Mysterionen

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Um über Mysterionen nicht ein Buch vom Umfang der Bibel zu schreiben muss vieles verkürzt wreden. Ungenauigkeiten sowie Flapsigkeiten sind zu entschuldigen. Aus dem selben Grund wurde auf die jeweils mehrere Seiten langen Berechnungsformeln für den physikalisch-mathematischen Nachweis des Mysterions verzichtet.

Eine kurze Geschichte der Teilchen

Als die Griechen noch Geld für Wissenschaft hatten definierten sie das Atom als das kleinste unteilbare Teilchen. In den nächsten paar tausend Jahren glaubte man dann an den Äther, das Gleichgewicht der Säfte, Myasmen (üble Dünste) und allerlei mehr oder weniger fassbare grosse und kleine Gottheiten.

Mit der Erfindung der Atomkraft ging den moderneren Forschern aber ein elektrisch betriebenes Licht auf. Es müsste eigenlich noch mehr im Weniger geben! Und so machten sie sich auf mit Hilfe der nun reichlich, und damals noch billig, verfügbaren elektrischen Energie allerlei Atome zu spalten und auch diese Spaltteilchen weiter zu zerdeppern.

Dabei stiessen sie auf Teilchen mit so komischen Namen wie Quarks, Myonen, Leptonen und im Jahr 2012 das Higgs-Boson. Damit ist die Geschichte aber noch nicht zu Ende. Denn was noch fehlt ist das Teilchen das "die Welt im Innersten zusammenhält" (Goethe, Faust 1 ). Das Teilchen das den Kosmos so erschaffen hat wie er heute ist. Das Teilchen das für Zeit und Unendlichkeit, für Evolution und Intelligenz und die Verneinung derselben in diversen Religionen verantwortlich ist. Viele Nicht-Wissenschaftler (NWs) sprechen daher vom Gottteilchen. Die Wissenschaftler nennen es: Das MYSTERION

Auch schon mysteriös: Die Quantentheorie

Es gibt allerlei Quanten. Photon, Phonon, Plasmon, Magnon, Gluon, Graviton. In der Schule haben wir (alle?) gelernt, dass das Licht mal Welle und mal Teilchen, nämlich Photon, ist. Das war schon recht mysteriös. Aber damit nicht genug. Ein Quant das man absolut ausbruchssicher eingesperrt hat kann jederzeit mal kurz aus seinem Gefängnis ausbrechen. Es ist aber gleich wieder drin. Und zwar von ganz alleine! Auch ist es schwierig zu sagen was so ein Quant macht und wo. Entweder kann man sagen es sitzt. Dann kann man aber nicht sagen wo. Oder man kann sagen es ist auf der Pritsche dann kann man aber nicht sagen ob es sitzt, liegt oder darauf herumhüpft. Es ist sogar so, dass die Beobachtung bzw. Messung das Quant beeinflusst. (Siehe auch Schrödingers Katze!) Im Vergleich zum Mysterion ist so ein Quant aber geradezu fassbar und eindeutig.

Die Religionen

"Es gibt nur einen Gott!" Diese Aussage ist keine Erfindung des Islam. Der erste nachgewiesene Monotheist war Pharao Echnaton (Amenophis IV.). Er erhob den Sonnengott Aton (klingt verdächtig nach Atom) um 1340 vor Chr. zum alleinigen Gott. Allerdings liess er die anderen Götter immer noch leben und versuchte sie höchstens zu Ausprägungen Atons quasi zu seinen Strahlen zu erklären. Ein Vorgehen wie wir es in Religionen oft erleben und was viele NWs als einen Beweis für das Mysterion sehen.

Die Juden lebten die meiste Zeit in Vielgötterei. Schließlich setzte sich aber ein ehemaliger Wettergott mit Namen Jahwe immer mehr durch. Nachdem er aber durch diverse legale und illegalen Landbesetzungen, Auswanderungswellen aus dem "Heiligen Land" etc. in Vergessenheit geraten war wurde er durch das Chanukka-Wunder wieder populär. Ein religiös bedeutsamer neunarmiger Leuchter brannte mit einer Tagesration Öl acht Tage lang. Und wieder haben wir es hier mit Strahlung in Form von Lichtquanten (Photonen) zu tun. Einer Strahlung die viele NWs wieder einmal als einen Beweis für das Mysterion sehen und die nach wissenschaftlicher Auffassung nur aus dem Innersten der Materie selbst kommen konnte. Man spricht daher auch von religiöser Erleuchtung. Unergründlicherweise ist aber gerade der Teufel (Luzifer) der Lichtbringer.

Vor ca. 2000 Jahren kamen dann die Christen. Sie fühlten sich erneut erleuchtet, und wie moderne Wissenschaftler das Atom, spalteten sie Gott in Vater, Sohn und heiliger Geist auf. Wobei sie dies jedoch als Trinität und damit eines Wesens bezeichnen. Ihm also genauso myteriöse Eigenschaften der Unbestimmtheit zuwiesen wie den uns inzwischen bekannten Quanten. In der wissenschaftlichen Mysterionenforschung wird das als n-Multitpliät bezeichnet. Wobei n in diesem Fall nicht für die Menge der natürlichen Zahlen steht sondern als eindeutig 3 definiert ist.

Heute im Zeitalter von Technik, Wissenschaft und Pseudowissenschaften wie zum Beispiel dem Kreationismus ist die Religion erstaunlicherweise immer noch nicht ausgestorben. Es wird an Wiedergeburt, Wiederauferstehung und 72 Jungfrauen geglaubt. Und fast täglich werden Sekten und Abspaltungen wie die Diskordianer oder neue Religionen wie Scientology oder der Glaube an das Fliegende Spaghettimonster geschaffen. Daraus folgt, dass das Mysterion entweder eine extrem lange Halbwertszeit hat oder immer wieder neue Mysterionen geschaffen werden. Einige kreationistische NWs glauben hingegen, dass es am Anfang nur unsterbliche Mysterion(en) gab aus denen heraus alles innerhalb von 144 Stunden (sechs Tage) erschaffen wurde.


Das Mysterion

Wie das Oben so das Unten

Womit wir nun auch zu den Eigenschaften des Mysterions kommen. Schon seit den ersten Tagen der menschlichen Religiösität gilt: "Wie Oben so Unten!". Das heisst z.B. wenn die Götter Krach haben dann wird es auch auf der Erde unruhig (Unwetter, Kriege). Aber auch im Umkehrschluss "Wie Unten so Oben!" Wenn hier also Krieg herrscht bekommen sich auch die jeweiligen Schutzgötter in die Wolle. Dieses Prinzip betrifft nicht nur Krieg sondern absolut alle Lebensumstände wie beispielsweise Wetter, Krankheit, Fruchtbarkeit der Felder und der Frauen... Andererseits lassen sich die je nach Religion mehr oder weniger unergründlichen Wege (Quant!) der Götter auch durch Gebete und Opfer beeinflussen.

Und diese beiden Prinzipien zusammen mit der Beeinflussung der Götter durch die Menschen haben wir genau so auch bei Quanten (Einfluss der Beobachtung bzw. Messung) und als Analogie dazu auch beim Mysterion. Wir können daher mit Hilfe der Mathematik, der Physik und der Philosophie aus den Eigenschaften der realen Welt und der irrealen Welt (Religion) auf die Eigenschaften des Mysterions schliessen.

Mysterionische Postulate

  • Wir können uns vom Mysterion zwar ein Bild machen aber kein Bildnis.
  • Das Mysterion wird immer ungreifbar bleiben.
  • Es gibt unendlich viele unterschiedliche Mysterionen die jedoch alle ein Mysterion sind. n-Multiplität.
  • Es gibt eine schwache Wechselwirkung zwischen Mysterion und Welt.
  • Es gibt Wechselwirkungen zwischen Mysterionen.
  • Das Mysterion ist eine Eigenschaft unterentwickelter bzw. degenerierter Materie.