Moos

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Moos. Nicht zu verwechseln mit Stein, Bach oder Tampon!

Moos ist ein plattdeutsches Wort und bedeutet auf französisch Baumhaus. Moose findet man am häufigsten in Wäldern, aber auch in Städten und auch in manchen Hosen. Das Moos ist eine recht unterbemittelte Pflanze, weil sie weder Penis noch Hoden besitzt. Außerdem hat Moos auch keine Nase und kein Gehirn, was sie für manche Leute sympatisch macht.In Extremfällen sogar so sympatisch, dass dies Individuen eine Band für das Moos gründen.

Fortpflanzung

Viele Wissenschaftler behaupten, Moos würde sich durch Samen fortpflanzen, was jedoch völliger Quatsch ist, denn jeder weiß doch, dass jedes Jahr pünktlich am 01.01. und 31.12 die Aliens kommen und uns Moos bringen! Wie soll man auch ohne Hoden Samen erzeugen?

Stattdessen bildet die Moospflanze einen Pakt mit den Störchen, die ihr dann süße kleine Mooskinder vorbeibringen. Als Gegenleistung lassen sich die Moospflanzen von den Störchen fressen. Jetzt kommt aber die Frage: Warum legen die Aliens das Moos meist auf alten Bäumen ab? Ganz einfach, hier die Lösung: Die Aliens führen auf den Bäumen Fortpflanzungsoperationen durch.

Ernährung

Wie viele andere Pflanzen fressen Moose die Sonne und verwandeln sie mit ihren Chlorospasten in Ketchup. Weitere Nahrungsquellen von Moosen sind auch Kartoffeln und kleine Kinder. Diese werden in ihren Fangarmen zerschnitten. Moose zersetzen sich selbst, um Moosöl herzustellen. Dieses wird dann mithilfe ihres Blutes erhitzt. Dann werden dort die Kartoffelscheiben zugefügt. Diese verspeisen sie dann zusammen mit dem aus dem Baumhaus gewonnen Ketchup. Sie zersetzen also sich selbst um an frittierte Kartoffelscheiben zu kommen, wodurch man zur Annahme kommt, dass sie gewisse Anzeichen von Sucht aufweisen.

Einige Forscher sind der Meinung, dass wir uns von diesem Vorgang die Pommes Frites mit Ketchup abgekuckt hätten. Dies ist aber völliger Unsinn, da das eine nichts mit dem anderen zu tun hat.

Arten und Ausehen

Es gibt viele Arten von Moos, aber alle sehen grün aus und sind orange. Das gemeine Moos, es ist sehr stark behaart und bewegt sich flach über den Boden. Dann gibt es noch das Klettermoos, es klettert auf jeden Baum und auf jedes Haus und wenn man einmal zu lange stehen bleibt (ca. 3 Wochen), dann klettert es auch an einem selbst hoch. Das kann extrem gefährlich werden, da ihre Wurzeln durch die Haut gehen und dann wird man bei lebendigen Leib ausgesaugt. Das kann Gesundheitsschäden mit sich führen!

Moosthesen

Moos ist tief in der Historie der Menschheit verwurzelt und hat seit jeher essentielle Bedeutung, was folgendes Beispiel zeigt:

  • [Mo]os : Mo = männlicher Vorname - kürzester männlicher Vorname
  • M[oo]s : oo = Gemeinde in Frankreich - kürzester Gemeindenamen in Frankreich
  • Mo[os] : os = lat. Gesicht - kürzestes lateinisches Wort

Moos bedeutet also soviel wie: "Französische Gesichter sind extrem männlich."

Verhalten und das langweilige Leben des Moos

Moose verhalten sich äußerst checkerhaft. Sie haben stets ein Stöpsel im Ohr und hören Techno-Musik. Außerdem veranstalten sie oft Hexenverbrennungen bei denen sie wie verrückt ums Feuer rennen und dabei Techno-Musik hören. Das ist aber eher selten. Sie verhalten sich fast immer sehr aggressiv und gleichzeitig auch ruhig und nett...viele Menschen glauben man kann nicht gleichzeitig aggressiv, nett und ruhig sein...tja...Moose können alles!

In ihrer Freizeit wachsen Moose gern, z.B. in Stadien und auf Tribünen, meist wachsen sie in Gruppen und streiten sich dann immer wer wohl der größte sei, dabei hören sie immer Techno-[[Musik. Es ist lustig ihnen beim wachsen zu zuschauen, da sie auch manchmal dabei Techno-Musik hören und explodieren.