Peter Neururer

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Peter, wie er leibt und lebt

Peter Neururer ist ein deutscher.. naja, nennen wir es Fußballtrainer, Diskotänzer, Quacksalber und Dampfredner. Außerdem trägt er seit Jahren schon leidenschaftlich einen Oberlippenschnorres, dem er demnächst ein Buch widmen will, das den Namen "My personal dirty Sanchez" trägt.

Die Jugendjahre

Peter Neururer wurde im Jahre 19"wer will das wissen" als Sohn von John Travolta und Rosi Mittermaier geboren. Weil sich seine Eltern aber nicht um ihn kümmern wollten, wurde er nach Schalke geschickt, wo ihn Rudi Assauer mit der Zigarre aufzog.

Als Peter 14 Jahre alt war, zog er aus, um Fußballprofi zu werden. Jedoch fehlte Ihm dafür völlig das Talent, und er scheiterte bei so renommierten Clubs wie der Spielvereinigung Herten, dem TSV Marl-Hüls und dem FC Altbier. Allerdings bemerkte er, dass seine animalische Austrahlung und sein Talent, völlig sinnloses Zeug von sich zu geben, ihn perfekt für eine große Trainerkarriere machten.

Anfangszeit als Trainer

Im Alter von 17 Jahren machte Peter seinen Trainerschein - wobei er feststellen musste, dass es gar nicht so leicht war, das Ding einzuschweißen... Sein Ziehvater Rudi Assauer besorgte ihm anschließend seine ersten Jobs als Trainer, weil Rudi nach einem billigem Handlanger suchte, um im großen Stil Zigarren zu schmuggeln. 1988 bekam Neururer den Job bei Pommes-Rot-Weiß Essen, wo er allerdings rausflog, als die geschmuggelten Zigarren im Damenklo gefunden wurden und der Handel aufflog. Das gleiche passierte auch bei den nächsten 62 Trainerstationen in den folgenden zwei Jahren.

Die geile Zeit auf Schalke

Peter Neururer, der Zar Peter I. von Schalke. Es zeichnet sich schon ab, dass Schalke 04 auf Russland steht.

Als Rudi Assauer schließlich merkte, dass die Sache mit dem Zigarrenschmuggel nicht hinhaute, holte er seinen Stiefsohn Neururer zu seinem Stammtischverein Schalke 04. Er sollte dort dafür sorgen, dass die Spieler endlich mal wieder jemanden sehen durften, der noch erfolgloser war als sie selbst. Peter Neururer leistete hervorragende Arbeit und brachte seiner Mannschaft Skatspielen, Ausdruckstanz, Reckturnen, Lianenschwingen und Schnurrbartkämmen bei. Als er nebenbei bemerkte, dass die Mannschaft auch fußballspielen konnte, berichtete er dies Rudi Assauer. Dieser reagierte sofort und besorgte eine andere Mannschaft.

Bruch mit Rudi und Jahre als Wandervogel

Am 32.13.1992 geschah dann die Katastrophe: Als Peter Neururer eines Abends das Trainingsgelände verließ, fand er in dem Abstellraum, in dem er sine Pornohefte aufbewahrte, eine Kiste Zigarren. Weil die Mannschaft unglaublicherweise nicht auf einem Abstiegsplatz stand, beschloss Peter, dies zu feiern und zündete sich eine Zigarre an. Dummerweise fackelte er dabei das Stadion ab. Rudi Assauer sprach daraufhin einen Bannspruch auf Neururer aus und baute anstelle eines Stadions eine Turnhalle, welche heute als Arena bekannt ist. Neururer aber war nun auf sich allein gestellt. Von nun an reiste er quer durch die Bananenrepublik Deutschland, um mit jedem Verein, der nicht bei drei auf den Bäumen war, abzusteigen. Unter anderen mit dem 1.FC Saarkrücken, Hertha BSE und dem 1. FC Köln, der Karnevalstruppe vom Rhein.

Neuanfang und Beinah-Erfolg in Bochum

Nachdem er in Ahlen, einem Vorortverein von Unna, entlassen wurde und somit seinen 456. Rauswurf feierte, meldeten sich die Verantwortlichen eines Vereins bei ihm, der zu Neururer passte wie die Faust aufs Auge: Der VfL Bochum - Chronisch erfolglos, immer wieder von neuem in der ersten Liga scheiternd, belächelt von allem und permantentes Opfer des Fahrstuhlmagnetismus.

Hier, nicht weit von zuhause, fand Peterchen sein Glück. Er führte den Verein zurück in die erste Liga und stieg erst nach drei Jahren wieder ab, was für ihn persönlicher und ewiger Rekord ist. Zwischendurch erreichte er mit dem Verein sogar den Döner-Cup und besiegte dort beinah die Übermannschaft Standardtanz Lüttich. Jedoch begann damit auch der erneute Niedergang des VfL, und dies kam so:

Karriere als Diskotänzer

Von den unfassbaren Fast-Erfolgen aufgeschreckt, kehrte John Travolta zurück zu seinem Sohn. Als die beiden bemerkten, dass Peter genauso merkwürdig tanzen konnte, drehten sie zusammen den Film "Saturday Afternoon Fever", in dem es um das aufregende Leben rund um den Bundesliga-Nachmittag ging und der eigentlich nur davon handelte, dass Peter Neururer nach Siegen des VfL jedesmal merkwürdige Tanzschritte im Mittelkreis aufführte, mit denen er die Fans unterhielt - etwas, was die Spieler nie geschafft hatten.

Nach dem "SAF" von 12 begeisterten Kinozuschauern verschlungen wurde, entschlossen sich Neururer und Travolta, die Fortsetzung "Gries" zu drehen, was damit zusammenhing, dass der VfL nur noch eben dies spielte. Dies hatte einen Grund: Statt die Mannschaft zu trainieren, studierte Neururer den ganzen Tag nur noch seine Tanzschritte ein. Das Unvermeidliche geschah: Der VfL stieg zum 32. Mal ab und Neururer war wieder einmal entlassen, wodurch er sich von der Verantwortung befreite, Parkettversager Stanislav Šesták eingestellt zu haben. John Travolta sah ein, dass sein Sohn ein Versager war und zog zurück nach Hollywood. Kurz: Peter Neururer stand wieder einmal vor dem Nichts.

Der neue erneute Neuaufbau

Nachdem Neururer mehrere Jahre lang mit einer Disko-Fox Tanzgruppe in Las Vegas auftrat und nebenbei den George Foreman-Grill bewarb, erhielt er ein Angebot aus Nürnberg, um dort als Teppichknüpfer anzufangen. Dieser Job war ihm aber zu anspruchsvoll, und Neururer entschloss sich, lieber als Callboy bei 9Live anzufangen, wo er Uli Stein ablöste. Aber es sollte noch mal anders kommen. Im Austausch gegen eine halbe Kiste Hasselröder und eine Lieferung Gas aus Russland wechselte Neururer zu Hannover 96. Doch dort vertraute man dem ehemaligem Misserfolgscoach nicht mehr, und er wurde bereits vor dem Abstieg entlassen. Schwer gekränkt, keine Möglichkeit bekommen zu haben, auch mit Hannover absteigen zu können, zog er sich aus dem Geschäft zurück. Aktuell bewirbt sich Peter Neururer um eine Anstellung als Jury-Mitglied bei der nächsten Staffel von Popstars.

Zitate:

Über viele Jahre hinweg bewies Neururer, dass sein einziges Talent darin Bestand, Schwachsinn zu reden. Hier eine Auswahl:

  • "Ich werfe 11 Trikots hoch - Wer eins fängt, darf spielen."
  • "Man kann mich bezahlen, aber nicht kaufen - oder war das andersrum?"
  • "Die Droge Fußball fasziniert und finanziert mich."
  • "Ich hab keine Probleme mit Spielern. Ich bin selbst ein Problemfall."
  • " Wir wollten uns auf das heiße Wetter einstellen und haben bei 45 Grad trainiert. Dass wir trotzdem verloren haben, lag daran, dass es heute 47 Grad waren."
  • "Wir waren alle überzeugt, dieses Spiel zu gewinnen. So haben wir auch gespielt - in der ersten zweieinhalb Minuten..."
  • "Die Stimmung ist jetzt wie vor dem Spiel. Mit dem minimalem Unterschied, dass wir aus der äußerst großen Minimalchance, minimaler geht's gar nich mehr, eine etwas kleinere gemacht haben, die größer geworden ist."
  • " Wenn wir ein Quiz machen würden unter allen Trainern, wer am meisten Ahnung hat und der beste kriegt den besten Club, dann wär Ich jetzt bei Real Madrid."
  • "Wir fahren ins Trainingslager - Ihr könnt schon mal Eimer zum Kotzen mitnehmen!"
  • "Ich beherrsche die Verbalerotik."
  • "Ich bin ne Weichbirne!"
  • "Meine Kinder lachen mich aus, aber damit muss ich leben. Ich bin schließlich Trainer des VfL Bochum."
  • "Ich geb zu, mein Getanze sieht aus wie Breakdance für Arme."
  • "In Offenbach brauchst Du eher einen Wohnwagen als eine Wohnung, so schnell bist Du wieder weg."
  • "Jürgen Klinsmann statt Jürgen Klopp? Hätte der Zigarrenhandel damals nicht geboomt wäre ich Trainer bei Bayern geworden."

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