Peter Huth

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Peter Huth (* 16. Februar 1921) ist ein deutscher Trickbetrüger und Germanistikstudent im 26. Semester. Seit November 2003 präsidiert er die deutsche Hütchenspielergewerkschaft, 2007 wurde er für eine weitere vierjährige Amtszeit bestätigt. Des weiteren betreibt Huth eine Geldwechselstube sowie mehrere Krämerläden.

Kindheit & Jugend

Huth wurde am 16. Februar 1921 auf dem Küchentisch seines Elternhauses geboren. Sein Vater, Walter Huth und seine Mutter, Elke Huth befanden sich zu dieser Zeit in finanziellen Schwierigkeiten, worauf man den kleinen Peter für die Begleichung einer Stromrechnung nach Venezuela zur Sklavenarbeit verkaufen musste. Im Gefangenenlager lernte er von den älteren Sklaven zahlreiche Kartentricks und das Hütchenspiel. Er perfektionierte sein Hütchenspiel anschliessend, bis er im Stande war, sein Taschengeld damit finanzieren zu können. Fortan musste Huth sein Taschengeld nicht mehr mit rektalem Zigarettenschmuggel erwirtschaften, sondern konnte dieses bequem durch Betrügereinen verdienen. Bald schon hatte er genug Geld zusammen, um sich aus der Gefangenschaft freikaufen zu können.

Rückkehr nach Deutschland

Huth verweilte noch einige Jahre in Venezuela, wo er unter anderem eine Schule zur Ausbildung von Hütchenspielern aufbaute. Zu seinen Schülern gehörten unter anderem Hugo Chavez, mit welchem er bis heute ein freundschaftliches Verhältnis pflegt. Dort beschlossen die Beiden die baldige Machtübernahme. Als der als "Hütchenspieleraufstand" getarnte Putschversuch im Jahre 1945 jedoch fehl schlug, geriet Chavez wieder in Gefangenschaft. Huth konnte sich gerade noch nach Deutschland absetzen. Dort wollte er sich der Reichswehr anschließen, worauf er in russische Gefangenschaft geriet. Als man ihn im Gefangenenlager darüber unterrichtete, dass der Führer inzwischen tot sei, beschloss Huth, künftig einer friedlicheren Berufung nachzugehen.

Studium

Im Jahre 1962 wurde Huth aus der russischen Kriegsgefangenschaft freigelassen. Er beschloss sich zu einem Studium der Germanistik, dem er seither fröhnt. Huth hat inzwischen schon 26. Semester studiert, immer wieder musste er sein Studium aufgrund finanzieller Nöte abbrechen. Um sich die Studiengebühren wieder zurückverdienen zu können, zockte er regelmäßig seine Dozenten mit Kartentricks ab. Da Huth schließlich merkte, dass das Germanistikstudium nichts mit der Heranzüchtung einer germanischen Herrenrasse zu tun hat, legte er seine Studien vorerst auf Eis. Durch die Lektüre des Fachbuchs "PHP für Dummies" erlangte Huth umfassendes Wissen im Bereich der Informatik, worauf er 1998 – mittlerweile im hohen Alter von 77 Jahren – an den Lehrstuhl für Informatikhalbwissenschaften an der Planetopia-Universität zu Sat 1 berufen wurde.

Spätere Karriere

Mit der Entwicklung des legendären "left.php"-Skripts hat Huth den Höhepunkt seiner Laufbahn der Informatikwissenschaften markiert. 2001 gab er seinen Lehrstuhl bei Planetopia ab und gründete die Firma "Huth 1337 Security Software". Diese Briefkastenfirma schien angeblich Software zu vertreiben. Eigentlich diente sie aber viel mehr dazu, Huths Einnahmen aus dem Hütchenspiel reinzuwaschen. Da im Jahre 2002 tatsächlich ein Kunde Software bei Huth 1337 Security Software erwerben wollte, flog der Schwindel jedoch auf. Huth wurde der Betrügerei angeklagt, jedoch freigesprochen, da die grosse Koalition im Zuge der Arbeitsmarktreform das Hütchenspiel legalisiert hat, um dadurch Huth von Hartz IV fernzuhalten. Daraufhin gründete Huth die Hütchenspielergewerkschaft, die er seit 2003 auch präsidiert.

Literarisches Schaffen

Im Frühling 2008 veröffentliche Huth das, gemeinhin als Referenzwerk betrachtete, Buch "Huth in a Nutshell". Darin werden unter anderem Best Practices im Bereich der Internet-Security beschrieben. Als Ko-Autorin hat Elke Rosenfeldt an diesem Buch mitgewirkt. Es erschien beim renommierten O'Reilly-Verlag.


Krankheit

Huth soll sich Ende April 2009 angeblich in Mexiko mit der Schweinegrippe infiziert haben. Huth liegt seither unter Quarantäne in einem Serverrack seiner Internetfirma. Es wird vermutet das er dort illegal Orangen verkauft und weiterhin seine Hütchenspiele fortsetzt.