1 x 1 Bronzeauszeichnung von Meister ProperGanda

Osttirol

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Desch animalische Lond Oschttirol
Tirol

Wahlspruch: "Die Kiah und die Schof, de regiern des Lond - des isch kloa!"

Amtssprache Oschttirolerisch
Hauptstadt Lienz
Bürgermeister/in Kuh-Muhi Josephina die Erste
Regierungsform animalisch
Gründungsdatum irgendwann zwischen 1939 und 1945
Fläche 4.082 km²
Einwohnerzahl 285.000 (1.000 Menschen)
Bevölkerungsdichte 70 Einwohner pro km²
Währung Kuhleder und Schafswolle
Zeitzone 1 nach Kuhglocken
Nationalhymne „Heilige Kuh!"
Kfz-Kennzeichen LZ
Internet-TLD .muuh
Vorwahl 110988

Osttirol ist eines der 12 österreichischen Bundesländer. Es liegt zwischen Frankreich und Russland. In Osttirol wohnen ungefähr 285.000 Einwohner, davon ungefähr 284.000 Kühe und Schafe. Von den 1000 menschlichen Einwohnern leben ungefähr 200 in Lienz und der Rest in den Höhlen der anderen Marktgemeinden. Da die Sprache dort noch sehr unterentwickelt ist, kommunizieren die Menschen in den Höhlen immer noch mit Lauten, die denen der Steinzeitmenschen gleicht. In Lienz allerdings ist die Sprache schon etwas weiter fortgeschritten. Aber auch dort gibt es noch Defizite was die Sprache angeht, so werden zum Beispiel Laute wie "s" mit einem "sch" ausgetauscht (als Beispiel: statt "bist" sagt man im Lienzer Bereich "bisch" oder "bischt").

Politik und Einwohner

Der Osttiroler Bürgermeister ist, wie aufgrund von den Einwohnern vermutet, eine heilige indische Kuh, die den Namen Kuh-Muhi Josephina die Erste trägt. Jedes Jahr am 30. Februar wird die Kuh mit einem menschlichen Opfer befriedigt. Seit dem 14. Februar 2015 verkehrt von Lienz nach Matrei in Osttirol ein sogenannter Nightliner. Der Busfahrer ist ein Matreier Einwohner, auch Schwein genannt. Die meisten Fahrgäste sind Kühe oder Schafe.

Berühmte Personen

In Osttirol leben berühmte Personen. Einer der bekanntesten Personen ist zum Beispiel der Rapper Hafti Abi, auch Haftbefehl genannt. Des Weiteren wurde hier Mahatma Gandhi geboren, er zog allerdigns schon mit jungen Jahren nach Spittal an der Drau. Auch der Terrorist Osama Bin Laden wurde hier geboren, allerdings musste er aufgrund von frühen Terroraktivitäten von Osttirol wegziehen: Er zog im Jahre 1966 nach Graz. Dort führte er seine Terroraktivitäten weiter aus, weshalb die Stadt nun nur noch aus 500 muslimische Al-Qaida Anhänger besteht.

Religion

Da der osttiroler Bürgermeister eine indische Kuh ist, findet der Hinduismus in Osttirol die meisten Angehörigen. Andere Religionen werden gejagt und versucht auszulöschen. Vergleichbar mit der Judenvernichtung in der Zeit von 1939 bis 1945. Da das primäre Ziel der Hinduisten das Auslöschen der Menschheit ist, die nicht hinduistisch sind, verstecken sich alle Menschen oder Tiere mit einer anderen Religion.

Krankheiten

Da im Jahre 2004 ein afrikanischer Einwohner nach Osttirol kam, schlug die indische Kuh Alarm - sie schlug wie wild ihre Glocken. Der Ebola-Virus war ausgebrochen, auch Kühe waren davon betroffen. Die Bürgermeisterin war also sehr beängstigt, dass der Ebola-Virus auch sie befallen würde und ihr schönes Leder ruiniert. Sie zog sich in ihren Unterschlupf zurück. Da sie sich dort ungefähr 2 Jahre lang nicht waschen konnte und ständig in ihren Ausscheidungen schlafen musste, brach auch die Pest aus. Anfangs jedoch hatte sie nichts davon bemerkt und dachte der Ebola-Virus sei bekämpft, sie zog zurück in die Hauptstadt Lienz. Als sie wie gewohnt ihre Partei-Anhänger mit ihrer guten Milch sättigte, brach die Pest im Amtsgebäude aus. Da die gesamte NSDAP Partei aus Kühen bestand und sie durch die Pest ausgerottet wurden, kamen schlussendlich die Schafe an die Macht. Da Osttirol in der Nähe von Russland liegt, hatten die Schafe einige sehr Merkmale der Russen. So nannte sich das Schaf, welches Bürgermeister wurde, nun Schaflidu Vladimir Josef Putin Stalin. Auch heute müssen die Einwohner noch den Zorn der Schafe spüren. Doch dann überkam das ganze Land die Schafsymbose, welches dafür sorgte dass die Schafe zurücktreten mussten und wieder eine heilige indische Kuh (die aus Afghanistan importiert wurde) die Stelle des Bürgermeisters übernahm. Sie trug den Namen Kuh-Muhi Josephina die Erste.

Wirtschaft

Da die Schafe geldgierig waren, und nur ihr eigenes Wohl im Kopf hatten, scherten sie sich gegenseitig ihre Wolle ab und verkauften diese überteuert. Die Kühe taten dies mit ihrem Leder aufgrund ihres Glaubens nicht, allerdings verkauften sie die Eingeweide und Innereien der geopferten Menschen.

Geschichte

Die Geschichte von Osttirol wurde aufgrund von den Krankheiten sehr geprägt. Aufgrund des Ebola-Virus', der Pest und der Schafslymbose fanden viele Machtwechsel und Parteiwechsel im Amtsgebäude statt. Bis ins Jahr 2003 wurden keine Aufzeichnungen geführt, aufgrunddessen kennt niemand die genaue Geschichte des 12. Bundeslandes. Weiter verwunderlich ist es, dass Osttirol das 12. Bundesland Österreichs ist, obwohl es gar kein 11. Bundesland gibt. Der Ebola-Virus brach 2004 aufgrund eines afrikanischen Einwanderers der mit dem Virus infiziert wurde aus. Da sich die heilige indische Kuh die damals an der Macht war zurückzog, abseits des Bundeslandes und sich nicht mehr der Öffentlichkeit zeigte wurde diese mit der Pest bestraft. Die Wissenschaftler streiten sich ob es eine Strafe Gottes war oder einfach nur aufgrund der Hygiene geschah, allerdings bemerkte die Kuh anfangs die Infektion mit der Pest nicht und entschloss sich deshalb zurück nach Osttirol zu wandern. Nach einem mehrtägigen Marsch von ihrem unbekannte Aufenthaltsort war sie nun endlich in Osttirol angekommen, sie ging wieder ins Amtsgebäude und wollte wieder regieren. Sie befahl den Kühen 100 Schafe zu töten - ohne jeglichen Grund. Doch weil sämtliche Kühe des Amtsgebäudes die Milch der Bürgermeisterin tranken wurden nun alle mit der Pest und dem Ebola-Virus befallen. Die Krankheiten löschten sämtliche Kühe im Amtsgebäude aus und so gelangen die Schafe an die Macht. Die Schafe hatten einige Merkmale der Russen und waren auch sehr eng befreundet mit dem Staatsoberhaupt von Russland Zar Putin I.. Doch später befiel die Schafsymbose die Schafe und sorgte dafür, dass Bürgermeisterin Schaflidu Vladimir Josef Putin Stalin zurücktraten musste und so kam wieder eine indische Kuh namens Kuh-Muhi Josephina die Erste an die Spitze der Landesregierung.

Bildungssystem

In Osttirol herrscht das sogenannte animalische Bildungssystem. Die Tiere, sowohl die Kühe als auch die Schafe sind gegen eine Bildung der Menschheit, weshalb es als menschlicher Bewohner von Osttirol strengstens verboten ist, eine Schule oder etwas dergleichen zu besuchen. Sämtliche Versuche als Mensch sich weiterzubilden wird umgehend bestraft - dem Tode. Doch es ist nicht eine einfache Hinrichtung, die Hinrichtung gleicht viel mehr der eines Blutbades, vergleichbar mit einem Amoklauf an einer amerikanischen Schule. Die beliebtesten Schulfächer sind Die allgemeine Kuhwirtschaft, Die allgemeine Schafswirtschaft, Verwertung der menschlichen Reste und Betriebswirtschaftslehre.