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Otto Normalverbraucher

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Otto Normalverbraucher (engl. John Doe; * 29. August 1921 in Los Angeles, Mecklenburg-Vorpommern), nicht zu verwechseln mit Otto Normalverbrecher, erhielt 1970 den Nobelpreis für Arschäologie. Er lebte in Panama und leitete dort zahlreiche arschäologische Ausgrabungen. Der Künstlername Normalverbraucher entstand deswegen, weil Otto normalerweise Verben (Tuwörter) rauchte. An langen Wochenenden oder in den Ferien wagte er sich jedoch auch an harte Nomina. Laut neuesten Forschungen ist "Normalverbraucher" ein Pseudonym für Otto Waalkes.

Biografie

Otto Normalverbraucher war der Sohn einer tibetanischen Nonne und eines Krawattenverkäufers aus Ostdeutschland. Er war das älteste von dreißig Geschwistern und ging bereits mit 8 Jahren in den Kindergarten. Normalverbraucher brach die Schule mit 39 Jahren ab und wandte sich der hochkomplizierten Lehre der Arschäologie zu. Bei einer arschäologischen Ausgrabung 1949 lernte er seinen späteren Gatten Renegado Vulco Pizera kennen. Dieser stammte aus Panama und Otto zog Weihnachten 1951 zu ihm in eine Bahnhofstoilette. Diese Bahnhofstoilette kann man auch heute noch besichtigen, allerdings nur unter strengen Auflagen, da sie unter Naturschutz steht. Nach einer schweren Rektalgeburt im Jahr 1957 schien das Glück der beiden perfekt. Sie hatten nun Vierlinge bekommen und Normalverbraucher nahm kurzzeitig Pizeras Nachnamen an. Als er ihn jedoch noch im selben Jahr mit einer gelben Plüschente im Bett überraschte, trennte er sich von ihm.

1960 begann er, sich in der Arschäolojischen Jruppe Panama zu engagieren.

Normalverbraucher und die Arschäologie

Bereits in jungen Jahren hatte Normalverbraucher sich für Arschäologie interessiert, der schwierigen Kunst der Rekonstruktion versteinerter Ärsche. Er eignete sich schnell das nötige Wissen über vertrocknete Mumienärsche an, das er auch praktisch anwandte. Sein Mentor war Alessandro DiLana, ein Kommunist und Hexenmeister. Die Arschäologie fesselte Normalverbraucher so sehr, dass er kaum mehr Zeit für seine vier Kinder und seinen Gatten Pizera hatte, der daraufhin Affären mit mehreren Stofftieren begann. Nach der Trennung wandte sich Normalverbraucher voll und ganz der Arschäologie zu. In Panama City gelang es ihm, drei vergoldete, von Gelbbauchunken bewohnte Ärsche unbeschädigt auszugraben. Dafür erhielt er 1970 den Nobelpreis. Die goldenen Ärsche von Panama kann man heute im Nationalmuseum von Panama City bewundern.

Der Leidensweg Normalverbrauchers

Nach 1980 hatte Normalverbraucher kein schönes Leben mehr. Bei einer arschäologischen Ausgrabung verletzte er sich selbst schwer an seinem Arsch, der quer über die Backen aufriss. Dabei wurden zwei mächtige Diamantminen freigelegt. Die Regierung Panamas ließ 6 Jahre lang Diamanten aus seiner Arschmine abbauen. Umso größer war der Skandal, als sich die Diamanten als vertrocknete Klabusterbeeren entpuppten. Normalverbraucher wurde als Verbrecher angeklagt und kam nach Alcatraz. Dort begann er eine Liebschaft mit einem seiner Mithäftlinge und es kam zu einer weiteren Rektalgeburt – seine wunderschöne Tochter Sherry Normalverbraucher kam zur Welt. Er musste dennoch in Alcatraz bleiben.

Nach dem versehentlichen Genuss von Seifenschaum aus einem Dildo bekam Normalverbraucher schwere toxische Schäden. 1993 starb er schließlich an einer Blutvergiftung. Er hatte sich seine Arschmine bleichen wollen und dabei die Arschhaare verkokelt, was ihn in eine schwere psychische Krise stürzte. Er irrte tagelang auf der Autobahn herum und kam schließlich unter einen mit Käferbohnen beladenen Laster, dessen Reifen sein Arschblut vergiftete.

Siehe auch