Mistgabi

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Die gemeine Mistgabi gehört zur Tierart der Kampfkalamare und zu ihrer Unterart 4-Zacken-Viech.

Definition der Mistgabi

Mistgabis kommen normalerweise nur in ländlichen Gebieten vor. Selten sieht man sie auch in Vororten. Am wohlsten fühlen sie sich im Wald und auf dem Felde. Sie werden praktisch mehrere Jahrzehnte alt; die Zusammenarbeit mit dem Mensch führt aber häufig zu einer kürzeren Lebensspanne. Aufgrund dessen, dass sie nur weiblichen Geschlechts sein können, sind sie heute vom Aussterben bedroht und stehen daher unter Naturschutz. Heute existieren nur noch wenige Mistgabis.

Nutzen

Seit Urgedenken beutet der Mensch in jeder Hinsicht die Mistgabi aus. Sie wird häufig in freier Wildbahn gefangen und dann im Obi-Baumarkt oder Aldi für lau verscherbelt. Barbarische Bauern und andere Freilufttiere kaufen diese dann auf und nutzen sie schamlos aus. Denn Mistgabis sind bekannt dafür, dass sie besonders gut mit Heu und Mist rechnen können.

Gebrauch

Es gibt viele unterschiedliche Gebrauchsformen der gemeinen Mistgabi. Auf die humanste wird im Folgenden kurz eingegangen: Der Mensch greift die Gabi an ihrem längeren hölzernen Ende an und rammt sie mit voller Wucht in einen Misthaufen, Komposthaufen oder sonstigen Menschenmüll. Sobald die Mistgabi sich notgedrungenermaßen und unter großem Schmerz in den Müll verbissen hat, hebt der Mensch die Gabi an (siehe Hebelgesetz) und wirft sie mitsamt dem fest hängenden Müll in eine Auffangstelle, oft ein Anhänger, Komposter oder Franzosé. Schließlich zieht er die Mistgabi mit voller Kraft aus dem Müll und beginnt mit dem Prozedere von vorn.

Status Quo der Mistgabi

Da viele Mistgabis oft geschunden oder zerbrochen werden oder aber verrosten, klagt die Gemeinschaft freier Mistgabis e.V. gegen die Menschheit. Oft werden Mistgabis ohne Rücksicht auf Verluste zur Arbeit gezwungen, bis sie irgendwann einfach in der Mitte zerbrechen (vor allem zwei Tage, nachdem die Garantie abgelaufen ist). Besonders böse Menschen halten die Gabi auch einfach mitsamt Unrat in ein Feuer und wundern sich dann, dass sich die Mistgabi wehrt und das Tierchen sich am Hintern festkrallt. Da Mistgabis für den unmodernen Menschen völlig unabdingbar sind, man aber auch keinen Krieg gegen diese emanzipierten Tierchen riskieren möchte, nahm sich Amnesty International vorgestern nach der Frühstückspause dem Problem an.