Peperoniwurst

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Da ist die Wurst!

Peperoniwurst [lat.wurstus peperanus], ist die Leibspeise des allgemein bekannten Kim Jong Il. Die Geschichte der Peperoniwurst reicht zurück bis ins 1. Jahrhundert. Theoretiker behaupten die Peperoniwurst sei ein beliebtes Mittel gewesen, um das Ableben Gekreuzigter zu beschleunigen, da diese an Durchfall starben. Jeder kennt und liebt sie, auch wegen dem allgemein bekannten Werbespruch :"Peperoni Wurst, brennt 2mal! Der höllisch heisse Snack für zwischendurch!" Wir von Stupidedia möchten darauf hinweisen, dass die Wurst bei übermäßigem Verzehr abführend wirken kann. Der Markenname "Peperanus" kommt nicht, wie allgemein angenommen, aus dem lateinischen, sondern besteht aus zwei Bestandteilen:"Peperoni" und "Anus", welche auf dass Brennen am Anus nach übermäßigem Verzehr zurückzuführen sind.

Bestandteile

Die Peperoniwurst besteht aus genau 3 Bestandteilen. Peperoni, Wurst und waffenfähigem Plutonium. Edle Gewürze wie z.B. H2SO4 oder HCL geben der Wurst erst ihr besonderes Aroma. Manch ein Kritiker behauptet, dass die Wurst einen leicht ranzigen Geschmack hat, diese sterben allerdings an einem furchtbaren Durchfall, nachdem sie mindestens 2 Wochen auf dem WC verbracht haben.

Herstellung

Die Peperoniwurst wird hauptsächlich in Russland hergestellt, wo diese Nationalspeise ist. Die Herstellung besteht aus verschiedenen, komplizierten Mischprozessen. Als erstes wird das Fleisch an einen der verseuchtesten Orte der Welt zum Trocknen gebracht. Nach 3 Jahren Aufenthalt in Tschernobyl wird es in einen Schweinedarm gepresst und anschließend mit diversen Säuren und Basen verfeinert. Anschließend werden noch kleine Stücke des waffenfähigen Plutoniums in die Wurst gemischt, damit der erlesene Geschmack und der mehrwöchige Aufenthalt auf dem WC gesichert ist.

Geschichte

Der Ursprung der Wurst liegt in Sibirien. Die Wurst sicherte den Holzfällern ein warmes Erlebnis in der Natur. In den Uranminen in Sibirien diente die Wurst als TNT Ersatz. Nach Auflegen der Wurst auf den Stein ätzte das Wurstwasser den Fels weg und ließ das elementare Uran zurück. Diese Methode wurde allerdings abgeschafft, da das Wurstwasser durch jede Felsschicht durch ins Grundwasser gelangt ist. Einige angesehene Verschwörungstheoretiker sind der Meinung, dass das ins Grundwasser gelangte Wurstwasser die EHEC-Epidemie ausgelöst hatte, nachdem 2010 in Russland eine ganze Fabrik explodiert war.

Verzehr

Die Peperoniwurst wird in ihrem Heimatland Russland hauptsächlich im sibirischen Winter verzehrt, um entweder Heizkosten zu sparen oder um seine Familie auszurotten. Die Peperoniwurst wird meistens mit 1 bis 7 Gläsern Vodka serviert, da ihr brennender Geschmack sonst nicht zu ertragen wäre. Bei übermäßigem Verzehr leidet man entweder unter enormen Durchfallerscheinungen oder man bildet sich ein eine lila Milkakuh zu sein und stellt sich wochenlang auf eine Blumenwiese nur um anschließend festzustellen, dass man durch seinen enormen Methanaustoß die globale Erwärmung in die Höhe treibt.

Rechtslage

In manchen Ländern (u.a. USA, Kanada, Japan) wurde die Peperoniwurst als illegal eingestuft.

In den USA kam es zeitweise zu kriminellen Übergriffen, bei denen die hoch radioaktiven Blähungen der Peperoniwurst in Kombination mit einem Feuerzeug als Waffe benutz wurden und somit etliche Banken im ganzen Land ausgeraubt und niedergebrannt wurden. Außerdem kam es auf diversen Intensivstationen immer wieder zu unglücklichen Unfällen, nachdem Menschen mit "peperanus" eingeliefert worden waren. Die Dämpfe überfluteten die kompletten Räume, weshalb die kompletten Intensivstationen geschlossen werden mussten.

In Kanada kam es ebenfalls zu Zwischenfällen, allerdings betrafen diese die einheimische Fauna. Nachdem eine bislang unbekannte Bande einige wilde Tiere mit Peperoniwurst gefüttert hatte, brannte auf einmal der komplette Wood-Buffalo-Nationalpark nieder und vernichtete hunderte vom Aussterben bedrohte Tierarten.

In Japan kam man lediglich zu dem Entschluss, dass die Peperoniwurst zu europäisch für das einheimische Volk sei und sich die Peperoniwurst nicht gut in der Sushirolle mache.

In allen drei Ländern wurde hierzu ein neuer Paragraph im Grundgesetz angelegt. Das Strafmaß welches bei Verzehr der Wurst greift ist zwischen dem des Drogenkonsum und dem des Mordes anzusiedeln.

Weltrekord

Einige sehr mutige Extremsportler versuchten sich an einem Weltrekord im Peperoniwurstwettessen. Diese Sportart wurde allerdings mit einstimmigem Beschluss für illegal erklärt, nachdem die Wettesser noch im Kampfsaal umkippten und sich ihre Gedärme durch den Raum verteilten. Der momentane Weltrekord im Peperoniwurstwettessen liegt bei 3 Würsten in 5 Minuten. Der betreffende Sportler war ein unbekannter Maskierter der sich nur mir "Arnold was here" verewigte. Seltsamerweise sprühten seine Gedärme genau diese Worte an die weiße Wand des Saales. Allgemein bezeichnet man ihn jedoch nur als Nachmacher des großen Arnold, welcher die selben Insignien bevorzugte.