Mustafa Kemal Atatürk

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 11.08.2017

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Atatürk, der Reformer, der aufgeklärte, westlich orientierte Staatsmann. Als Crossdresser war er seiner Zeit bereits um Jahrzehnte voraus. Was für ein Kerl! Einer der endlich mit überkommenen Klischees und falscher orientalischer Pracht aufgeräumt hat ... und was für einen Säbel der hatte!

Mustafa Kemal Atatürk (*1881 irgendwo in Griechenland † 1938 an der Schwelle zu Europa) war ein türkischer Allah, Massenmörder und Osmanlord. Er allein hat, unterstützt von einem rachsüchtigen Millionenheer, die moderne Türkei aus dem Boden gestampft, wofür er vom Land 1934 den Spitznamen "Atatürk" (türk. "Papa Türk") verliehen bekam. Er gilt als Beseitiger von Sultanat, Kalifat, Alibabanat und der Windpocken. Jeder Türke hat ein Bild von ihm im Haus zu dem zwischen den Gebetszeiten drei mal am Tag gebetet wird. In der Türkei wurden ihm außerdem viele Denkmäler errichtet, an denen junge Frauen ihre Erstgeborenen opfern. Er wird als Prophet des Kemalismus gesehen, der Nationalreligion der Türkei. Die Leute glauben, man komme in den Himmel, solange man nichttürkische Völker ausrottet und diese Morde hinterher leugnet. Tieropfer sind ebenfalls weit verbreitet. Jeden Donnerstag wird ein Kurde oder Armenier hingerichtet. Das Blut wird hinterher getrunken und es wird getanzt. Atatürk wurde 1923 Präsident der Türkei und stellte eine demokratische Gesellschaft her, in der Meinungsfreiheit garantiert wurde. Das erkennt man u.a. an den heutigen Gesetzen, die z.B. verbieten, schlecht über Atatürk zu reden.

Leben

Die unwidersprüchlichen Anfänge

Atatürk wurde als Pascha Kemal in einem weltbürgerlichen Viertel in Thessaloniki geboren. Schon als Kind wurde er als gebürtiger Serboturkmenen-Albaner mit griechisch-kosackischen Wurzeln im Sinne des ethnischen Schmelztiegels zwischen Balkan und Kaukasus erzogen. In griechischen Landschulen prügelten ihm seine Lehrer einen gesunden Nationalismus für jede dieser einzelnen Pseudoethnien ein, sodass der kleine Mustafa sich als junger Osmane einen grundsätzlich friedlichen Begriff von der Liebe zum eigenen Land machen konnte, in dem er ja noch gar nicht lebte. Friedlicher Nationalismus wurde in den 1880er Jahren übrigens oft mit Krieg herbeigeführt, was aber nicht Überzeugung der Menschen sondern mehr so ein clausewitzscher Zeittrend war.

Der Korse Makedoniens

Nach einer bilingualen Erziehung in Deutsch und Koranisch, die Atatürk seiner Mutter zuliebe gemacht hatte, ging er auf die höhere Schule in Bitola um dort in Osmanischen Uniformen westliche Werte zu exerzieren. Höhere Schulen hießen im damaligen Osmanischen Reich übrigens Militärakademien, was aber kein Ausweis des staatlichen Militarismus sondern eher so ein clausewitzscher Zeittrend war. Eine gescheite Armee hätte sich das Osmanische Reich ohnehin nicht leisten können.

In den Fußstapfen Alexanders des Großen entwickelte der junge Mustafa unter Einfluss von reichlich Raki die europäische Idee eines reformierten osmanischen Großreichs bis Indien, mit konstitutioneller Verfassung, Liberalismus und allem Drum und Dran. Vielleicht lag es auch an seinem oppositionellen Freundeskreis, der ihm diese Idee zwischen Prostituierten und Opiumpfeife in den Offizierscasinos von Istanbul und Damaskus soufflierte. Während er als frisch absolvierter Offizier 1906 stänkernde Drusen in der Hauranebene brutalstmöglich um Ruhe und Ordnung bat, schloss er sich jedenfalls mit einer eigenen militärischen Geheimorganisation aus muslimisch-osmanischen Forschrittspartisanen der jungtürkischen Bewegung war, um ordentlich den Sultan Abdul Hamid II. zu hassen.

Kemal Pascha war zu diesem Zeitpunkt jung und türkisch, demensprechend schnell stieg er in der jungtürkischen Bewegung auch auf. Er kam dort aber genauso schnell an seine Grenzen, indem ihn der böse Pascha Enver als militärischer Führer derselben niederhielt. Er war nicht nur jünger als Mustafa sondern auch türkischer, zumindest nach damaligen Kategorien, strebte er doch ein superduperpantürkisches Reich an, das nur mit Hilfe der westlichen Nationenmacher herbeigeführt werden konnte. Und welcher friedliche und diplomatische Weltpolizist hätte sich für dieses Unterfangen besser angeboten als das deutsche Kaiserreich? Pascha Kemal hingegen wandte sich von diesen überkommenen Vorstellungen ab und glaubte lieber an die Durchsetzungsfähigkeit der eigenen Armee für die Gründung eines türkischen Nationalstaats. Noch während die Jungtürken die hohe Pforte 1908 freundlichst ersuchten, bei Todesstrafe die 30 Jahre alte, liberale Verfassung zu reaktivieren, rechnete der junge Kemal die Stärke der ihm treu untergebenen Truppen auf die Quadratkilometer des Reichs aus und kam so auf eine zu verteidigende Fläche, die etwa die Grenzen der heutigen Türkei hat. Diese wollte der Pascha eines Tages führen, mit ihm als umumwundener, aufgeklärter, muslimischenr Militärdiktator - äh -... na mit ihm jedenfalls. Das war damals vielleicht noch etwas abwegig, aber auch nicht viel mehr als ein clausewitzscher Zeittrend.

Ein bisschen Krieg muss sein

Um sein Ziel einer militärisch national geeinten Tükei zu erreichen schlug sich Mustafa Kemal nun hauptsächlich durch sämtliche Schlachten, die das Osmanische Reich von 1911-1919 auf dem europäischen Kontinent veranstaltete. Schon 1910 hatte er erfolgreich türkische Putschisten ausgebildet, die damals tatsächlich noch wirksame Veränderungen im Staat herbeiführten. Das hielt übrigens in der Türkei bis in die 1980er Jahre vor. Gegen italienische Truppen kämpfte Kemal in Edirne, auf dem Balkan, in Nordafrika und wo sonst noch unnötige Konflikte mit italienischen Truppen ohne Effekt stattfanden. Als Belohnung dafür von nunmehrigen Kriegsminister Enver völlig in die Pampa nach Sofia verpflanzt, nutzte Atatürk die Gelegenheit, um den dortigen Diplomaten Witze über die Schlagkraft osmanischer Truppen zu erzählen. Nach einer Ägyptenexpedition wieder unterwegs besiegte er schließlich einen hochrangigen britischen Admiral in der Seeschlacht um Trafalgar Gallipoli. Danach versetzte ihn die kofplose Regierung von den Dardanellen in densüdlichen Kaukasus, wo er ein mit ostanatolischen Ziegen berittenes Armeekorps gegen georgische Maschinengewehrstellungen warf. Den meisten riss Atatürk mit bloßen Händen die Arme aus.

Als er dann 1917 mal wieder nach Damaskus versetzt wurde, dämmerte dem Pascha jedoch, dass vielleicht irgendetwas an der bisherigen nationalen Einungspolitik der Türkei schief lief und das nicht nur, weil durch die Entscheidungen der hohen Pforte aus Versehen ganz Arabien verloren gegangen war. Obwohl Atatürk jede Schlacht seiner Karriere gewonnen hatte, stand das osmanische Reich 1917 kurz vor der absoluten Niederlage. Lag es vielleicht doch an den Bündnispartnern, denen sich Enver und die Jungtürken für ihren patriotischen Kampf angeschlossen hatten? Wer kann das schon sagen, jedenfalls dämmerte Kemal da irgendwas, als Paul von Hindenburg bei einer informellen Besprechung in Spa ihn Mitte 1917 fragte, wie viele türkische Soldaten er Falkenhayns nächstem Feldzug zu opfern gedenke, während er dem Stabschef im türkischen Bad mit einem Feigenzweig den Männerbusen peitschte. Der Pascha erinnerte sich wieder an seinen 1908 gefassten Plan, die nationale Einung der Türkei ohne Hilfe des deutschen Reiches voranzutreiben und meinte, dass es dafür vielleicht gar nicht schlecht sei, auf die bisherige türkische Regierung zu verzichten, die ihn jahrelang ignoriert und von einem Kampfplatz zum nächsten geschoben hatte. Mit dem osmanischen Prinzen Vaddehaddedudeda, fuhr Kemal Ende 1917 in die Türkei zurück, um sich einige lukrative Posten zu sichern, sobald sich der Prinz zum Sultan machen würde. Während Kemal 1918 unglücklicherweise Rücken bekam, musste scheiterte Enver in Palästina und floh. Der Weg zur Heeresleitung war endlich frei und als der Krieg am 30. Oktober 1918 schließlich bei Mudros beendet wurde, beförderte Sultan Vaddehaddedudeda Atatürk tatsächlich verdienterweise zum Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Yıldırım, mit der er nun seinen nationalen Einigungsprozess über das Militär fortsetzen konnte...mit Guerillatruppen...im Geheimen...nach innen...irgendwie halt...

In der Türkei selbst ist in den Jahren 1915-1917 übrigens relativ wenig geschehen, im Grunde gar nichts. Viele anfängliche Kriegstreiber aus der jungtürkischen Bewegung saßen in Teehäusern in Istanbul und warteten friedlich darauf, dass die Osmanischnen Truppen russische Untermenschen an der Ostfront zu Schande folterten, dass Rebellen in Anatolien und Palästina aushungerten oder dass sonstwie die Zeit verging. Draußen im Land passierte absolut gar nichts, überhaupt nicht. Klar, hörte man immer mal wieder, dass viele unzufriedene Armenier, Aramäer und syrische Christen aus vollkommen unbekannten Gründen aus dem Osmanischen Reich auswanderten (von Gustav Stresemann liebevoll "Armenierverminderung" genannt), aber die Regierung konnte sie ja wohl kaum am Gehen hindern und irgendwann waren dann auch fast alle von Ihnen weg. Einfach so. Wer weiß, wohin.

Damals hieß das Revolution

Nach dem Krieg kam schockierenderweise heraus, dass viele der 1915 ausgewanderten Armenier überraschend verstorben waren, fast 800.000! Jedoch konnte sich Atatürk in den Wirren des Bürgerkriegs nun wirklich nicht erklären, wie das passiert ist ist auch nicht um die Aufarbeitung dieser Begebenheit kümmern und es ist ja nicht so, als wären immer noch Nationalisten und Armenier im Land gewesen, die sich in den 1920er Jahren noch gegenseitig umgebracht,- ne alles Quatsch.

Der neue Sultan

Der alte Sultan

Biogramm

  • 1881:Atatürk wird geboren; Sein erster Satz lautet:Wir müssen die Armenier ausrotten!
  • 1906:Atatürk tötet ein paar Drusen. (darunter ein Deutscher!)
  • 1923:Atatürk wird Präsident der Türkei und errichtet eine demokratisch-diktatorische Republik. (und tötet ein paar Oppositionelle, Kurden, Armenier, Kommunisten und Rassisten)
  • 1938:Atatürk hat keinen Bock mehr und krepiert.

Verdienste Atatürks in der Zeit als Präsident

Gründung des Kamelismus

Gebar unter größten Anstrengungen innerhalb eines Tages einen gewaltigen Schnurrbart und opferte ihn später als nationale Reliquie der Großen Nationalversammlung der Türkei in Ankara.


  • Umbenennung von Osmanisches Reich in Republik Türkei
  • Erfolgreiche Leugnung des Völkermordes an den Armeniern
  • Erfolgreiche Modernisierung der Türkei, durch Abbau von strengen Islamismus. Obwohl eigentlich immer noch Christen benachteiligt und die Todesstrafe erst 2004 abgeschafft wurde. ABER ER HAT DIE TURBANE VERBOTEN! wenigstens etwas.
  • Menschenrechte und Demokratie für alle (Menschen; also keine Kurden oder Armenier)