Pegida-Faktor

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Der Pegida-Faktor (auch: AfD-Faktor) ist ein Wert für die Stärke des Auftretens braunen Gedankenguts in einer Region. Er berechnet sich folgendermaßen:

[math]P = \frac{n}{a} \cdot h_e \cdot f_f^{f_r} \cdot r \cdot a_s \cdot h_o[/math]

Dabei sei

  • [math]n[/math] die Anzahl dummer Menschen in der betrachteten Region.
  • [math]a[/math] die Fläche der betrachteten Region.
  • [math]h_e[/math] die durchschnittliche Herzlosigkeit der befragten Personen.
  • [math]f_f[/math] die durchschnittliche Fremdenfeindlichkeit der befragten Personen.
  • [math]f_r[/math] der durchschnittlicher Religionenhass der befragten Personen. Anders als der Name Pegida-Faktor vermuten lässt, wird hier nicht nur der Hass auf Moslems erfasst, sondern auch der Hass auf Angehörige anderer Religionen.
  • [math]r[/math] der durchschnittliche Rassismus der befragten Personen.
  • [math]a_s[/math] der durchschnittliche Antisemitismus der befragten Personen. Der Faktor wurde unabhängig von dem Faktor Religionenhass eingefügt, da es sich hier um eine Kombination aus Religionenhass und Rassismus handelt.
  • [math]h_o[/math] die durchschnittliche Homophobie der befragten Personen.

Wissenswertes

Die Einheit des Pegida-Faktors heißt Nazi.

Der Pegida-Faktor ist proportional zur durchschnittlichen Stärke der Migrantenmigräne einer Region. Derzeit erforschen Wissenschaftler, ob ebenfalls ein Zusammenhang zwischen dem durchschnittlichen Bauchgefühl einer Region und dem Pegida-Faktor bestehen.

Des Weiteren ist bekannt, dass in Regionen mit einem erhöhten Pegida-Faktor der Reichseintopf öfter gegessen wird, als in Regionen mit niedrigerem Pegida-Faktor. Daher ist anzunehmen, dass auch hier ein Zusammenhang besteht. Ob dies ein direkter Zusammenhang ist oder nur auf dieselben Ursachen zurückgeht, ist derzeit noch nicht bekannt.

Zumeist werden nur die Daten einer Stichprobe erhoben. Es sei denn, in dem Gebiet leben nur wenige Menschen. Zur Erlangung einer Stichprobe gibt es im Prinzip zwei unterschiedliche Strategien: Irgendwo Leute auffischen und befragen oder per Aushang/im Internet nach Freiwilligen suchen. Erfahrungsgemäß führen beide Methoden zum gleichen Ergebnis.

Kritik

Unter Wissenschaftlern ist derzeit umstritten, ob der Pegida-Faktor überhaupt sinnvoll und richtig zur Berechnung der Stärke braunen Gedankenguts ist, denn es wird nur mit Mittelwerten gerechnet.

Fraglich ist auch, ob der Pegida-Faktor überhaupt alle Aspekte rechtsgerichteten Gedankenguts abdeckt.

Einige Statistiken stehen unter dem Verdacht, dass die Stichprobe nicht stellvertretend für die Gesamtpopulation ist. So wurde z.B. einmal in Hintertupfing auf einem Treffen des Grünen-Ortsverbands die Teilnehmer als Stichprobe für ganz Bayern befragt. Dies gab einen Wert von 0,0000000001 Nazi. Zuerst freute man sich über das niedrige Ergebnis. Dann fiel den Wissenschaftlern jedoch ein, dass Personen, bei denen die gemessenen Arten von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit ausgeprägt sind, wohl kaum auf eine Veranstaltung der Grünen gehen würden.

Pegida und AfD kritisieren den Namen Pegida- bzw. AfD-Faktor, da sie ja überhaupt nicht rechts sind. Auf derartige Beschwerden gehen Psychologen jedoch nicht ein, da sie aus zahlreichen Studien wissen, dass es in solcher Hinsicht Menschen an Selbsteinschätzungsvermögen mangelt.