Need for Speed: Underground 2

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Need for Speed: Underground 2 (oder, wie der Experte sagt, NFSU2) ist ein Rennspiel der Need for Speed-Reihe von EA.

Story

Alles spielt sich in der Stadt Bayview ab, die, wie jede amerikanische Stadt, ihren Namen in Form von großen weißen Buchstaben an einem Berg aufgestellt hat. Nachdem der Spieler, die Hauptperson, aus dem Flughafen ausgestiegen ist, befindet er sich urplötzlich in dem hässlichen Wagen von Rachel (allerdings ohne Rachel (Achtung: "Rachel" spricht man "Räidschel" aus!)). Dieses muss man nun zur Garage fahren, einem Ort, zu dem man später nie wieder hinfährt, da man dort auch per Menü hin gelangen kann. Da alles in Bayview unkaputtbar ist, mit Ausnahme der Verkehrschilder und der Fässer, die am Ende von Einfädelungsspuren stehen, um lustige Spritz-Effekte zu verursachen, sobald man gegen sie fährt, bleibt das Auto von Rachel ohne Kratzer, auch wenn man unterwegs zwanzig verschiedene Autos in drei verschiedenen Formen frontal gerammt hat. Nachdem man sich seine eigene Rostlaube gekauft hat, kann man frei durch die Stadt fahren, zumindest bis man gegen ein großes Energiefeld mit Schloß-Symbol fährt, was einen vom Weiterfahren abhält. Nachdem man erklärt bekommen hat, was eine SMS ist, bekommt man mit diesem neuartigen System immer die Informationen zu Rennen. Praktischerweise ist auch die Streckenkarte immer in den Textnachrichten vorhanden.

Rachel engagiert sich dabei ungefragt als Managerin für den Spieler, was sich darin äußert, dass sie "die besten Sponsorenverträge" an einen weiterleitet, was in Wahrheit aber auch nur die einzigen Anfragen sind. Außerdem sagt sie, wo sich Fotografen aufhalten, die tagelang an der gleichen Stelle verharren aber plötzlich sofort zum Flughafen müssen, sobald man dort ankommt. Die Fotografen sind für verschiedene Zeitschriften und DVD-Cover, die häufig die gleichen Models verwenden.

Während des gesamten Spiels ist man in einer Zeitschleife gefangen, die dafür sorgt, dass ewige Dunkelheit in der Stadt herrscht. So gibt es aber auch keine Polizei, da diese ja nachts schläft.

Karte

In der Stadt findet man Rennen, große Summen von Geld in unauffälligen 3x3x3 Meter großen leuchtenden Markierungen, Tuning-Shops (welche sich praktischerweise alle an die EU-Richtline zur gleichen Tuning-Shop-Beleuchtungsfarbe gehalten haben), die bereits erwähnten immer gleich aussehenden Autos (ausgenommen von Irren, welche mit ihren Fahrzeugen mit Auto-Tune in Schlangenlinien fahren), interessante Informationen zum Ort von Tuning-Shops, die man schon gefunden hat, und keine Straße aus der Stadt raus! Der einzige Weg aus der Stadt wäre nur per Flugzeug möglich, allerdings finden auf der Landebahn auch Rennen statt, wodurch die Flugzeuge die ganze Zeit in der Luft bleiben müssen. Während der Rennen machen sie aber trotzdem Landeversuche.

Ein weiteres Highlight der Stadt sie die vielen Burger King-Filialen und Werbetafeln. So stellt man fest, das auch in Bayview der Fortschritt nicht angehalten hat.

Rennarten

  • Rundenrennen sind der mit Abstand langweiligste Typ eines Rennens. Man fährt einfach nur so eine abgesperrte Strecke, welche sich andauernt wiederholt.
  • Ein bisschen interessanter sind da schon Sprints. Die sind genauso, allerdings ohne die Wiederholungen, was dazu führt das man sich nicht an die Strecke gewöhnen kann und so das ganze Rennen nochmal fahren muss.
  • Drag-Rennen erwarten vom Spieler, dass er auf einmal die Gangschaltung verwendet, obwohl er ja eigentlich in einem Auto mit Automatik sitzt. Im Gegenzug ist die Lenkung mehr oder weniger automatisch. Man gewinnt diese Art von Rennen, indem man sie so oft wiederholt, bis einmal bei allen Kontrahenten der Motor explodiert ist oder sie in einem Frontalcrash einen Totalschaden erlitten haben.
  • URL: Bei den Uniform Resource Locator-Rennen fährt man auf abgesperrtem Gelände, was sich darin äußert, dass die Absperrungen zu anderen Straßen nicht leuchten und mit blinkenden Pfeilen versehen sind, sondern interessante Werbung enthalten. Der Witz an den URL-Rennen ist, dass man meißtens gleich mehrere hintereinander fahren darf, sodass man schnell die Schnauze voll hat und nicht weiß, wie viele Rennen noch folgen.
  • Beim Drift gibt es zwei verschiedene Arten. Einmal die geilen Drifts auf abgesperrtem Gelände und einmal die geilen Downhill-Drifts. Bei Letzteren benötigt man allerdings in der Regel unzählige Versuche. Aus irgendeinem Grund rutscht das Automobil bei Drift-Rennen viel besser als normalerweise, obwohl man gar nichts geändert hat.
  • Street X-Rennen haben den coolsten Namen, da diese ein "X" enthalten. Dabei geht es eigentlich darum, die anderen Teilnehmer, die einem nichts getan haben, zu rammen, da dies Rufpunkte gibt. Man kann allerdings auch einfach normal fahren, da sich die Gegner meistens gegenseitig ausschalten.

Tuning

Beim Tuning kommt es darauf an, möglichst viel Werbung auf das Auto zu klatschen, das gibt nämlich virtuelle Sterne. Das heißt je hässlicher das Auto ist, desto besser ist die Sterne Bewertung. Wenn man sich gut anstellt kommt man auf Titelbilder von irgendwelchen Fachzeitschriften, von denen man noch nie etwas gehört hat. Nach der Reklame ist das zweit-wichtigste Tuning-Mittel eine eigene Tachoazeige, zum Beispiel im schicken Katzen-Design. Die dritte Regel ist: Je mehr Carbon, desto toller.

Siehe auch