Osterinsel

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Osterinsel
Flagge der Osterinsel

Wahlspruch: "nijdda ginga eijaa"
('Geh mir nicht auf die Eier')

Amtssprache Focksch
Hauptstadt Dotter
Staatsoberhaupt Osterhase
Staatschef Premierminister Christian van Düb
Regierungsform Despotie
Gründungsdatum viertelzackvorschmirg
Fläche 13.564.164m³
Einwohnerzahl 1.234.456 (1. Januar 2006)
Bevölkerungsdichte 0,001
Währung Überraschungseier
Zeitzone UTC -24 (Ostküste) / -48 (Westküste)
Nationalhymne Na niimju kaijama yamaha eijaa ('Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad')
Nationalgericht Soufflé
Kfz-Kennzeichen Ω
Internet-TLD .ei
Vorwahl +987
Satellitenbild der Osterinsel
Bild eines gestürzten Focken

Die Osterinsel (auf focksch: Eeeeiahuckn) befindet sich im Osten (demnach nicht zu verwechseln mit der Westerinsel). Etwa eine Million Menschen leben dort.

Geografie

Die Karte der Osterinsel.

Die Osterinsel ist ein Inselstaat und mit 13.564.164m³ das größte Osterei der Erde. Die Landschaft ist sehr eierig und farbenfroh. Der Boden gilt als sehr kalkhaltig.

Geschichte

Nach einem sehr opulenten Mahl verspürte der für seine riesigen Haufen bekannte Gigantohuhnimuskacktus ein Drücken in der Magengegend und entledigte sich bei seinem Marsch durch den Ozean seiner Exkremente bei 27° südlicher Breite und 109° westlicher Länge.
Die Passatwinde verströmten die Gerüche dieser riesigen braunen Masse. Die durch den Duft angelockten Analraupen machten den Boden durch ihren Verzehr dessen mit ihrem Kot ackerfähig, was wiederum die Insel für Lebewesen lebensfähig machte.

Entdeckung

Um viertelzackvorschmirg ruderte der bei den griechischen Göttern in Ungnade gefallene Erfinder und Prinz Ananas mit seiner Gorch Fock ziellos durch das Meer und kam eher zufällig an der Insel vorbei. Nach seiner erfolgreichen Anlandung machte er sie mit den Worten "Oh du mein Eiland...!" sein eigen.

Höhlenzeichnung der Focken um 4762 v. Chr.

Besiedelung

Prinz Ananas ließ sich dort nieder und entschlüsselte auf Grund seiner Einsamkeit, mangelndem Geschlechtsverkehr, sowie den leidigen Dialogen mit seinem Volleyball das Geheimnis der Zellteilung. Nach vielen Experimentieren versuchte er sich nun selbst zu Vermehren, was ihm auch gelang. Nach zwei Jahren Schwangerschaft gebar er das erste Lebe(nd)wesen und nannte sie seinem Boot zu Ehren „Focken“, welche nun dank ausgefallener Sexualpraktiken seit einigen Jahrtausenden die Osterinsel besuiedeln.

Weg zur Nation

Kriegslist: Trojanischer Hase

Die Einwohner gründeten ihren ersten Inselstaat. Auf Grund der schweren Form des Inzest sind die Focken jedoch nicht in der Lage mehr als 12 Buchstaben auswendig zu lernen, was wiederum dazu führte, dass seitens der Focken nie Krieg geführt, geschweige denn Panzer oder Gewehre produziert werden konnte (kam in dessen Alphabet nicht vor).

Neue Kriegsmaschinerie: Uboot der Focken

Anfang des Jahrhunderts wurde nahezu der gesamte Osten der Erde durch die vom Osterhasen entbrannten Osterkriege heimgesucht. So kam es dass er nach seiner Niederlage aus dem ehemaligen Osterreich (heute: Österreich) fliehen musste, diese Insel als Exil nutzte und sie sich mit einer Kriegslist (Trojanischer Hase) seiner untertan machte. Er ließ kurzerhand darauf Prinz Ananas töten, die Infrastruktur ausbauen und förderte die Wirtschaft, um den Handel mit gestohlenen Ostereiern zu dominieren. Dies verhalf den Focken zu neuem Nationalitätsbewusstsein und ließ sie in sich erstarken. Die Pläne des Osterhasen waren der Weg zur Weltherrschaft.

O-Hase und W-Mann während der Kapitulationserklärung nach den Osterkriegen

Geheimbund

Ein weiteres großes Geheimnis auf der Osterinsel, um das sich Mythen und Legenden ranken, ist der Geheimbund FBEi.
Erzählungen und verbrannten Aufzeichnungen zufolge soll der Osterhase diesen Geheimbund ins Leben gerufen haben, um sich seiner Schmach der letzten Osterkriege zu rächen. Unter vorgehaltener Hand macht man diesen Geheimbund und seinen derzeitigen Leiter Eijatolla Komedy für diverse inszenierte Anschläge auf dieser Welt verantwortlich.

Handel

Um an die für die Wettrüstung notwendigen Devisen zu kommen, betreiben die Focken einen lebhaften Handel mit gestohlenen und gefälschten Ostereiern. Als weitere Einnahmequelle wurde der Handel mit Eierlikör (Drüsensekret der Focken, oder auch "Klötenköm") entdeckt und erschlossen.

Liste der Staatsoberhäupter

Siehe auch

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Land in Sicht!!!