Mohammed Atta

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Moshamma "Mohammed" Atta, auch unter dem Spitznamen Quax der Bruchpilot bekannt (* 1. September 1968 in Ashder Oueld, Ägypten; † 11. September 2001 in New York City) war ein ägyptischer Modeschöpfer und Hobbypilot.

Traurige Berühmtheit erlangte Atta durch seinen spektakulären Unfalltod infolge einer verlorenen Wette am 11. September 2001.

Zur Person

Attas vollständiger Name lautet Moshamma Rudolph ‘Att as-Sayyid. Er wurde als Sohn eines babylonischen Turmbauers in Arsh der-Oueld im Nildelta geboren. Er wuchs im oberbayerischen Tuntenhausen auf und schloss sein Modedesignstudium mit einem Diplom ab. Danach zog er nach München und arbeitete dort von 1993 bis 1999 als Boutiquenbesitzer und Modedesigner. Daneben engagierte er sich intensiv im Verband Bajuwarischer Yorkshire-Terrier-Züchter und im islamischen Folklore- und Schützenverein Al-Qaida. Des Weiteren kümmerte er sich in - so sein Freund und Weggefährte Michael Jackson - "vorbildlicher Weise" um Straßenjungen, die er in kalten Winternächten in großer Zahl in seinem Haus übernachten ließ.

Das Unglück

Am späten Abend des 10. September 2001 traf Atta während eines USA-Aufenthaltes in Portland (Maine) im dortigen In-Lokal Detlef's German Biergarten & Darkroom auf seinen alten Freund und ehemaligen WG-Mitbewohner "Ossi" bin Laden. Der weitere Verlauf des Abends konnte aufgrund des massiven Drogen- und Alkoholkonsums aller Beteiligten bis heute nur bruchstückhaft rekonstruiert werden. Es gilt aber als erwiesen, dass bin Laden - laut eigener Aussage allerdings scherzhaft - wiederholt Attas Fähigkeiten als Pilot in Frage stellte. Dabei fiel laut übereinstimmenden Aussagen mehrerer Zeugen auch der unglückselige Satz:

"Ach, Mosi... Du könntest doch noch nicht mal mit einer Cessna zwischen zwei Hochhäusern durchfliegen, ohne dass was zu Bruch geht."

Atta, bekannt für sein ehrgeiziges Naturell, beharrte daraufhin darauf, bin Laden schnellstmöglich das Gegenteil zu beweisen. Am frühen Morgen des 11. September begaben sich Atta, bin Laden, sowie mehrere Begleiter, unter ihnen Attas langjährige Weggefährtin und Muse, die Travestiekünstlerin Désirée "Daisy" Nick, zum örtlichen Flughafen, wo Atta, offenbar immer noch schwer alkoholisiert und vom Ehrgeiz getrieben, anstelle der ursprünglich angedachten Cessna eine Boeing 767 bestieg und diese nach New York City steuerte. Um 8:46 Uhr Ortszeit verlor Atta dort beim Versuch, zwischen den beiden Türmen des World Trade Centers hindurchzufliegen, die Kontrolle über das Flugzeug und schlug mit einer deutlich überhöhten Geschwindigkeit von geschätzten 740 km/h in den Nordturm (WTC Nr.1) ein, was zu erheblichen Sach- und Personenschäden führte. Als Unfallursache wurde im offiziellen Polizeibericht "Alkohol am Steuer" vermerkt.

Vermächtnis

Atta hinterließ, neben einem Haufen Schutt, Unmengen farbenfroher Oberbekleidung, die zu gleichen Teilen an seine Muse Daisy und seinen Lebensabschnittsgefährten, den Avantgarde-Künstler "Flo le Popo" gingen.

In den vergangenen Jahren wurde von Seiten neokonservativer Kreise wiederholt versucht, Atta zum Terroristen zu stilisieren. Als Intention hierfür wird vielfach die postume Diskreditierung des bekennenden Homosexuellen Atta gesehen, was zu massiven internationalen Protesten führte, siehe Christopher Street Day und Intifada.

Siehe auch