Olympiastadion

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Zum Verrückt werden, diese Ungerechtigkeiten...

Unter einem Olympiastadion versteht man meist ein Stadion. Es wird vermutet, dass an einem solchen Ort auch mal olympische Spiele stattgefunden haben. Aber ein Olympiastadion ist viel mehr, denn hier treffen sich sogennante Sportler zum lustigen Schlucken von Dopingmitteln. Besonders beliebt ist der Konsum von diesen Mittelchen bei den Radsportlern, die auch an den olympischen Spieln teilnehmen dürfen, wobei für sie der Höhepunkt im Jahr die Tour de France ist. Angeblich wird hier noch mehr gedoppt als in einer Kabine von einem Olympiastadion.

Um eine solche Sportstätte überhaupt erst zu bauen, müssen ungefähr von 20 Milionen (20.000.000) Menschen Steuergelder kassiert werden. Danach werden asiatische und osteuropäische Bürger zu dem Austragungsort gebracht, um dort das Stadion im Wert von meist mehr als 700 Milionen (700.000.000) Euro zu bauen. Die Bauzeit zieht sich meist über mehrere Jahrzehnte und am Ende kommen nur übergroße Dinge raus, wie folgende Beispiele zeigen:

München: Ein übergroßes Zelt
Peking: Ein riesiges Vogelnest (aber Vögel leben dort nicht vor lauter Abgase)
Berlin: In Berlin war Hitler im Stadion

Bierzelt auf der Wies'n.

Aber bei einem Olympiastadion wird auch der wirtschaftliche Faktor nicht aus den Augen gelassen, denn nachdem viel für ein paar Tage Sport Geld verschwendet wurde, wird das Stadion nicht mehr genutzt (München nicht, Peking auch nicht und zu Hertha kommt ja keiner ins Stadion...). Warum auch, kost' ja fast nix. Das hält den Betreiber aber keineswegs davon ab, von der Stadt Subventionen für die Instandhaltung zu verlangen.

Zu den Sportarten die an einem derartigen Ort ausgeübt werden zählen:

  • Erbsenzählen
  • Den Vögeln beim (Zensiert) ausweichen
  • Sitze-Wettverschmutzen
  • Geld verschwenden
  • In der Sonne faul liegen
  • Dem Gras beim Wachsen zuschauen

und die Königsdisziplin... ... vor dem Dopingtest fliehen!!!