Odysseus

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Sein kulturelles Erbe.

Odysseus (*768 v. Chr. am Odys-See in Griechenland) ist ein griechischer Seefahrer und Durch-die-Gegend-Trödler.

Er war ursprünglicher Adressat der Aufforderungen:

"Mach et, Otze!"

Und natürlich:

"Inge, wann sind die Fritten fertig?"

Odysseus hatte schon als kleines Kind eine große Fresse. Die bekam er deshalb auch des Öfteren verhauen. Als er 18 Jahre alt war, war er von der ständigen Prügel derart abgehärtet, dass er sich für den Krieg meldete.

Zu jener Zeit lief gerade der trojanische Krieg in vollem Gange. Da wollte Odysseus unbedingt mitmachen. Weil er kein Geld für den trojanischen Bus hatte, baute er sich kurzerhand ein trojanisches Pferd und ritt gen Troja.

Dummerweise hatte der Gute zu viel Indiana Jones gezockt und steuerte, in der Meinung, wenn Atlantis mit Troja identisch sei, so müsse das wohl auch umgekehrt so sein, Atlantis an. So endete er schließlich auf dem Neptun. Als er dort jedoch herausfand, dass Atlantis nicht Troja ist und dort auch kein Krieg herrscht, sondern es tierisch langweilig ist, klaute er ein Boot und segelte wieder nach Hause.

Und so segelt er noch heute auf dem Neptun, denn dass er auf einem anderen Planeten ist und dieser eine Kugel ist, ist ihm als alter Grieche natürlich nicht bekannt. Seit über 2500 Jahren swegelt er stetig westwärts und trifft auf jede Menge neptunischer Killerzierfische, welche er für Sagengestalten aus seiner alten Heimat hält (Beispiele dafür wären der Rosarote Kettensägenwal, den er für einen Zyklopen hielt, ein Schwarm von Goldenen fliegenden Kamikazefischen, in dem er Sirenen sah, oder schließlich zwei Gedärmeausreissende Hooligan-Barsche, die er versehentlich für Skylla und Charybdis hielt.)