National Football League

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Nur was für Amerikaner und ausnahmsweise auch Neger.

Die National Football League, oftmals liebevoll Original American Leauge oder Mama Schlagindieeier genannt, ist die einzige American Football-Liga in USA und so wird es auch bleiben, da sich ehrlich gesagt niemand mit dem Personal des NFL-Komitees anlegen will und darf. Aufgrund Sparsamkeit wurde die Liga in zwei Ligen unterteilt, die selber je vier Kuschelgruppen besitzen und diese seit 1930 verteidigen. Abgesehen von schwachsinnigen Teamnamen, die eigentlich nur deutsche Kricketclubs haben, lockt insbesondere das nicht freiwillig entstandene Finale, der Super Bowl bis zu 125 Millionen übergewichtige Amerikaner an, die auch ohne ihr Lieblingsteam prima auskommen. Dennoch kämpft die NFL mit einer harten Krise, 1990 waren es noch 250 Millionen Zuschauer, wobei man die Massenauswanderung aufgrund George W. Bush anmerken muss. Insgesamt sind es 32 Teams, die zwar nicht durch Spieltaktik, aber dafür durch ihren Spielhelm punkten. Eigentlich kennt ja niemand einen Spieler der NFL, aber immerhin gibt es kostenlose Hot Dogs und O.J. Simpson.

Regelwerk

Super Bowl

Falsch:
Der Super Bowl ist das Finale der besten Mannschaften von den Play-off-Teilnehmern von AFC und NFC. Er findet in der Spielstätte eines ausgewählten Teams statt. Falls es zum Gleichstand kommt, wird 10 Minuten nachgespielt. Richtig:
Der Super Bowl ist das Zusammentreffen von den besten K.O.-Schlägern von AFC und NFC. Er findet in einer Spielstätte statt, die gerade frei ist. Den Zuschauern ist es egal. Falls es zum Gleichstand kommt, entscheiden die Fernsehzuschauer per Telefon.

Ausrüstung

Falsch:
TOUCHDOWN!
Der Football-Spieler ist mit einem sicheren Helm ausgestattet, der mehrfach geprüft wurde. Außerdem sind ein schulter- und gelenkgeschütztes Oberteil, eine ebenso geschützte Hose, sowie bequeme Footballschuhe erforderlich. Die Farben dürfen nicht verwirren. Zudem tragen die meisten Spieler ein sogenanntes Suspensorium (Tiefschutz).
Wenn Spieler nach ihren Kontaktlinsen suchen, ist elastische Kleidung hilfreich.

Richtig:
Der Football-Spieler ist mit einem Helm ausgestattet, egal welcher und möglichst cool aussehend. Ein schickes, bepanzertes Oberteil sowie eine luftige, aber bepanzerte Hose sind erforderlich. Und Shucks. Natürlich bepanzert, muss ja cool aussehen. Die Farben sind egal, hauptsache nicht schwul (pink, rosa). Da diese Liga eine Mindestgröße für das männliche Geschlechtsorgan fordert, dürfte kein Spieler zu finden sein, der den Vergleich mit einem ausgewachsenen Shettland-Pony zu scheuen braucht. Daher ist die Benutzung eines Suspensoriums zwangsläufig hinfällig.

Hot Dogs im Stadion

Falsch:
Hot Dogs dürfen nur mit Bescheinigung kostenlos verteilt werden. Sie müssen frisch sein, alles andere ist frei überlassen. Ein Ticket ist für den Verkäufer nicht erforderlich. Richtig:
Nur mit Ticket kommt ein Hot Dog-Verkäufer herein. Eine Ausbildung zum Hot Dog-Verkäufer ist erforderlich. Falls das Würstchen herunterplumpst, haftet der Hot Dog-Verkäufer. Schmeisen ist nur beim Super Bowl erlaubt. (Lebensmittelgesetz § 23.2)

Geschichte

Gründungszeit

Eigentlich hätte es so schön werden können. Nur normaler Fußball in den USA. Aber ausgerechnet ein Volldepp musste Rugby erfinden. Und als ein noch dümmerer Volldepp das im Vergleich schöne Rugby zu einer Schlägereiensportart umfunktionierte, waren die Europäer ziemlich geschockt. "Scheißdreck, die spinnen doch, die Amerikaner!" Klar, dass in den 1920er-Jahren nach diversen Teamgründungen eine Nationalliga automatisch festgelegt wurde. Aber die kanadischen Teams durften nicht rein, sonst würden die ja die ganzen Pokale wegschnappen.

1920 folgte dann die weltweit erste Prügelliga der Welt. Mit komischen Outfits in 100 Farben, ganz verwirrend für die Zuschauer, ging es im K.O.-System los. Dann aber wurde auf Drängen des US-Sportministeriums eine Gruppenphase erstellt. Zwei eigene Ligen, die selber vier besitzen, ganz schön bekloppt, sogar für den Präsidenten, der deswegen in der Psychatrie landete. Aber lustig war es, besonders für den zuschauer, der alles im Radio verfolgte. Nicht immer realitätsgenau, aber lustig. Dann aber der Schock: Langjahresause für 6 Jahre.
Die Anfangscrew: Knallhart, streng und doch mit Herz.

Die Zeit der Spaltung

Nun, AFC und NFC waren sie nur, beide völlig unterschiedlich, aber doch mit dem Super Bowl verschmolzen. Dabei waren die Feindesbrüder nicht geographisch geteilt. Jeder schnappte sich 16 Mannschaften und teilte diese ein, ein wahres Teufelsspiel. Auch die Fernsehuschauer mussten einiges ertragen, denn ab den 1960ern waren die Footballspieler "so bunt gekleidet, aaah". Trotzdem gingen die neuesten Zahlen von Rekordzuschauerwerten aus, auch wenn dies fälschlicherweise die Zahlen für die Burgerkonsumwerte waren. Auch der Fanartikelverkauf boomt schon fast so wie beim Eishockey.

Moderne Zeiten

1970, gut 50 Jahre nach der Gründung, wurde das komische System per Gesetz festgelegt. Schon längst war American Football heilig, heiliger als Eishockey, Basketball und sogar Baseball. Das stinkte besonders den Sportdirektoren der drei anderen Profiligen. Doch mit der Zeit sind die Teams schon längst Kult geworden. Besonders die Buffalo Bills, besser bekannt als Buffalo Pills, waren erfolgreich und verloren nur 4 Mal hintereinander den Super Bowl. Auch die Cheerleader hatten eine neue Bedeutung und waren nicht mehr die hopsenden Gute-Laune-Bringer, sondern schon fast zu heiße Playboysternchen mit knappen Outfits. Aber das Gekreische blieb. Doch auch Tiefschläge bedrohten das Land. Mehrere Anschläge, insbesondere der WTC-Anschlag, waren in Wirklichkeit Anschläge von beleidigten MBL- und NBA-Sportchefs. Aber die wieder auf rund 250 Millionen gewachsene Zuschauergruppe, abgesehen von den Stadiongäste, lassen sich davon nicht beeindrucken. Auch kurz vor dem Weltuntergang wollen sie keinesfalls den Super Bowl verpassen.
Nachwuchsförderung ist immer wichtig.

NFL im TV

Die Fernsehrechte für die NFL gehören zu den begehrtesten und teuersten der Welt. Deshalb prügeln sich alle paar Jahre die Senderchef in Amerika um die Rechte. Da diese jedoch alte Männer sind, sind sie vorher aus Erschöpfung zusammengebrochen und es gab keinen Sieger. Aus diesem Grund teilen sich die amerikanischen Fernsehsender die Rechte. In Europa interessiert sich kaum ein Schwein für die Rechte. Tatsächlich gibt es ein paar Footballinteressierte in Deutschland. Aber in diesem vom Erfolg geplagten Land sind die meisten "Fans" nur Anhänger des aktuellen Superbowl Sieger. Die besten Teams werden ja auch häufiger auf Pro Sieben Maxx übertragen. Ein hoch auf die Bandwagons.

Bandwagon

Ein Bandwagon (siehe auch Erfolgsfan) ist ein Phänomen, das schon die alten Ägypter kannten. Der erste bekannte Bandwagon war Chloe Patra. Aufgrund des Erfolges von Julian Cesarsalad verliebte sie sich in ihn. Aber zurück zur NFL. Alle Teams, die bisher annähernd Erfolg hatten, hatten auch schon Bandwagons. Ausgenommen davon sind natürlich die Cleveland Browns, weil sie sowieso nie Erfolg haben und natürlich auch die Patriots, die denken nämlich sie wären bei GTA und könnten sich somit alles herbei cheaten, so auch Fans. Die anderen 30 Mannschaften hatten oder haben Bandwagons. Bei den eingefleischten Fans sind sie nicht sonderlich beliebt, aber sie sind für das überleben der NFL notwendig. Wer sonst kauft sich dann die Trikots und braucht nach einem Jahr wieder ein neues, weil ein anderes Team besser spielt? Richtig: alle. Letztere Beispiele sind die Carolina Panthers und die Seattle Seahawks. Die Wildkatzen zeichnet vor allem ihr eher harmloses Verhalten aus. Außerdem sind sich NFL Experten sowieso nicht sicher, warum die Panthers so erfolgreich sind, da Quarterback Hampelmann Newton die Bälle lieber an Kinder als an seine Receiver weitergibt. In der Vergangenheit zeichneten sich die Seattle Seahawks eher durch kuriose Spielernamen (z.B. Dave Krieg, Jim Zorn, Matt Haselnuss) als durch Erfolg aus. Seitdem aber Rassel Wilson das Steuer übernommen hat, kommen die Erfolge Stück um Stück. Es wären außerdem schon zwei Superbowl Titel und damit auch mehr Bandwagons, hätte Rassel den Ball doch lieber Marshawn Lynch übergeben. Hat er aber nicht und so konnte Malcom in the middle den Ball ganz leicht abfangen und so die Bandwagons wieder auf die Seite der Patriots ziehen.

Wird es je eine NFL ohne Bandwagons geben? Man weiß es nicht und man wird es erst erfahren, wenn ein Superbowl unentschieden ausgeht.

Teams

AFC Western League

Nein, nicht im wilden Westen!

Die Oakland Raiders sind schlichtweg von der Stadt Oakland befreite, aber noch immer böse Gangster aus dem Suff Chicagos, die nur wegen ihrer Armoberweite und nicht wegen ihres Könnens im schwärzesten Team der Liga spielen.
Er weiß, dass er bald Teil der Oakland Raiders ist.

Dagegen sind die Los Angeles Chargers ganz lieb. Charger heißt Batterieladegerät, also haben die Gegner keine Angst vor den hoch gebildeten Spielern. Das führt zu Depressionen und keinesfalls zu einem Super Bowl. Die amerikanische Pharmaindustrie hat also doch Recht!
Die Denver Broncos haben zwar eine kräftige Mannschaft, sogar noch kräftiger als die Raiders (das passiert, wenn man zu viel Bergkraut isst), allerdings konnte nur durch Betrug ein Super-Bowl-Sieg erkämpft werden (nee, sogar zwei!). Denn die Broncos werden oft als "Denver Donkeys" verspottet.
Auch die Kansas City Chiefs sind nicht so erfolgreich, was allerdings am Team liegt. Tatsäclich hatte ein komischer Kauz ein Team im Footballloch Kansas City gegründet. So kam es zu Ausschreitungen und Anschlägen, Attentaten und Austernfischern. Ganz, ganz schlimm.

AFC North League

Die Pittsburgh Steelers wurden früh genug gegründet, haben einen guten Namen und eine gute Farbenkombination, die politisch allerdings nicht ganz so reinpasst. Trotzdem gehen 6 Super Bowl-Siege auf das Konto.
Die Cleveland Browns waren früher Rekordhalter in der Football-Landesliga, doch die Konkurrenz machte das Team schwach und zum unbeliebtesten Team der AFC. Statt dem Helm im Logo wird in der Ultrá-Szene ein Kürbis benutzt.

Die Cincicatti Bengals sind das wildeste Team der Division, aber längst nicht bowlverdächtig. Horst Schlämmer spendete dem Team aufgrund seines Spitznamens "Der Tiger" 200 Millionen Euro, aber das war nur eine Attrappe der CIA, denken viele Bengals und drohen mit dem Tod.
Ein Baltimore Raven hat den Ball gefunden.

Eine weitere schöne Farbenkombination bieten die Baltimore Ravens, die ihren Ruf "Schmutzkrähen" mit dem Super Bowl-Sieg 2000 beseitigten. Das zweitjüngste Team der Liga ist jedoch seit der Divisionpleite 2007 dafür bekannt, über den Ball umherzuziehen und dann dranzunagen. Klingt gut, ist aber auf Dauer nervig.

AFC Eastern League

Die Buffalo Bills sind die Pechvögel der 1990er und mussten ihre Teamfarben von Braun-Weiß in Blau-Rot ändern. Dass viermal hintereinander der Super Bowl verloren wurde, ist dagegen ein Erfolg für die so langsam schwächenden Büffel. Wobei keiner weiß, was ein "Bill" ist.
Bekannt für ihr heißes Cheerleader-Team sind die Miami Dolphins, Sponsor vom Playboy-Parfum "Miami Playboy" und die Happy Boys des AFC. Die oft eher kleinen und schmalen Spieler brachten es immerhin zu zwei Super Bowl-Siegen und drei Niederlagen in Seeblau-Orange.

Die New England Patriots sind dafür bekannt, die Gegner mit Pflaumen (gemeint sind unaufgepumpte Bälle) abzuwerfen und zu hoffen, dass Rob Gronkowski aka. "Hulk jr." das Ei aus 4 Metern Höhe kratzt. Scheint ja zu funktionieren, denn mit der Taktik waren sie das stärkste Team der letzten Jahre.
Werbung eben.

Zu guter letzt noch eine Lachnummer. Die New York Jets (Benannt nach 9/11) bezeichnen sich als das "größte Team New Yorks", sind aber nur die schäbige Kakerlaken unter den riesigen New York Giants. Ein Glück, dass die Giants in der Gegenliga spielen (und nicht so viel Co² verbrauchen).

AFC South League

Die Houston Texans sind die größte Gruppe Barbecue-Fans und eigentlich nur zum Spaß da. Die aufgrund ihrer Taktik auch "Blödelbullen" genannten Texans schafften es noch nie sehr weit in den Play-Off und haben auch keine akzeptablen Spieler. Nur ein riesiges Stadion. Und Geld.
Die Indianapolis Colts sind ein bodenständiges Durchschnittsteam mit Hobbyboxern im Kader. Die Hufeisen sind somit nur geringfügig besser als die Houston Texans, aber zweimal wurde aus Versehen der Super Bowl gewonnen.
Okay, im Vergleich dazu sind die Colts stark. Die Jacksonville Jaguars haben recht wenig Glück. Natürlich darf man sich über 2, 3 Siege freuen, aber sonst? Die Raubkatzen sind nicht nur hoch verschuldet, sondern auch noch die Lachnummer Floridas. Ziemlich absurd.
Fast immer auf dem 2. Platz sind die Tennesee Titans vertreten, ein von der Chinesischen Football-Liga abgekauftes Team aus dem Chemiekaff Nashville. Nett, aber ansonsten ein Griff in die Hose. Ist ja auch eine lächerliche Gruppe.

NFC Western League

Die Arizona Cardinals wurden 1820 gegründet und haben American Football erfunden. Jedenfalls 100 Jahre später. Das älteste Team der Liga hat überraschend junge Spieler im Angebot, die Piepschnäbel schafften 2008 nach 50 Jahren wieder den Gruppensieg.
Die Los Angeles Rams sind die Hooligans der Liga. Sie ziehen von Stadt zu Stadt und machen dabei ein paar Stadien kaputt. Währenddessen haben sie auch aus Versehen mal Football gespielt und irgendwie den Superbowl gewonnen. Nun kehren sie nach Los Angeles zurück, weil das alte Stadion schon wieder repariert wurde.

Die San Francisco 49ers waren der Traum der 1980er. Super Bowl, Super Bowl, Super Bowl. Dann die Revolution durch Che Günther und alles aus. So lassen sich die angeschlagenen 49ers definieren, die seit 2002 kein Play-Off mehr schaffen. Doch seit 2011 steht der Trainer Jim Harbaugh unter Vertrag, der das Team mit einem Sieg-Niederlagen Verhältnis von 13-3 in die Playoffs führte, aber am späteren Super Bowl gewinner New York Giants scheiterte. Dadurch erhielt er mehrere Morddrohungen von Fans der New York Jets denen das gar nicht gefiel. Viele sagen auch dass Jim Harbaugh ein Klon seines Älteren Bruders John Harbaugh ist, das aber in mehrern Interviews dementierte. Auch 2012 erreicht das Team wieder die Playoffs, da der Errzfeid, die NY Giants als Amtierender NFL Champion bereits nach der Regular Seson ausschieden, kann Jim Harbaugh beruhigt sein was diesjährige Morddrohungen angeht.

Und nun wieder ein größeres Team. Die Seattle Seahawks sind bei einer Durchschnittsgröße von 1,76 m die kleinsten Spieler, allerdings schaffen sie immer wieder die Play-Offs. Anders als der Gründer, ein Adlerzüchter, es voraussagte, kam ein Superbowlsieg erst 2014. Das haben sie alle aber lediglich Richard "ichbinbesseralsdu" Sherman zu verdanken, der im Halbfinale der Playoffs als erster einen überworfenen Ball aus dem Krabbelbaum mit einem Stock rausstupste. Trotzdem waren sie schon früher ein heißer Titelanwärter, aber so sind halt die gegnerischen Spieler.
Ein Spieler der Chicago Bears bemerkt, dass er das ganze Spiel verschlafen hat.

NFC North League

Die Green Bay Packers haben einen guten Namen ausgewählt und das Glück, dass die Spieler sich bei Mobbingattacken wehren können. Auch 3 offizielle und 9 inoffizielle Super Bowl-Titel haben es in sich. Aber die sind ziemlich alt. Zwar sind die Packers gut bedient und schaffen wenigstens die Play-offs, doch Kritiker warnen: Das Ende kommt bald.
Schwachsinnig und anregend für Mobbing ist hingegen der Name der Minnesota Vikings. Nordische Kulturen werden in den USA nicht anerkannt und reger Anlass zum Auslachen. Die Lila-Gelben haben trotzdem einen halbwegs echten Super Bowl-Sieg hinter sich, und viele andere Trophäen.
Die Enttäuschung am See sind ebenso die Chicago Bears. Die bissigen Tiere haben halt Pech, dass ihre immer so "sensationelle" Mannschaft nicht so erfolgreich ist. Wenigstens ist die U 16-Mannschaft, die Chicago Teddy Bears, erfolgreich und eine wilkommene Abwechslung für die NFL.
Auch bei den Detroit Lions bleibt der Erfolg aus. Die stinknormale Mannnschaft aus der GM-Metropole überlässt letzte Zeit immer wieder den Packers und Vikings das Weiterkommen. Im Norden sind sie eben freundlich.

NFC Eastern League

Die texanischen Meisterschläger, die Dallas Cowboys wurden zwar viel zu spät gegründet (1960), konnten aber gleich fünf Super Bowl-Gewinne ausweisen. Heute spielen die meisten "Cowboys" aufgrund von Erfolgslosigkeit nur im Training. In der Divisionssaison spielt der Trainerstab, das Maskottchen Howdy und ein paar Cheerleader.
Mit etwas anderen Mitteln siegen: Typisch Dallas Cowboys

Die New York Giants haben die meisten Stadionwechsel hinter sich, da die Spieler sich immer wieder über die Lichtverhältnisse beklagen. Doch für seine Spieler macht Uncle Giant alles. Denn nach 7 Super Bowl-Siegen ist die Mannschaft so reich, dass selbst eine Riesevilla für die Spieler möglich ist. Das stinkt den New York Jets gewaltig. Selber schuld!
Die Philadelphia Eagles, eigentlich ein Adlerschlachtbetrieb, sind die Leitplanke der Division und bleiben ohne Erfolg. Die Spieler, die im Westentlichen Waffenhändler und Drogendealer sind, hatten wohl zu viel Geschäft im Kopf und vergaßen ihren Sport. Wenigstens sind die Fans nicht aus Pittsburgh.
Das einzige Team hier mit Giants-Konkurrenzfähigkeit sind die Wasington Redskins. Zwar ein Indianer im Logo, aber keinesfalls selber welche. Die Redskins treten als Demokraten an und sind doch wachechte Republikaner. Ansonsten: Drei Super Bowls-Siege, 30 Play-offs...

NFC South League

Die Atlanta Falcons haben eine Erfolgsbilanz hinter sich: Ein verlorener Super Bowl 2009. Unglaublich. Dabei sind die Falcons nie über einen gefährlichen Namen und eine NFL-Suspendierung hinausgekommen. Aufgrund von Rassismus haben die Falcons nun eine weiße Matte als Quarterback. Dumm nur, das Starspieler Devonta Freeman (heimlicher Sohn von Morgan Freeman) schwarz ist, und er sich deshalb immer wieder "verletzt" .
Mit Gedeih und Verderb. Was nach Alemannia Aachen klingt, sind die Carolina Panthers. Nach einem Attentat auf die New York Jets stehen die sonst so eleganten Spieler auf einem Bein. Kein Super Bowl = Draußen für immer. Super Bowl = Draußen für 10 Jahre. Also werden wir nie wieder die Carolina Panthers sehen.
Die New Orleans Saints gehören hier nicht rein. Klare Worte. Und doch schleichen sich die französisch-toleranten Footballfreunde in die NFL ein und gewinnen kurzerhand den Super Bowl. Nach den Carolina Panthers ein zweiter Kandidat für den Galgen, sagen 80 Prozent der Football-Fans.
Die Tampa Bay Buccaneers, Buccaneers heißt Seeräuber, sind noch fieser als die Oakland Raiders und kommen tatsächlich aus dem Football-Loch Florida. Wenigstens ein Super Bowl-Sieg. Bravo! 1:0 für die Seeräuber! Juhu!

Team-Rekorde

  • Höchster Mannschaftssprung: Baltimore Ravens: 1,25 Meter Mindesthöhe
  • Gefährlichstes Team: Tampa Bay Buccaneers: 2 Attentate, 62 Ohrfeigen und 200 Beschimpfungen auf gegnerische Teams.
  • Meiste Stadionwechsel: New York Giants: 4 Wechsel
  • Längste Siegesserie: Green Bay Packers: 7 Mal Arschablachen hintereinander
  • Heißeste Cheerleader: Miami Dolphins (laut playboy)
  • Schwerste Spieler: New York Giants, im Durchschnitt 126 Kilogramm
  • Längste Haare: Cleveland Browns, im Durchschnitt 29 cm
  • Meiste Hits: Le`veon Bell aka. "Saft": hat schon mehr Hits in den Charts als Manti Te'os Freundin.

Siehe auch