Osnabrück

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Osnabrück (engl. Osnabrooklyn) ist eine kleine Ortschaft, zwischen Münster, Bielefeld und der A1. Die Stadt ist bekannt für völlige Bedeutungslosigkeit, grenzdebile Säufer, willige Mädels in knappen Röcken, DrogenkonsumentInnen und das ansässige Landeskrankenhaus für Ex-DrogenkonsumentInnen.

Stadt

In Osnabrück wohnen angeblich die glücklichsten Menschen Deutschlands (laut einer Studie 2003). Es gibt durchaus schöne Ecken wie z.B. den Westerberg mit dem Botanischen Garten oder die Altstadt. Ach, der Piesberg und der Hafen sind ebenfalls sehr schön.

Tradition

Als irgendwie zu Niedersachsen gehörend, aber doch irgendwie auch zu Westfalen gehörend, nahmen sich die Osnabrücker einfach das geilste von beidem. Die hässliche Architektur aus Westfalen und die Essgewohnheiten aus Niedersachsen. Deswegen sind die Osnabrücker nicht nur versoffen und stinken nach ihrem gottverlassenen Gedöns (Doppelkorn und Grünkohl), sondern haben auch noch hässliche Machwerke überall rumstehen.

Sprache

Der Osnabrücker erhebt für sich den Anspruch, das reinste und beste Deutsch zu sprechen. Viel besser als die Hannoveraner. Sie treiben es damit so weit, dass der Käse im Osnabrücker Deutsch mal eben zum Kääääse wird und die Kirche zur Kierche. Obwohl diese Art zu sprechen im Rest der Republik eher Belustigung hervorruft, ist der Osnabrücker an sich sehr überzeugt von seiner Artikulation.
Achtet er einmal nicht so sehr auf die Aussprache, kann es aber auch passieren, dass aus der Wurst die Wuaast, und aus der Kirche die Kiarche wird.

Den echten Osnabrücker erkennt man eindeutig an der Betonung des Namens seiner Heimatstadt. Während Auswärtige meinen sie würden sich in 'Osnabrück (Betonung also auf der ersten Silbe) befinden, ist sich der Osna'brücker sicher, dass Osna'brück (Betonung auf der letzten Silbe) der beste Ort der Welt ist.

In den 1970er Jahren gab es eine Initiative, die einen Dialekt für Osnabrück einführen wollte. Zu diesem Zweck wurden Sprecher zu einem Casting aus allen Randgebieten Deutschlands nach Osnabrück gebracht, um dort folgende Sätze vorzusprechen - die gleichzeitig eine vollumfassende Beschreibung der Stadt darstellen: Osnabrück ist eine schöne Stadt. Sie liegt in einer Gegend. Viele Häuser prägen das Weichbild. Zur Auswahl standen dabei Dialekte aus Ostpreußen, Ostfriesland, Sachsen und Bayern; letztlich einigte man sich auf die neanderthaler-ähnliche Sprache eines Geisteskranken... Aus ungeklärten Umständen hat sich dieser wohlklingende und gut zur Mehrheit der örtlichen Bevölkerung passende Dialekt bis heute nicht etablieren können. Das Casting wurde seinerzeit live im Radio übertragen.

Regierung

Osnabrück wird derzeit von Wolfgang „Griesgram“ Griesert regiert. Er ist gebürtiger Krefelder (Mischbier).

Schon in der Zeit, als noch der Deutsch-Grieche Boris Pistorius das Amt des Osnabrücker Obergyrosmeisters inne hatte, war Griesert dessen Vertretung. Weil er das Elend nicht mehr mit ansehen konnte, ist Pistorius im Jahr 2013 (wie schon so mancher Osnabrücker Politiker vor ihm) in das ebenfalls sehr mittelmäßige, aber im Vergleich zu Osnabrück etwas größere Hannover geflüchtet, um Innereienminister von Niedersachsen zu werden. Seitdem darf sich Griesert allein mit den vielen, vielen Problemen in Osnabrück herumschlagen - herumschlagen ist hier übrigens wörtlich gemeint, denn wenn es im Osnabrücker Stadtrat um Themen wie den (weiter unten thematisierten) Neumarkt geht, und was man an dieser seit dem Mittelalter bestehenden Bauruine in der Osnabrücker Innenstadt verschlimmbessern könnte, dann fliegen schon mal die Fetzen.

Als Teil seines politischen Amtes ist Griesert Pate der lokalen Osnabrücker Mafia (Flughafen, Theater, Stadtwerke etc.)

Sport

Da der Osnabrücker Sport am liebsten vor dem Fernseher bzw. in der Fankurve des Stadions namens Bremer Brücke zelebriert, gibt es in Osnabrück nur einen semiprofessionellen Sportverein (den VfL Osnabrück). Somit zieht es die Einwohner der Stadt halt zu diesem "Fußballverein".

Sehenswürdigkeiten

Ein schlauer Mensch sagte einmal: "Das schönste an Osnabrück ist die Autobahnauffahrt." Das ist selbstverständlich ein Irrtum (zu oft Stau). Der zentral gelegene Hauptbahnhof eignet sich deutlich besser, um der Stadt fluchtartig den Rücken zu kehren und bietet in direkter Nähe Clubs zum Koksen/Dealen, ein Bordell zum Vögeln, Spielhöllen, Wettbars und Gay-Shops. All das, was Osnabrück ausmacht, vereint der Bahnhof. Praktisch für Besucher, die sich den Rest vergeudeter Lebensmühe deshalb allemal sparen können. Wer (warum auch immer) gezwungen ist, eine längere Zeit in Osnabrück zu verbringen, sollte folgende Sehenswürdigkeiten nicht verpassen:

Die Bremer Brücke

Eine alte Eisenbahnbrücke an der Bremer Straße. Man erreicht sie am schnellsten mit der Buslinie 71. Da diese allerdings in der Regel voll mit zwielichtigen Gestalten ist, sollte man doch lieber einen 30-minütigen Fußweg aus der Innenstadt in Kauf nehmen. An der altehrwürdigen Konstruktion angekommen, erschließt sich einem sofort der Charme dieses Relikts aus dem 19. Jahrhundert. Nicht umsonst ist sie der beliebteste Treffpunkt junger Osnabrücker an den Wochenenden ("Ich geh ma eben nache Brücke hin."). Ein Grund dafür: die scheußliche Architektur findet der Osnabrücker wegen seiner ominösen Neigungen anziehend. Normalos wird bei diesen Bausünden flau im Magen.

Das Schloss

Erbaut im Jahre 2005, als den Osnabrückern klar wurde, dass sie für die geplante Campus-Invasion einfach keine geeignete Location parat hatten. Hier wurden dann einige Sozialwohnungen dem Erdboden gleich gemacht und eine schicke gelbe Sandsteinkonstruktion im Renaissance-Baustil errichtet. Nach der Campus-Invasion klebten die Stadtväter ein Schild mit der Aufschrift "Universität" an das Gebäude. Dies ist bis heute noch niemandem aufgefallen, da weder Osnabrücker noch Auswärtige auch nur im entferntesten auf die Idee kommen würden, in diesem Loch zu studieren.

Außerdem zeichnet sich der Schlossgarten (kurz "Schloga") dadurch aus, dass er Zuflucht für sozial benachteiligte Menschen bietet. Zumindest tagsüber wird dieses unbürokratische Angebot rege wahrgenommen. Viele Menschen aller Couleur treffen aufeinander. Punks mit 8-jährigen Kindern, die am Joint paffen oder auch redliche Heroin-Konsumenten nutzen zu späterer Stunde die Möglichkeit, um nahe dieser Örtlichkeit mal auszuspannen. Ab und zu kann man auch private Versorgungsdienstleister bei ihrer Kundenarbeit beobachten. Natürlich nur bei gutem Wetter, das versteht sich. Oft schlafen die Punks auch auf der Wiese ein, da sie zu betrunken sind um wieder aufzustehen. Dadurch naht sich schon das nächste Desaster - ihre Hunde (die in der Gegend kuriose Namen wie "Frühstück" haben) laufen ihnen weg. Vielleicht riecht es etwas muffig. Wer weiß?

Der Ledenhof

Ist den meisten Osnabrückern nur durch sein Parkhaus wirklich bekannt. Ansonsten verbirgt sich vor diesem allerdings noch ein fürchterlich buntes Gebäude, welches im 12. Jahrhundert von farbenblinden Münsteranern geschaffen wurde, um die verhasste Stadt Osnabrück vor aller Welt der Lächerlichkeit preiszugeben. Niemand weiß wirklich, welche Funktion dieses Haus hat. Wahrscheinlich ist es einfach nur ein überdimensionaler Wegweiser zu dem oben genannten Parkhaus. Neben dem Parkhaus steht ein Altenheim. Viele Skater treffen sich dort.

Das Iduna Hochhaus

Ein ungefähr 70 Meter hoher Betonklotz mitten in der Stadt. Nicht schön - aber hoch und das ist ja auch etwas - in einer einfach nur erschreckend mittelmäßigen Stadt wie Osnabrück. Nicht zuletzt dient das Hochhaus der Zentralisierung der Drogen-Dealer der Osnabrücker Innenstadt. So nah beisammen, ist es leichter für die zahlreichen Kunden zwischen den noch zahlreicheren Anbietern auszuwählen.

Obwohl der Betonklotz echt nicht schön aussieht, wirkt es für Osnabrück noch recht sexy.

Der Neumarkt

Der Neumarkt ist der Treffpunkt für alle Jugendlichen aus Osnabrück. Eigentlich sollte er mal als "schöner" Mittelpunkt des Busverkehrs dienen, wird mittlerweile aber nur noch als "GhettoChilla"-Platz vergewaltigt. Oft zu sehen sind Gruppen von halbpubertierenden Vollspaten in Lederjacken, die sich gerne auf die Fresse hauen.

Aber auch Emos sind dort so viele, wie Heu im Pferdestall. Diese springen allerdings auch nur dort rum und hüpfen wie die wildgewordenen Karnickel.

Etwas verstohlen, aber bei genauem Hinsehen nicht zu übersehen, kann man auch hier zu manchen Tageszeiten Drogen-Dealer bei der Ausübung ihrer Tätigkeit beobachten. Ein aufregendes Unterfangen, wo ein geschultes Auge von Nöten ist. Bei so vielen Dealern in Osnabrück ist es nicht ganz leicht den Überblick zu behalten. Für Touristen ein spannendes, wie auch forderndes Erlebnis der ganz besonderen Art!

Die Eishalle

In der Dodesheide befindet sich die berühmt-berüchtigte Eishalle. Dort treffen sich hauptsächlich jugendliche Vollpfosten, die im Bistro - einem Café mit Fertigprodukten - hocken und hobbylos eine rauchen. Einige 14-Jährige (und älter) bekommen auch noch ein Bier von dem Personal des Bistros, um sich die Eishalle ein wenig schöner vorstellen zu können. Wenn sie dann mal auf die schlechte Eisfläche gehen, machen sie sich einen Spaß daraus, Familien zu verscheuchen. Insgesamt ist die Eishalle ein äußerst schöner Ort (für Leute, die nichts zu tun haben).

Die Kasernen

Lange Zeit wurde der Ruf Osnabrücks durch die ortsansässigen britischen Truppen in den Dreck gezogen. Diese haben aber laut ihrer Meinung Osnabrück zu dem gemacht, was es heute ist: Die Stadt zwischen den Kasernen. Wenn man durch einige Stadtteile fährt, hat man hin und wieder die Möglichkeit, noch Wohnhäuser zwischen den heruntergekommenen Barracken zu entdecken. Die Kasernen wurden nach dem 2. Weltkrieg (genauer nach der Invasion der amerikanischen Orang Utans gegen Udolf Hittla am 34.14.19445) errichtet, einige britische Gaymmandeure wollten eine bessere, entnazifizierte Stadt aus Osna machen und haben für den Bau ihrer Kasernen nur einige unwichtige Gebäude wie Altenheime, Kindergärten, Sozialwohnungen und Heilanstalten abgerissen und die Angestellten zum Aufräumen in die ehemaligen KZ's geschickt. Aber es ist Großes in Planung. Da die Briten nun immer mehr zum Schandfleck der Stadt wurden, wurden diese im Frühjahr 2009 durch eine Hexenjagd (die vom Boris angeführt wurde) nach England vertrieben. Nun sollen die Kasernen zu noch hässlicheren Flecken umgewandelt werden und sinnbefreite Dinge wie ein Pferdekurpark entstehen. Mh gay.

Dank der Briten hat auch die Osnabrücker Jugend ein wenig Englisch gelernt und setzt nun ans Ende jedes Satzes den Ausdruck "fuck".

Schinkel

Dies ist das schlimmste aller Viertel in Osnabrück, hier laufen sogar noch mehr Vollspasten rum als am Neumarkt. Die Bewohner dieses Stadtteils sind hauptberuflich Clowns, die durch das Bestehlen der VfL-Fans wöchentlich einen größeren Umsatz machen als die Araltankstelle im Schinkel in einem Jahr mit Alkohol verdient.

Alles in allem gibt es keine Sehenswürdigkeit, weder menschliche noch in irgendeiner anderen Art und Weise. Jedoch treffen sich die Spieler des oben erwähnten VfL Osnabrück im Schinkel, um ihre Punktspiele (mehr oder weniger) sehr erfolgreich auszutragen. Auch das Einkaufszentrum an der pitoresken Bushaltestelle Rosenburg ist in jedem Fall einen Besuch wert, insbesondere das dortige Parkdeck. Jeder, der je da war, wird es bestätigen können.

Der Rubbenbruchsee

Ein ehemaliger Wikingerfriedhof der einfach bis zum Rand voll mit den Abwässern Osnabrücks gefüllt ist. Dies ist auch der Treffpunkt für viele hemmungslose Besäufnisse der Osnabrücker Jugend und der oben erwähnten willigen Mädels. Hier hat man auch die Möglichkeit mit den prachtvollen Luxuslinern (Tretboote) zu fahren, allerdings nur in einem Bereich von ca. 3 Quadratmetern, da der Rest des Sees als Naturschutzgebiet seinen Zweck erfüllt.

Die Frittenbude, die am unerreichbarsten Punkt des Sees liegt, hat eine gigantische Auswahl an Osnabrücker Leibspeisen, die aus der Kloake gefischt werden und dann zu köstlichen Menüs verarbeitet werden.

Nachtleben

Das Osnabrücker Nachtleben bietet ein breit gefächertes, vielfältiges Spektrum zum Ausgehen, gemütlichen Trinken und hemmungslosen Drogenkonsum. Besonders Letzteres erfreut sich beim nächtlichen Spaßhaben besonderer Beliebtheit bei den Jugendlichen der Umgebung. Ein reichhaltiges Angebot an elektronischer Musik besteht zwar, dies hindert die Osnabrücker jedoch nicht daran, jede erdenkliche Möglichkeit, die sich ihnen bietet, zum exzessiven Gebrauch von Betäubungsmitteln aller Art wahrzunehmen. Dieses Ritual wiederholt sich in schöner Regelmäßigkeit und kann in einschlägigen Lokalitäten bewundert werden. Ein wahres Ereignis, welches kein Tourist bei der Erkundung Osnabrücks verpassen sollte, denn im Gegensatz zu Großstädten legen die Dörfler gerne darauf Wert aufzufallen, sei es auch nur durch 5 Gramm Nasepuder im Riechkolben.

Neben dieser Spezies gibt es natürlich noch das übliche Angebot an satanistischen, katzenmordenden Rockern in ihren stinkenden Kabuffs oder um die Bars ziehende Studenten, die sich nochmal so richtig die Sau rauslassen wollen, bevor ihr Leben alsbald in einem miefigen Einheitsbrei aus Frau, Kinder, Doppelhaushälfte und FAZ-Abo verendet und der Kadaver des Restseins vor ihnen liegt. Insofern haben die wenigen, verzweifelten Studierenden, die sich nach Osnabrück verirren, die beste Erklärung für ihr abnormes Verhalten nach Anbruch der Dunkelheit. Denn wer nach Osnabrück kommt, ersehnt sich ein graues 08/15-Leben, um wenigstens dem bodenlosen Morast Osnabrücks entfliehen zu können.

Kulinarisches

Gibt es in Osnabrück eigentlich nicht, genau so wie Kasseler Brot. Zudem gibt es noch eine spezielle Art von Brötchen, die sich "Springbrötchen" nennen. Diese bleiben aber nicht lange auf dem Teller.