Osterwelle

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel behandelt die Frisur Osterwelle. Für den Plural siehe Ostern, für politische Fragen Ostblock.

Die Osterwelle (Gegenteil von Westerwelle) ist eine extrem strenge Frisur, die sich in deutschen Landen größter Beliebtheit erfreut. In der Friseurwissenschaft wird sie nach Schneiders Volkshandbuch der Haarschnitte als eine der ältesten Haarmoden beschrieben. Mit dem Osterfest hat sie natürlich rein gar nichts zu tun.

Aussehen

Markanter Träger der Osterwelle

Eine detaillierte Beschreibung des Aussehens wäre redundant ob der Person rechts, die sich freundlicherweise dazu bereit erklärt hat, Modell zu stehen.

Prozedere

Wer eine Osterwelle auf dem Kopf tragen möchte, muss alle 14 Tage den Friseur aufsuchen. Die Höhe der Haare wird dann taxiert. Es kann allerdings vorkommen, dass einiges gekürzt werden muss, also dann müssen ein paar Haare abgeschnitten werden. Ansonsten werden die Haare nur gekämmt und zeigen immer in die selbe Richtung. Gepflegt werden die Haare ausschließlich mit Wasser und Kernseife. Falls die Haare wegen schlechter Ernährung nicht nachwachsen, gibt es Hartz IV.

Gesellschaftliche Akzeptanz

Die Osterwelle wird nur von bestimmten gesellschaftlichen Schichten getragen. Das gilt vor allem für Münchener Rechtsanwälte mit besten Kontakten zur Wirtschaft und für Generäle. Amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass eine Osterwelle optimal zu einem glattrasierten Gesicht passt (sofern es richtig übersetzt wurde). Studien, wie diese Kombination auf das weibliche Geschlecht wirkt, haben eine hohe erotische Ausstrahlung nachgewiesen.

Außerordentliche Berühmtheit bekam die Osterwelle 2013 durch den Krieg in Zypern, welches im östlichen Mittelmeer liegt. Daher auch der Name Osterwelle. Dort wurden alle Bewohner zum Friseur geschickt, weil die Haare auf dem Kopf das letzte waren, was sie noch besaßen. Außerdem mussten sie ihre gesamten Ersparnisse abliefern. Dies geschah alles auf Befehl von Friseurmeister und General Wolfgang Schäuble. Nach Berichten von MAD sollte anschließend dort das bewährte Hartz-IV-System eingeführt werden.

siehe auch