Mittelhochdeutsch

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Mittelhochdeutsch bezeichnet die Sprechart des Deutschen, über dem eigenen Normalsprechton zu kommunizieren. Hierbei darf die Grenze einer Oktave nicht überschritten werden, da es sich sonst um Hochdeutsch handelte.

Geschichte

19. Jahrhundert

Das Mittelhochdeutsch entwickelte sich im 19. Jahrhundert. Nach der Entdeckung von Helium an deutschen Losbuden verbreitete sich das edle Gas enorm schnell in der Bevölkerung, und die eifrigen Glücksspieler konsumierten mit jedem Besuch mehr davon. Dies führte dazu, dass einige der Süchtigen in eine chronische Stimmlagenveränderung fielen. Der Versuch, in ihre ursprüngliche Stimmlage zurückzukommen, scheiterte. Jedoch schafften es die fleißigsten Stimmlagenverminderungstrainierenden, ihre Stimmlage zurück auf wenige Halbtöne über dem Normalsprechton zu bekommen. Somit galt Mittelhochdeutsch im 19. und 20. Jahrhundert als Erkennungsmerkmal für Glücksspieler.

21. Jahrhundert

Nach zwei Jahrzehnten der Verfolgung und Verachtung der Mittelhochdeutschen brach mit der Bekanntgabe eines Fernsehereignisses eine neue Epoche für die geplagten Hochsprecher an. Der pädagogisch wertvolle Film High School Musical, gedreht von Walt Disney, sorgte für Furore unter den Gegnern des Mittelhochdeutschen: Junge, schlecht aussehende Hormongeplagte vertraten ein ganz neues Bild der Sprachkultur. Mit ihren musikalischen Einlagen verwendeten die Darsteller ihre erbliche Behinderung, um höhere, schrillere und schiefere Töne zu treffen. Die Untergrundgemeinschaft der Mittelhochdeutschen erhob sich. Trat wieder auf die Straßen. Sang ihre Parolen der Freiheit gegen die Gesellschaft der Unterdrückung. Schmetterte schamlos die Schreie einer gescheiterten Schicht. Und gewann. Die Gleichstellung der Mittelhochdeutschen mit den Normaltonsprechern und den Hochdeutschen wurde am 30. Februar 2007 erreicht und gilt seitdem als Verfassungsgrundlage für Gleichstellung von Affen und Giraffen.

Sprachliche und kulturelle Besonderheiten

Durch die permanent hohe Stimmlage wurde bereits nach einer Generation sowohl ein Schrumpfen der Stimmbänder als auch Veränderungen im Gehirn, vorwiegend im Sprachzentrum des Gehirns, festgestellt. Besonders Frauen sind anfällig für den erblichen Erhalt dieser körperlichen Veränderung. Durch das Mittelhochdeutsche entwickelten sich folgende Veränderungen der deutschen Sprache und Kultur:

  • Vor jeden Satz setzen die Betroffenen Mich dünkt oder Itzt.
  • Am Ende jedes Satzes steht fortan ein Reim
  • Die Sprecher verwenden in ihren Aussagen Stabreime
  • Liebeslieder gehen plötzlich um Politik
  • Der Hormonpegel steigt auf 300%.
  • Die Sprecher tragen Rüstungen.
  • Alle können Harfe spielen

Berühmte Vertreter des Mittelhochdeutschen

Trivia

  • Die Erfindung des Auto-Tune galt als Stein der Weisen für die Mittelhochdeutschen