Mondlandung der NASA

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Mondlandung der NASA ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahre 1969. Es ist einer der bedeutenste und bekanntesten Fernsehfilme des 20. Jahrhunderts. Der Film machte vor allem Hauptdarsteller Neil A. Armstrong schlagartig berühmt. Unvergessen bleibt er durch den unglaublichen "Mondlandung der NASA"-Effekt, durch den noch heute über 90% der Weltbevölkerung an die Echtheit des Films glaubt.

Handlung

Am 16.Juli.1969, es war ein lauer Sommertag, startet die amerikanische Raumfahrtorganisation NASA eine bemannte Rakete zum Mond. Es wird erwähnt, dass davor schon die Missionen Apollo 8 und Apollo 10 am Mond waren, aber es noch nicht schafften zu landen (Apollo 9 war eine Testmission im Erdorbit). Somit ist diese Apollo-11-Mission die letzte Chance für die USA vor dem kommunistischen Russland den Mond zu erreichen, die auch schon Tests für Mondflüge abhalten und schon einige unbemannte Flüge zum Mond unternahmen. Der Druck für die Drei-Mann-Besatzung, bestehend aus Michael Collins, Edwin "Buzz" Aldrin und Kommander Neil A. Armstark Armstrong, ist gewaltig. Ein weiterer Druck stellt die Aussage des ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedys dar, der am Anfang der 1960er Jahre behauptete: "Wir werden noch dieses Jahrzehnt einen Mann auf den Mond schicken und sicher wieder zurückholen!". Nachdem die Rakete die Erdatmosphäre verlassen hat und etliche Antriebsstufen abgetrennt wurden, beginnt Collins mit der Zusammenkopplung mit der Mondlandefähre. Der weitere Flug verläuft problemlos.

Die Spezialeffekte im Film waren fantastisch! Hier der Raketenstart.

Ein paar Tage bevor sie am Mond angelangen, zeigen die Astronauten der stolzen amerikanischen Bevölkerung per Live-Übertragung eine unterhaltsame und wissenswerte Show aus dem Raumschiff mit einer Kamera. Die Einschaltquoten sind sagenhaft. Nach vier Tagen erreicht die Apollo-Kapsel den Mondorbit. Die Astronauten Edwin "Buzz" Aldrin und Neil Alden Armstrong verlassen das Kommandomodul und machen sich in der Mondlandefähre Eagle bereit für die Mondlandung. Die Spannung ist unermesslich als die beiden abkoppeln und beginnen sich dem Mond zu nähern. Ganz sicher landet Armstrong die Fähre. Und es verstreicht nicht mehr viel Zeit bis die Bodenkontrolle, die sich in der US-Stadt Houston (Texas) befindet, die Erlaubins für die Extra Vehicular Actvitiy erteilt, dem Spaziergang auf dem Mond. Geübt quetschen sich die beiden Astronauten in die sicheren Astronautenanzüge, da auf dem Mond weder Luft ist noch lebensfreundliche Temparaturen herrschen. Währenddessen umkreist Michael Collins allein mit dem Kommandomodul Columbia den Mond. Dann am 21.Juli.1969 abends (texanischer Zeit) öffnet sich die Luke der Eagle-Landefähre. Die ganze Welt hält den Atem an! Langsam geht Armstrong die Stufen hinunter. Die Spannung ist zum Zerreißen! Und mit den mittlerweile weltbekannten Worten "Das ist ein kleiner Schritt für einen Mann, aber ein großer Schritt für die Menschheit!" , die ihm mal gerade so auf der Leiter eingefallen waren, betritt Neil Alden Armstrong als erster Mensch des Planeten Erde einen fremden Himmelskörper. Die ganze Welt ist begeistert! Bald danach folgt ihm Edwin "Buzz" Aldrin auf die Mondoberfläche. Dann erfüllen sie ihre Missionsaufgaben, indem sie Mondgestein sammeln und Golf auf dem Mond spielen.

Nach etwas mehr als 21,5 Stunden verlassen die beiden Astronauten den Mondteil Mare Tranquillitatis wieder mit ihrer Landefähre Richtung Columbia. Die nächste schwere Aufgabe für die Mission Control in Houston und die Asronauten steht bevor: die Rückreise. Und während die drei Mondfahrer diese problemlos bestreiten, berichten die Medien auf dem ganzen Globus beeindruckt von der erfolgreichen Mondlandung. Am 24.Juli dann klettern die Astronauten in die Kapsel für die Landung (Wasserung) im Pazifik. Die Columbia und die Eagle werden im Weltraum zurückgelassen. Das Hitzeschutzschild beginnt beim Eintritt in die Atmosphäre zu Glühen . Es wird immer heißer! Doch sie schaffen es und kommen im Pazifik an. Erfolgreich werden sie vom Militärschiff USS Hornet geborgen. Sie werden gefeiert wie Helden. Danach erreichen noch die Raumschiffe Apollo 12, Apollo 14, Apollo 15, Apollo 16 und Apollo 17 den Mond. Die USA erlangen letztendlich durch den gewonnen Wettlauf gegen die Russen die Weltmacht!

Wichtigste Darsteller

Kritiken

Die Kritiken fielen allseits äußerst gut aus. Bemängelt wurde nur das teilweise etwas verzerrte Schwarz-Weiß-Bild. Vor allem der frühere US-Präsident Richard Nixon lobte den Film in höchsten Tönen.

Hintergrund

Der Hintergrund dieses Filmes ist, dass die Amerikaner alles schaffen, was sie wollen, dass sie die Besten sind (und vor allem besser als die Russen). Obwohl sie in Wahrheit aber dumm sind, nicht viel wissen, Illusionen von allem haben und die lächerlichste aller Nationen sind. Mit Regierungsmännern, die nicht wissen was sie tun...

Sonstiges

  • der Film wurde besonders speziell und authentisch angelegt: Die Filmproduzenten brachten den Film zur Premiere im Fernsehen auf die Tage des Jahres 1969 verteilt, wie im Film die Ereignisse geschehen (z.B. wurde am 21. Juni 1969 der Mondspaziergang übertragen)
  • die Schauspieler spielten sich alle selbst
  • das Budget verschlang Milliarden von Dollar
  • der Raketenstart wurde am Kennedy Space Center gedreht (es waren Zuschauer zugelassen)
  • Neil A. Armstrongs Spruch (im englischen Original) "That's one small step for a man, one giant leap for mankind" wurde so unglaublich bekannt wie er selbst auch
  • die Schauspieler beendeten mit dem unglaublichen Erfolg von "Mondlandung der NASA" ihre Karrieren am Höhepunkt
  • anfangs hatte man Stanley Kubrick als Regisseur vorgesehen, entschied sich dann aber um, es einen unbekannten, billigeren Regisseur übernehmen zu lassen
  • Neil A. Armstrong lebte nach dem Film nur noch unter dem Synonym "Nil Armstark", um nicht entdeckt und von Papparazi verfolgt zu werden.

Der unfassbare "Mondlandung der NASA"-Effekt

Nun kommt das Unfassbare von "Mondlandung der NASA": Der Film wurde so authentisch angelegt, dass die gesamte Welt-Bevölkerung den Film falsch verstand und davon ausging, dass alles echt geschehen wäre. Und noch bevor die Produzenten öffentlich bekannt machen konnten, dass es nach dem Riesenerfolg von "2001 - Odysee im Weltraum" lediglich ein neuer freierfundener Allfilm ist, hielt US-Präsident Richard Nixon sie auf, der darin die riesige Chance für die USA erkannte. Alle gingen davon aus, die Amerikaner seien wirklich auf dem Mond gewesen und die USA erreichten dadurch sogar in der realen Welt die Weltmacht. Russland brach auseinander und die USA wurden die absolute Supermacht! Und das alles nur wegen diesem einem Spielfilm. Nixon bezahlte alle Leute, die mit dem Film zu tun hatten aus, dass diese die Klappe hielten. Und noch bis heute lebt der Mythos der Mondlandung. Die NASA hat nun beschlossen 2019 tatsächlich zum Mond zu reisen, weil bis dahin die Technologie endlich weit genug entwickelt sein wird für solch ein wagemutiges Projekt.

Auszeichnungen

Auszeichnungen direkt konnte "Mondlandung der NASA" nie erhalten, sonst wäre ja die Unechtheit des Filmes aufgeflogen

  • Nixon bezeichnete ihn, als den wichtigsten Film für die USA aller Zeiten.
  • es war sicherlich der authentischste Film, den es bisher gab!