Peniskopf

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Peniskopp, der, (Pl. Penisköpfe, die) (kurz: "Der PK", oder fälschlicherweise auch "Das PK").

Geschichte

Bezeichnung von zumeist männlichen Individuen, die laut der etablierten Theorie der ehemaligen Vatikan Linguistin Maria M. (Name vom Verfasser geändert, da die Betreffende per Inquisitionsbefehl seit dem Jahre 1207 gesucht wird) zum ersten Mal von Jesus Christoph in einem Ungleichnis verwendet wurde.
Eine weitere Theorie, welche heute jedoch in der Wissenschaft als äußerst umstritten gilt, besagt, dass Bob Marley diese Wendung nach dem Genuss der ersten Marihuana-Zigarette seines Lebens geprägt hat, um das Erscheinungsbild seiner Grundschulclique, die ihn zu diesem Zeitpunkt umgab, zu charakterisieren. Gegen diese Annahme spricht jedoch, dass bereits in der jungsteinzeitlichen Liebeslyrik erste Verweise auf das Peniskopf-Motiv zu finden sind, wobei es hier allerdings in eine eher vage Metaphorik eingebettet ist, die selbst die renomiertesten Experten für jene Epoche der Weltliteratur (wie z.B. George W. Bush) nur ansatzweise zu deuten verstehen.

Eine Studie zur genauen Herkunft dieser vielseitigen Wendung wird von der linguistischen Fakultät der Unsichtbaren Universität von Ankh-Morpork angestrebt. Experten bezweifeln jedoch, dass hier ein fundiertes Ergebnis zu erwarten ist, da die entsprechende Fakultät in der aktuellen Realität noch nicht existiert, weshalb sich bei der praktischen Ausführung des Plans einige Schwierigkeiten ergeben können.

Ist auch der genaue Ursprung des Begriffs in der Forschung bisher nicht vollständig geklärt, so liegen doch weitestgehend eindeutige Definitionen für die heutige Verwendung vor. Der Terminus zeichnet sich durch eine besondere Vielfalt bei seinen Bedeutungen aus. Grundlegend sind die verschiedenen möglichen Konnotationen von Kulturkreis, Sprache, Dialekt, politischen oder religiösen Überzeugungen, dem Alkoholgehalt im Blut und der CPU-Leistung des eigenen Computers abhängig.

Augenzeugenberichten zufolge sollen vor allem in letzter Zeit verstärkt Personen aufgefallen sein, bei denen das Verständnis von Peniskopf nicht unerheblich vom Frühstück abhängt, so erzeugen Cornflakes eine durchweg positive Sicht des Begriffs, während z.B. Leberwurst eine starke Antipathie mit allem hervorruft, das sich hiermit in Verbindung bringen lässt. Auch hier sind weitere Untersuchungen geplant, deren Ergebnisse gegen Ende des 18. Jahrhunderts veröffentlicht werden sollen.

Im Folgenden sollen die Wichtigsten Bedeutungen des Worts Peniskopf aufgezeigt werden:

Wörtliche Bedeutung

Schon bei der wörtlichen Bedeutung tauchen verschiedene Erklärungsansätze und Definitionen auf. Hier sei nur den plausibelsten Beachtung geschenkt:

  • Synonym für die Eichel, welche wiederum den oberen Teil des männlichen Geschlechtsorgans darstellt. Theorien, dass dieser Begriff etwas mit Botanik zu tun haben könnte, lehnen seriöse Biologen meist ab.
  • (männliche) Person, deren Kopf die Form, die Oberflächenstruktur, die Farbe oder den Geruch eines männlichen Geschlechtsorgans bzw. einer Eichel (s.o.) hat.
  • In einem Dialekt, der hauptsächlich auf Papua-Neuguinea gesprochen wird, bezeichnet eine primitive Lautfolge, die vage wie Peniskopf klingt einen komplizierten Sachverhalt, dessen genauer Inhalt noch nicht entschlüsselt ist. Man vermutet, dass es einen besonderen Initiationsritus für IT-Spezialisten bezeichnet.
  • Eine autonome Gruppe von Linguisten, deren Erkennungszeichen Jacken mit auf dem Rücken zusammengebundenen Ärmeln sind, weist darauf hin, dass man den Begriff fälschlicherweise mit männlichen Geschlechtsorganen in Verbindung bringt: Eigentlich setzt sich das Wort aus dem Präfix Pen- dem Stamm -isko- und dem Suffix -pf zusammen. Somit würde hiermit eine Blumenart bezeichnet werden, die lediglich im Hochland von Amsterdam gedeiht.

Beleidigung

Person, denen von eingeweihten Voodoo Priestern tutmeist mit "Unwürdige!" betitelt werden, verwenden den Terminus gelegentlich zur Diffamierung eines von ihnen nicht respektierten Mitmenschen. Che Guevara hat eine solche Verwendung in seinem Standardwerk "Der Peniskopf - eine revolutionäre Betrachtung einer zu Unrecht entfremdeten, universellen Bezeichnung" (ab dem 29.2.2008 als Fortsetzungsroman in der „Zeit“ erschienen) jedoch ad Absurdum geführt. Die Argumente, auf die er sich darin stütz, lassen sich im Wesentlichen auf die Tatsache zurückführen, dass ein Penis generell als etwas Positives zu betrachten ist und sich im Verwenden des Peniskopfs als Beleidigung vor allem Missgunst ausdrückt. Dabei bezieht sich Guevara auf die 1492 von Michael Jackson aufgestellte These des Penisneids.

Abkürzung

Von manchen Publizisten wird P.E.N.I.S.K.O.P.F., D.E.R. als umständliche und zudem leicht missverständliche Abkürzung für einen abstrakten Sachverhalt verwendet. Dabei wird die ausgeschriebene Bedeutung etwa folgendermaßen verstanden: Publizisten erwerben neue sehr kostspielige ferdammte (hier muss angemerkt werden, dass Rechtschreibfehler aufgrund der Komplexität des Ausdrucks als ferständlich und ferzeihbar anzusehen sind) Drogen.
Bei dem E. und dem R. hatte der Rausch der genannten Drogen leider schon soweit eingesetzt, dass man trotz ausgeklügelster Befragungstechniken keine Erinnerungen mehr bei den entsprechenden Personen hervorrufen konnte. Somit ist diese Abkürzung wohl als eines jener mysteriösen, nie komplett analysierbaren Meisterwerke der Menschheit zu betrachten, die des Öfteren unter Drogeneinfluss entstehen. Andere berühmte Beispiele hierfür sind „Smells like Teen Spirit“ von Nirvana, die „Sternennacht“ von Van Gogh und die Relativitätstheorie von Albert Einstein.
Die Abkürzung zählt heute allerdings nicht mehr zum Katalog zulässiger Abkürzungen, sie ist aus dem Duden gestrichen und ist meist nur noch Psychologiestudenten im 25. Semester geläufig.

Die offizielle Abkürzung für das Wort Peniskopf lautet PK. Ihre Erstellung wurde auf der 372. Kultusministerkonferenz (11.11. bis 13.10.2011) in Auftrag gegeben. Die eingesetzte Kommission aus Sprachwissenschaftlern kam in ihrem ersten Gutachten zu dem Ergebnis, man solle ‘‘Peniskopf‘‘ mit P abkürzen, was allerdings auf heftigen öffentlichen Widerstand stieß, da kritische Stimmen anmerkten, dies sei zu unspezifisch. Weiteren Beratungen entsprang dann am 13. August 2035 die Idee, ‘‘PK‘‘ zu verwenden. Am 1.Januar 2036 konnte diese Abkürzung dann offiziell in Kraft treten und gilt bis heute.

Mitglied eines Geheimbunds/einer Sekte

Es soll ein Geheimbund existieren, welcher sich „Die Penisköpfe“ oder „Die PKs“ nennt. Da dieser zwangsweise geheim ist, liegen niemandem genaue Informationen vor. Experten vom Verfassungsschutz vermuten, dass es sich hierbei ebenfalls um eine geheime Sekte oder eine Mischung aus Geheimbund und Sekte handeln könnte. Anhaltspunkte für beides sind vorhanden, die Elemente, die bisher verhältnismäßig eindeutig identifiziert sind, lassen sich folgendermaßen zusammenfassen:

  • „Die PKs“ wurden wahrscheinlich irgendwann im Jahre 2006 im Grenzgebiet zwischen Deutschland und den Niederlanden als feste Vereinigung gegründet. Peniskopfartige Tendenzen wurden allerdings schon vorher in dieser Gegend beobachtet.
  • Es soll fünf Gründer/Propheten geben. Die Zahl fünf könnte hier eine spezielle symbolische Funktion annehmen. Die Gründer werden in der Bewegung möglicherweise als Halbgötter angesehen. Hier gilt eventuell die besondere Größe ihrer Genitalien als Allmachtsymbol (eine direkte Parallele zum Namen der Gruppe ist nicht auszuschließen).
  • „Die Penisköpfe“ könnte als Anspielung auf die stark diesseitliche, eine Hoffnung auf ein besseres ewiges Leben eher ausschließende Ausrichtung der Vereinigung sein. So ist ein zentraler Glaubensgrundsatz der bedingungslose Genuss des irdischen Lebens und eine damit einhergehende Abgrenzung von Normen und Konventionen sowie eine starke Betonung der eigenen Individualität.
  • Wie in vielen (semi-)religiösen Bewegungen gibt es auch bei den PKs Vorschriften, was Speisen und Getränke angeht: Bier gilt als Grundnahrungsmittel, Speisen sollten einen Fettgehalt von mindestens 50% haben, Döner ist als heiliges Nahrungsmittel in seinem Symbolwert z.B. der christlichen Hostie vergleichbar.
  • Der Konsum von Marihuana ist nicht als spirituelle Annäherung an höhere Geister etc. zu verstehen. Anders als in allen anderen Weltreligionen wird er hier ausschließlich zum eigenen Vergnügen praktiziert.

Musikgruppe

Der Legende zufolge, soll eine Musikgruppe (in der Fachsprache auch Band genannt) den Namen vorübergehend (ca. von 156 v. WTC bis 148 v. WTC) verwendet haben. Angeblich habe der Schlagzeuger die Frisur des Lead Sängers mit einer Phallusform assoziiert, was zu dem Vorschlag führte, welcher relativ schnell auch von den übrigen Bandmitgliedern angenommen wurde. Lediglich als die Wirkung des Lysergsäurediethylamids nachließ, erschien dieser Name als nicht mehr passend und als eventuell imageschädigend. Man entschied sich daraufhin für einen Namen, der ins Deutsche übersetzt in etwa „Die Kefer“ bedeutet.

Mit ihrer Rock-Techno-Punk-HipHop-Reggae-Pop-Volksmusik die zudem Elemente der klassischen Musik (hier orientierte man sich vor allem am großen Ludwig van Beethoven) aufgriff, feierte die Band vor allem in Woodstock Erfolge. Unvergessen wird sicherlich ihr Auftritt zu Ehren Mahatma Ghandis bleiben, als sie Bob Marley und Marilyn Monroe als Backgroundchor zu einem Duett begleiteten. Das lässt sich ca. auf das Jahr 300 (ob vorher oder nachher spielt in diesem Zusammenhang keine Rolle) datieren.

Verwendung in verschiedenen Dialekten

Der Begriff Peniskopf hat sich in den verschiedensten Sprachen und Dialekten manifestiert. Hier sind verschiedene Schreibweisen und Bedeutungsnuancen zu beachten, die sich je nach syntaktischem Zusammenhang entscheidend voneinander unterscheiden können. Eine Auswahl der möglichen Abwandlungen:

  • Hey, du hässliger Peniskopp! = Hallo.
  • Boah, du bis so ein ultrahässlicher Peniskopf! = Du bist mein bester Freund, wir verstehen uns blind, möge das immer so bleiben.
  • Peniskopf! = Okay, was du gemacht hast gehört sich nicht. Aber es war lustig.
  • Peniskopfffff! = Ich liebe dich!
  • Bin ich ein Peniskopf! = Ich bin soooooo attraktiv und intelligent…
  • Ugh Ugh Penis ugh Kopf ugha ugh! = Es hat sich mir noch nicht ganz erschlossen, warum der exzessive Konsum von Tetrahydrocannabinol auf lange Sicht in Persönlichkeitsbeeinträchtigungen, Psychosen und Depressionen resultieren sollte. Ich finde die hierzu bestehenden, eher kontroversen Thesen erläutern die Interdependenzen nicht ausreichend. Die Argumentation erscheint einfach zu monokausal!

Modedroge

Die Droge Peniskopf wird aus den Sporen von Pilzen gewonnen, die sich besonders gut als Phallussymbole ausnehmen. Hierbei ist nicht auf die Pilzsorte zu achten, sondern auf den individuellen Wuchs. So lässt sich aus einem Fliegenpilz ebenso gut Peniskopf gewinnen, wie aus einem Champignon. Die Qualität des Stoffs hängt allerdings entscheidend davon ab, wie nahe der Pilz dem Aussehen des männlichen Geschlechtsorgans kommt.

Die Wirkung kann – je nach Qualität und Konsument – unterschiedlich ausfallen. Sie kommt lediglich in Verbindung mit einer Erektion zustande, weshalb weibliche Konsumenten meist über die Wirkungslosigkeit der Droge klagen. Erfahrungsberichte fallen sehr unterschiedlich aus. Bemerkenswert ist die Aussage, dass ein „Trip“ besser als Sex sei und man keinerlei Verlangen nach Alkohol oder Grillwürsten mehr verspürt. Manche Männer nehmen daher Abstand von Peniskopf, da sie befürchten, im Rausch ihre Männlichkeit zu verlieren. Andere Konsumenten schätzen sie hingegen, da man sie häufig mit der Erfahrung verbindet, Frauen wie durch eine „Röntgenbrille“ zu sehen.

Vorname

Besonders nette Eltern nennen ihren Sohn Peniskopf. Als Vorname drückt er verschiedenste charaktereigenschaften aus und steht für elementare Qualitäten, über die jeder Stammhalter verfügen sollte:

  • Potenz
  • Mindestens zehn Liter Bier trinken können, ohne umzukippen.
  • stetige Bereitschaft zu Kopulieren.
  • Größenwahn.
  • Abseits verstehen und erklären können.
  • völlige Abstumpfung gegenüber Begriffen wie Hygiene, Konversation, Take That etc. (für weitere Eigenschaften ziehen Sie bitte den Artikel Mann zu Rate).

Nachname

Den Nachnamen Peniskopf zu tragen kann man nur auf blanken Zufall zurückführen, irgendein Vorfahre hatte sicher eine Phallusähnliche Kopfform, weshalb man nun diesen Namen hat. Peniskopf .. heissen aber meistens nur Leute die einen sehr Penischen <kopf haben. "Seriöse" Namensforscher hingegen haben die These aufgestellt, dass der Name ein besonderes Schicksal bereithält, das mit der Erfüllung apokalyptischer Prophezeihungen verknüpft ist. Die selben Forscher haben allerdings auch festgestellt, dass der Name Bush für natürliche Kraft und Intelligenz steht.

Altägyptischer Gott

Der Gott Peniskopf ist unglücklicherweise gänzlich in Vergessenheit geraten, weshalb er hier auch gar nicht erwähnt sein sollte. Dass er trotzdem auftritt, ist nur eine unrealistische Laune der Realität, die dem Verfasser dieses Artikels ebenfalls unerschlossen bleibt.