, Flaschenliebler, Pfandeintreiber) nicht zu verwechseln mit Pfadfinder, sind sich ehrenamtlich engagierende Menschen, die dabei helfen, die Umwelt sauber zu halten.

Wortherkunft und -bedeutung

Das Wort "Pfandfinder" kommt vom französischen "Le Finder de Pfand". "Finder" leitet sich hierbei von dem gleichnamigen französischen Verb "finder" ab, was soviel wie Finden oder Klauen bedeutet, jedoch existiert dieses Wort heute nicht mehr, weswegen die Pfandfinder in Frankreich nur noch als "Personnes sans d'abri et d'argent" (auf deutsch: Personen mit der Liebe zu Flaschen) bezeichnet werden. In anderen Ländern ist der Begriff "Le Finder de Pfand" immer noch "up to date".

Ursprung der Pfandfinder

Die Pfandfinder entwickelten sich in einer sehr schweren Zeit in Frankreich, in der die Flaschen ein Luxusgut waren. Die ersten ihrer Art entstanden im Jahre 1347 und die Menschen standen einer Krise bevor. Die katholische Kirche wurde stärker und bekam Macht über das gesamte Land. Die Kirche verbot alles, was nicht in der Bibel stand und so war es auch mit den Flaschen.

In der Forschung herrscht die Annahme, dass die Pest über Europa kam und deswegen so viele Leute starben, das ist allerdings nur eine Lüge des französischen Regimes gewesen, um von ihren Untaten abzulenken. In Wahrheit sorgte das Flaschenverbot dafür, dass die Wanderer kein Wasser mehr auf ihre Reisen mitnehmen konnten und kläglich verdursteten (es waren lediglich Gläser zum Trinken erlaubt). Ebenso wurde wegen des zu hohen Weinkonsums (Nach Jesu Vorbild) betrunken Auto gefahren und vermehrt wurden Unfälle gebaut. Ein Drittel der französischen Bevölkerung starb innerhalb von 40 Jahren an diesen qualvollen Maßnahmen und erst dann wurde der Kirche bewusst, dass sie ihre Taten vertuschen musste.

Es gab in der Zeit von 1347 bis 1387 einen Widerstand, aus dem sich die Pfandfinder herauskristallisierten. Der Widerstand kämpfte für das Nutzen der Flaschen und weigerte sich diese abzugeben. Die Leute des Widerstandes gründeten eine Geheimorganisation und so entstanden "Les Finder de Pfand". Sie taten alles menschenmögliche, um ihre Flaschen zu behalten und kämpften gegen die katholische Kirche teils mit Erfolg, teils ohne. Die Nachfahren dieser Helden leben heute noch unter uns und sammeln Flaschen, aus Angst, so etwas könnte noch einmal passieren. Die heutigen Pfandfinder bestehen aber nicht nur aus früheren Franzosen, sondern ebenfalls aus ehrenamtlichen Arbeitern, die unsere Zukunft verbessern wollen und für die Flaschen einstehen.

Meinung zu Pfandfindern heutzutage

Es wird immernoch heiß diskutiert, ob die Pfandfinder das Land voranbringen oder ihm Übel bereiten werden. In den vergangenen Jahren haben sich gehäuft Politiker zu dieser Problematik geäußert:

  • Die klauen unsere Jobs!!! - gesichtsloser Parteivorsitzender der NPD
  • Wir sind doch nicht das Flaschenamt der Welt?! Na, denkt doch mal jemand an unsere Kinder! - Irgendjemand der AfD
  • Auch für die Pfandfinder fordern wir: Legalize it! - Claudia Roth (Die Grünen)

Bereits 2002 forderte der Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele: "Gebt das Pfand frei!"