1 x 1 Silberauszeichnung von Laurent

Occupy

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel behandelt American Occupy. Für British Occupy siehe Geschichte Großbritanniens.
Aktuelle Occupy-Ziele der USA

American Occupy (englisch für amerikanisches Besetzen, Erobern, in Besitz nehmen) bezeichnet die Besetzung bzw. Eroberung eines beliebigen Territoriums durch US-Amerikaner. Sie ist eine der wenigen sowohl sportlichen als auch traditionellen amerikanische Freizeitbeschäftigung. Als Teil des American Way of Life ist sie außerdem tief im amerikanischen Denken verwurzelt.

Geschichte

Die ersten Occupyer waren religiöse Fundamentalismus aus Europa, die im 16. Jahrhundert nach Amerika kamen um ihre abstrusen Ideen (siehe Puritanismus) ausleben zu können. Das Projekt Occupy The New World (dt. besetze die neue Welt) lief jedoch eher schleppend an. Ein Großteil der Teilnehmer verstarb in den kalten Wintern aufgrund mangelhafter Vorbereitungen an Kälte und Hunger – was die Nation bis heute traumatisiert. In den nächsten Jahren entwickelte sich Occupy eher träge. Der Durchbruch kam im 19. Jahrhundert. Durch Occupy The Wild West (dt. besetzte den Wilden Westen) gelang es den noch jungen USA die karge Prärie zu zivilisieren. Dabei wurden die bestehenden Überpopulationen an Bisons und Indianern elegant eingedämmt. Seit Occupy Northern Mexico (dt. "besetze Nordmexiko") 1848 wird die - zuvor noch stark von Privatpersonen getragene - Bewegung staatlich organisiert. Von nun an ist die US-Army für Occupy zuständig.

Ein typischer, zeitgenössischer Occupyer in voller Arbeitskleidung

Es folgten einige kleinere Projekte in der Karibik und im Pazifik (u.a. Occupy Hawaii (1898), Occupy Puerto Rico (1898), Occupy Cuba (1898, 1903, 1906, 1912, 1917), Occupy Haiti (1917)). Zum Global Player wurden die Vereinigten Staaten 1917 mit ihrem Eintritt in den ersten Weltkrieg. 1941 bis 1945 gelang es diese Position im zweiten Weltkrieg zu festigen. Die Einsätze nach 1945 waren weniger erfolgreich. Occupy Korea (1945) endete mit der Teilung der Halbinsel. Occupy Vietnam (1965-1973) wurde sogar zur größten militärischen Niederlage der USA aller Zeiten. Die Folge war ein starker Rückgang des Occupy. Eine der wenigen Ausnahmen war Occupy The Moon 1969. Erst 1991 gelang mit Occupy Iraq ein erfolgreiches Comeback, an das die nachfolgenden Einsätze (Occupy Somalia (1992-1995) Occupy Afghanistan (seit 2001) und Occupy Iraq 2.0 (seit 2003)) jedoch nicht anknüpfen konnten.

Occupy heute

Aufgrund der Probleme in Afghanistan und dem Irak steht Occupy heute erneut stark in der Kritik. Daher wurde z.B. im Libyen-Einsatz 2011 bewusst auf einen entsprechenden Part verzichtet. Hinzu kommt die Sinnentfremdung des Begriffs durch linke Demonstranten, die unter dem Slogan Occupy Wall Street (dt. besetze die Mauerstraße) Occupy in den Dreck ziehen.

Verwandte Bewegungen

Auch in andern Nationen gab es immer wieder okkupierende Bestrebungen. u.a. waren das: