Papstgeprüft

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Der momentane Haupt- Juror
Das offizielle Siegel, gesponsert von Vati Kahns Fischstäbchenfabrik

Das Gütesiegel Papstgeprüft ist ein anerkanntes Warenzeichen, das nur von Joseph Ratzinger vergeben werden kann. Es wird auch nur an Religionen vergeben, die wirklich einzigartig sind. Preisträger sind der Hauptsponsor, das Christentum und das Unnötigtum.

Die Anfänge

Im Jahre 1255 vor Bakshra gab es einen Eklat zwischen dem damaligen Papst Pius dem Popler von Polen und der Firma Maggi wegen der zu hohen Steuern an Edmund Stoiber und Stoibär. Zwölf Monate dauerte die ganze Chose bis Pius sich entschloss, seine Religion so proletenhaftig darzustellen, dass sich niemand mehr mit ihr anlegen würde. Dazu erfand er das einmalige Gütesiegel Papstgeprüft, das nur nach einem langen Casting bei RTL in der Talentshow PSPR(Papst-Sucht-Perfekte-Religion) vergeben wird.
Die jetzigen Neben-Juroren sind Paris Hilton und das Krümelmonster.

Das Werbelogo von Max Mutzkes Müsli-Firma, welches PSPR finanziell unterstützt

Das PSPR-Prinzip

Jedes Jahr in Köln ist es wieder soweit: Joseph Ratzinger sucht die einzig wahre Religion, die das Siegel Papstgeprüft erhalten darf. Das Problem ist aber, das wirklich keine Organisation der Welt diesen Status erlangen kann. In den 12 Castings werden die 120 Besten herausgesucht und hier wird besonders Wert auf das Aushängeschild der jeweiligen Organisation gelegt.
So hat z. B. Allah im Jahre 1299 nach Bakshra punkten können, als er die 17 Psalme der Bibel auswendig und auf Arabisch notieren konnte. Nachdem er dann im Recall rausgeflogen war (sein heiliges Feuer hat die Bühnendeko und 2 Passanten angezündet), verkaufte er dieses Buch als Bestseller im Nah-Ost-Gebiet und wurde stinkreich.
Oder Moses, der 3 Jahre später für den Judentum angetreten war: Er hat besonders geglänzt, als er die Nordsee teilte. Das Problem war aber, dass die dadurch entstandene Welle die Jury ertrinken ließ, was natürlich für eine Disqualifikation über die nächsten 2.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000, 045 Jahre sorgte.

Weitere Teilnehmer, die leider nicht im Casting oder im Recall weitergekommen sind

  • Buddha :Passte nicht durch die Eingangstür, musste daraufhin herausgetrennt werden.
  • Papa Schlumpf :Von Gargamel gefangen
  • Gargamel :Von Security gefangen
  • Spongebob :Zu gelb, zu schwammig, einfach nur schwul
  • Frank Walter Steinmeier: Leider wurde die SPD erst ein Jahr später gegründet
    Hier eine Rekonstruktion von Steinmeiers Reaktion auf die überraschende Niederlage.
  • Nicholas Sarcozy: Frankreich ist keine Religion

Die Show in Köln

In die zehn Finalshows (eigentlich sind es elf, aber die elfte erreicht niemand) werden die zehn besten Sekten gewählt, die allesamt ein Ziel haben: Als eine der besten Religionen der Welt zu gelten. In den Shows gibt es die folgenden Themen:

Show 1: Gesänge

Hier wird abgerockt, was das Zeug hält. Besonders Wookies und Schlümpfe können hier mit ihrer einzigartigen Stimme bei den melodischen Lobpreisungen punkten.

Show 2: Opfergaben

Kennt man das nicht auch? Man will mal wieder so richtig einen zusammenschlagen, aufschlitzen und auf einem Altar ausbluten lassen? Dann ist man in den Religionen, die hier weiterkommen genau richtig, wie z.B. in der katholischen Kirche oder bei den alten Majas.

Show 3: Foltermethoden

Irgendwer ist immer der Buhmann. Selbstverständlich will man ihn dafür auch Leiden sehen, oder? Kein Problem im Guantanamonismus: Hier werden alle, die dunkelhäutig sind, hin eingeladen, sodass sie einen 14-jährigen Lageraufenthalt mit Wohlfühlathmosphäre und Eiserner Jungfrau genießen können. Die Testobjekte für diese Show werden vom Obdachlosenheim gespendet.

Show 4: Hinrichtungen

Was tut man, wenn die Methoden aus Show 3 nicht reichen? Man murkst die Zielobjekte ab! Egal, ob sieden in heißer Lava bei den Inkas, Zementschuhen bei der Mafia, es gibt immer irgendeinen Weg, den Müll der Evolution loszuwerden. Auch hier für stand das Obdachlosenheim als Sponsor parat.

Show 5: Heiligenbilder

Das Arbeitsergebnis des Taoismus. Sie wollten es damals so natürlich wie möglich aussehen lassen.
Jedes Team hat 15 Minuten Zeit, aus ein paar Makkaronis und Klebstoff ein paar hübsche Götzen zu formen. Dazu können sie mit Fingerfarben und bunter Knete die farblichen Nuancen auf dem Gesicht ihrer Gottesbilder betonen. Hier geht es aber nicht ums Aussehen, sondern um die Ideale und die herübergebrachten Emotionen durch die hoch aufwendigen Kunstwerke.

Show 6: Wunder

Wie heißt es noch in dem einen Lied von Jesus? Wunder gibt es immer wieedär...!
Auch hier bei PSPR! Die Kandidaten müssen die größten Wunder ihrer Religion vorführen. Bei den Zeugen Jehovas war es z.B. ein Wunder, dass tatsächlich jemand bei dem sie geklingelt haben auch bei ihnen mitmachen wollte. (Leider ist er aber wieder ausgetreten, als er herausfand dass es bei den Zeugen gar kein Weihnachten gibt! Jaja, der Boris Becker...)

Show 7: Gottesdienste

Wer schafft es, seine Konfirmanden, Jünger und Sklaven schneller zum einschlafen zu bringen. Hier lag das Christentum wegen der ungemütlichen Sitzbänke sehr weit hinten, da die Gemeindemitglieder vor Rheuma-Symptomen nicht einschlafen können. Auch der Islam hatte es schwer, (nachdem er mit Mohammed und nicht mehr mit Allah angetreten war), da die Gebete einfach zu laut gesungen wurden.

Show 8: Tempel und Heiligenstätten

Wie in der Disco! Wenn man in einem modrigen Keller saufen will, schmeckt das Bier auch nicht mehr so wirklich. Hier konnten schon viele bekannte Organisationen Boden gut machen. Wie der Hinduismus: Durch die farbenfrohen Tempel wurde die Jury im Jahre 1455 nach Bakshra blind, sodass sie die nachfolgenden Kandidaten nicht mehr bewerten konnte. Schade für die CDU und die USA.

Show 9: Rituale

Auch die Teletubbies konnten hier in die 10. Finalshow einziehen. Allein das tägliche "Nochmal, Nochmal" ließ die Preisrichter dahinschmachten. Erstaunt waren sie auch, dass sämtliche Muslime für ganze 3 Monate tatsächlich aufhören zu essen, nur weil Allah es ihnen befahl!

Show 10: Verbote und Boykotte

Wie in den Rap- Battles von L.A. werfen die Religionen sich gegenseitig Verbote zu, bis eine davon nichts mehr verbieten kann. Weltmeister ist das Christentum, mit folgenden Boykottierungen:

  • Kondome
  • Sex
  • Alkohol
  • Verhütungsmittel
  • Das Raum- Zeit- Kontinuum
  • Die Schwerkraft
  • Brustgröße "Doppel D"
  • Verona Pooth
  • Westerwelle
  • Das Recht zu schweigen,
  • und knapp 3299 andere lustige Dinge

Show 11: ???

Die atemberaubende elfte Show in Köln

Findet nie statt! Denn wirklich nur das Christentum kann so viele tolle Dinge verbieten und dagegen kommt keine an! Wochenlang sendet RTL deswegen nur Testbilder aus dem Sender.

Ausnahmen

Im Jahre 1945 nach Bakshra gab es einen einmaligen Ausnahmefall: Das Unnötigtum sah es als unnötig an, im Finale zu verlieren und bekam den Orden gleich ausgehändigt! Was für ein Glück! Es war aber komischerweise nicht unnötig, ihn an der Stupidediaseite dieser Religion anzuprangern!