Montagsdemonstration

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 18.10.2015

Dieser Artikel ist unlustig, inkohärent, platt wie ein Pfannkuchen oder noch nicht fertig. Vielleicht auch alles davon oder gar nichts, auf jeden Fall muss hier noch was gemacht werden.

Siehst du auch so? Klasse! Wie wäre es denn, wenn du dich darum kümmerst? Verbessere ihn, bau mehr Humor ein, schreib ihn zu Ende, mach einen guten Artikel draus! Ja, werter Unbekannter, genau du!

Mehr zu den Mängeln und vielleicht sogar Verbesserungsvorschläge findest du möglicherweise auf der Diskussionsseite des Artikels.

Dieser Kasten darf nur von Funktionären und Diktatoren entfernt werden.

Montagsdemonstrationen sind Versammlungen von Arbeitslosen, die sich für eine bessere Behandlung der arbeitenden Bevölkerung (auch Workaholics genannt) einsetzen. Sie finden jeden Mittwoch statt.

Finanziert wird dieses Projekt von dem Führer der DDR (= Der Dumme Rest), Angela Merkel. Weitere namhafte Unterstützung erhalten die Arbeitslosen von:


Sitzstreik

Ein Demonstrant, der schon viele Jahre an den Sitzblockaden teilnimmt

Diese Form der Montagsdemonstration strotzt regelrecht vor Dynamik und Einsatzbereitschaft der Arbeitslosen. Sie sitzen hauptsächlich auf der Straße oder im Hundekot. Die Kulisse besteht aus Villen, großen Gärten, Kirchen oder wichtigen öffentlichen Gebäuden, um den Reichtum der Arbeitslosen zu demonstrieren. Dabei sammeln die Demonstranten Geld (auch Piepen, Moneten genannt), um die nächste Montagsdemonstration zu finanzieren.


Zitate

  • "Hass'e ma en Eurooo ?"
  • "Gluck"
  • "Ich sitze hier und warte, in meiner Hos' ne Latte"


Schweigemärsche

Der Schweigemarsch ist eine sehr religiöse Form der Montagsdemonstration. Die Arbeitslosen demonstrieren meistens in einem Gotteshaus (auch Heidenreich genannt). Zuerst opfern die Demonstranten einen Arbeitslosen, der von den Qualen des Lebens auf der Erde und von dem armseligen Anblick von Arbeitenden befreit wird. Zur Erinnerung an das Leben auf der Erde werden dem Demonstranten meistens noch ein paar Dosenbier mit in den Sarg gelegt.

Modern: Das Dosenbier geht kurz davor noch durch die Nieren des Pfarrers!

Die Arbeitslosen tragen unterdessen den Sarg auf den Arbeitslosenacker, wo er neben weitere geopferte Kollegen gelegt wird. Während dieser Form der Montagsdemonstration wird das Gehirn der Demonstranten einem extremen Anstrengungsprozess ausgesetzt, so dass diese 2-3 Stunden danach nicht sprechen (auch lallen genannt) können.

Zitate

  • "Du bist der nächste !!!"
  • "Warum tanzt hier keiner ?"
  • "häeylaeaenbailall *rülps*"

Siehe auch