Netflix

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 02.03.2016

Dieser Artikel ist unlustig, inkohärent, platt wie ein Pfannkuchen oder noch nicht fertig. Vielleicht auch alles davon oder gar nichts, auf jeden Fall muss hier noch was gemacht werden.

Siehst du auch so? Klasse! Wie wäre es denn, wenn du dich darum kümmerst? Verbessere ihn, bau mehr Humor ein, schreib ihn zu Ende, mach einen guten Artikel draus! Ja, werter Unbekannter, genau du!

Mehr zu den Mängeln und vielleicht sogar Verbesserungsvorschläge findest du möglicherweise auf der Diskussionsseite des Artikels.

Dieser Kasten darf nur von Funktionären und Diktatoren entfernt werden.

Netflix des Schreckens, wie man es kennt.

Das Streamingportal Netflix ist das neueste Instrument von Darth EU-Präsident Jean-Claude Juncker um die gesamte Menschheit zu versklaven und auf denselben Tagesablauf hin zu coachen. Dieser vorgeblich angenehme Weg an Serieninhalte zu gelangen, dient einzig allein zur Schaffung eines Einheitsmenschen. Dieser soll in ein obskures Schema gepresst wird, indem er täglich nur arbeiten geht, die EU/USA anhimmelt und Netflix schaut. Das ganze geschieht natürlich äußerst subtil und wird deshalb von den meisten Menschen (noch) nicht bemerkt.

Schreibt ein engagierter Mitbürger jedoch eine ausführliche Reportage über die dunklen Machenschaften in Brüssel wird dies lediglich als lächerliche Satire abgetan.

Geschichte

Juncker beim Verkünden der Parole.

Die Geschichte ist wie schon so oft dieselbe alte Leier. Alte gelangweilte Säcke überlegten sich einen Weg, womit sie die Menschen nach ihren Vorstellungen formen konnten.

Ende der 1990er und Anfang der 2000er gab es in der Welt zu viele Querdenker und neue Strömungen aller Art. Das musste natürlich sorgsam kontrolliert und überwacht werden. Es wurde versucht die Menschen mit kranken und wirren Serienkonstrukten wie The Wire, The Sopranos und The Irgendwas an jedem Tag der Woche vor die heimischen Fernseher zu bannen. Das ganze funktionierte allerdings nur bedingt und stellte sich schnell als herber Fehlschlag heraus, da besagte Leute immer mehr Folgen aus unerfindlichen Gründen zu verpassen anfingen. Das konnte natürlich so nicht bleiben und deswegen musste hier schnell Abhilfe beschafft werden, da sonst schließlich die Message/Doktrin nicht ausreichend genug vermittelt hätte werden können.

Dazu hat man bald nach einer bequemen Alternative zum althergebrachten Fernsehen gesucht und kam auf das heute bekannte Streaming, welches von beliebten Diensten wie eben Netflix und Amazon Prime zur Abzocke angeboten wird.

Rechtsstreitigkeiten

Seit Jahren laufen gegen den beliebten Betreiber Netflix etliche Rechtsverfahren mit anderen Anbieter, die zum Teil sehr ähnliche Namen aufweisen. Dazu gehören:

Natürlich liegen auch diese Gruppen untereinander im Clinch - ein ähnlich wirres Konstrukt, wie in einem afrikanischen Bürgerkriegsland. Die Frage wer denn nun zuerst am Markt war, verschärft die ohnehin schwer belastenden bilateralen Beziehungen unter den besagten Verbänden erheblich.

Methodik

Die Methodik von Netflix und seinen damit assoziierten Freundchen läuft frei nach der Kant'schen Maxime: Gewinn um jeden Preis - die Leute kaufen uns sowieso jeden Scheiß ab!

Musste man früher eine Woche auf eine neue Episode seiner Lieblingsfernsehserie warten, kann man nun dank Netflix locker einmal zehn Folgen einer Sendung hintereinander schauen - vorausgesetzt besagter Seher schläft ob des angebotenen Programmes nicht sofort ein. Das geschieht laut aktuellen Studien gar nicht einmal so selten. Denn laut der Ergebnisse sagen nicht weniger als 83% der Befragten, dass sie das angebotene Programm von Netflix nicht wirklich bis wirklich nicht interessiert. Geschaut wird aber trotzdem munter weiter, weil's eh schon wurscht ist.

Wirklich in Alarmbereitschaft versetzen tun solche Aussagen freilich niemanden. Kein Wunder, denn die Leute nehmen Netflix und Konsorten die dubiosen Querfinanzierungen über dunkle Kanäle in Brüssel und Washington sehr übel und sind wahrlich not amused. Befindet sich doch das Interesse an Europa beziehungsweise Politik im Allgemeinen im sprichwörtlichen Keller und in jedem Beliebtheitsranking weit hinter Frostschutzmittelwetttrinken und Synchronbungee-Jumping.

Oft nehmen die Netflix-Betreiber aber auch halbwegs beliebte Serien wieder aus der Viewer-Bibliothek, nur um sie dann wenige Wochen zu einem stark erhöhten Preis wieder zurück auf die Bildschirme bringen zu können. Abzocke wie es im Bilderbuch steht, aber die im Finanzministerium reiben sich schon die Hände.

Aber natürlich haben Martin Schulz, Kollegah Juncker und Co. weitere Pläne um die Gewinnmaximierung entschieden voranzutreiben: so befinden sich die allseits unbeliebten Gilmore Girls gerade kurz vor einem Relaunch erster Güte und auch mit David "The Hoff-Knoff" Hasselhoff sollen bereits Verhandlungen bezüglich Baywatch 2.0 - Jetzt in noch mehr Öl am Laufen sein. Die Zuseher wird es aber gewiss freuen, da diese sich wirklich alles ansehen und dafür sogar noch Geld zahlen.

Angebotene Serien

Der neueste Kapuzenspack auf Netflix: Jessica Jones.

Eigentlich ist jede Serie, welche auf Netflix angeboten wird mehr ein Krampf, als das versprochen Sehvergnügen. Da den Machern oft nichts mehr für das Drehbuch einfällt, wird am Beginn jeder eigenen Netflix-Serie (ja, so etwas gibt es auch) ein minutenlanges Intro zu schrecklicher Musik mit folgendem Inhalt geschalten: A NETFLIX ORIGINAL SERIES

Zu den besagten Qualen von Netflix gehören unter anderem:

Die Vision der Zukunft

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So wird es wohl aller Voraussicht nach nicht sein, aber ein wenig Dramatik muss schließlich sein. Die Frage ob Streaming letztendlich auf lange Sicht erfolgreich sein wird, entscheiden noch immer die Nutzer. Derzeit sieht es aber gar nicht einmal so schlecht aus, für die ganzen Lobbyisten und anderen Bonzen der Unterhaltungsindustrie wie Donald Trump.

Das Ziel ist es jedoch, das herkömmliche Fernsehen wie wir es kennen zu guter Letzt vom Markt zu drängen. Das würde dann jeden Menschen, der es vorzieht sich am Abend vor dem Fernseher oder Tablet sanft berieseln zu lassen, zwingen sich einen Streaming-Dienst à la Netflix zuzulegen; auch wenn die Geldbörse dadurch erheblich gespannt werden würde.

Dieser Umstand würde dann natürlich auch das ziemlich sichere Aus für DVDs und Blu rays aller Art bedeuten, aber noch lässt man diese Verkäufe parallel laufen, denn nicht wenige Menschen sind wohl bereit das doppelte Geld für die gleiche Sache auszugeben.

Siehe auch