OSZE

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Osze, mal ein paar Gläser zu viel gehabt.

Osze, die, auch "Wohnzimmertisches Meer" genannt, ist das größte Brackwassermeer der Erde. Die Osze trennte Skandinavien vom Norden Europas, was mit einem aufwändigen Scheidungsprozess verbunden war. Skandinavien erhielt schließlich das Sorgerecht für Schweden, Norwegen und Flake, Europa bekam ein Besuchsrecht, und darf die EU Sitzungen mit ihnen verbringen. Norwegen wollte das aber gar nicht, und wurde deshalb in ein Heim für schwer erziehbare Wikinger geschickt.

Das war der Osze allerdings relativ egal. Sie breitete sich fröhlich aus, und nach einer Brustoperation bekam sie einen Bottnischen und einen Finnischen Meerbusen. Leider fing sie sich bei einem Besuch in Dänemark auch einen hartnäckigen Skagerrak [1] ein, den sie bis heute nicht los wurde.

Fauna, Flora und Klima

Unerwünschte Anwohner der Osze sind die Osfriesen, deren Hauptwirtschaftszweig das Erstellen dummer Witze ist. Das ist der Osze im Grunde viel zu profan, da sie doch eine gewisse Tiefe bevorzugt und zwar bis zu 459m. Begrenzt wird die Osze durch Schweden, Finnland, Russland, EsstLand!, Lettland, Litauen, Polen (Nord- und Südpolen), Deutschland und Dänemark. Diese Staaten sind also alle Osze-Mitglieder.

Das Klima an der Osze ist gemäßigt, bis auf die Stellen, wo es entweder höllisch heiß oder saukalt ist. Besonders im Norden ist das Wetter geprägt durch das Klima und die surrealen Nadelwälder.
Im maritimen Süden wiederum, vermehren sich die salzwasserliebenden Meerschweinchen wie die Karnickel, während sich im Westen die Karnickel wie die Meerschweinchen vermehren. Im Oszen schaut es derzeit eher schlecht aus. Dort sitzt zwar logischerweise die Zentrale der Osze, viele Bewohner sind aber nach Westen oder Süden gezogen, um bei Meerschweinchen- und Karnickelorgien mitzumachen. Außerdem ist das Nahrungsangebot eher dürftig, weshalb auch der Staat mit dem gleichnamigen Motto EsstLand! gegründet wurde.

Hauptkonkurrenten der Osze bei Schönheitswettbewerben sind, der Pazifik, das Tote Meer † aber auch das Lichtermeer.

Literatur

  • Hansjörg Küste: Die Osze, Eine Natur- und Kulturgeschichte. Schwimmbeck Verlag, Bornholm 2002. ISBN 0190 und 3x die 6
  • Gerhard Rheinistimeimer: Meereskunde der Osze, Springerstiefelverlag Berlin 1996. ISBN 1938-1945 war alles besser
  • Hiiumaa, Florian et al.: Die Osze. Und basta. - Verlag Die Würgstatt, 1992: 187 S. ISBN 118811 da werden Sie geholfen
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